Quoten-Einbruch beim Propaganda-Tatort

Doch worum ging es eigentlich, weshalb sind Publikum und Feuilleton gleichermaßen erbost? – Nun, wieder einmal wurde auf dem Thema „Flüchtlinge“ herumgeritten, wobei natürlich – ganz wie von einem öffentlich-rechtlichen zu erwarten – brav die Systemlinie verfolgt wurde. Der arme, afrikanische Drogendealer kommt natürlich als Mörder nicht in Frage, viel eher verdächtig ist da schon die „rechte Brut“, die dann auch entsprechend dümmlich und verbohrt dargestellt wird. Auch dass eine Kopftuchfrau von deutschen Nazis zusammengetreten wird, sorgt für großen Unmut im Publikum. Immerhin ist die Realität der letzten Wochen eine ganz andere, es geschieht nämlich genau anders herum: Migranten treten deutsche Frauen Treppen hinunter, schlagen sie zusammen, vergewaltigen sie. Das haben längst alle in diesem Land realisiert, denn die Anzahl der Opfer ist schlicht zu hoch, als das sich auch bei maximaler Verleugnung durch die Medien noch kaschieren ließe. Dass den Leuten dann im Sonntags-Krimi ein Weltbild genau gegensätzlich zu ihrer erlebten Realität verkauft werden soll, bringt die Leute vollkommen zurecht auf die Palme. Bericht bei Contra-Magazin

  1. #1 von Sophist X am 12/01/2017 - 11:08

    Wie man bei uns sagt: Eigentlich schon lange tot, aber hat den Schuss nicht gehört.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/01/2017 - 11:28

    Dieser Tatort trieft nur so von linker Propaganda, dass einem ganz übel wird!
    Für wie dumm halten diese Propagandisten die Zuschauer eigentlich?
    Was hier beabsichtigt wird, fällt wirklich dem Dümmsten auf!

    Und das Schlimmste ist, wir müssen für diesen linken Propagandascheiß auch noch
    Zwangsgebühren bezahlen!

    Wann ist endlich Schluss damit??

  3. #3 von Emmanuel Precht am 12/01/2017 - 12:15

    Also ich hab schallend gelacht. Echte Satire, eher noch Groteske. Nicht besonders gut gelungen, aber was gibt es da zu grübeln ;OP Auffällig ist allein, dass in letzter Zeit nur noch Satiren und Grotesken in dem Genre gezeigt werden. „Miss Marple“ ist da um einiges näher an der Realitätslinie.

    Wohlan…

  4. #4 von kongomüller am 12/01/2017 - 14:04

    der frankfurter tatort war wie immer ziemlich daneben, eine irgendwie naiv bis dümmlich wirkende kommissarin, ein heruntergekommenes büro(schulturnhalle oder lehrerzimmer 70er jahre? dr.seltsams „war-room“?), ein vorgesetzter, der jandl von sich gibt(oder wars schwitter?), eine durch und durch gedrechselte klischeestory, wie sie so platt höchstens noch in der lindenstraße erlaubt wäre, die edlen „zu uns gekommenen“, die dumpfen, „die schon länger hier sind“, alles so dermaßen von linksgrünen vorurteilen und ressentiments triefend, daß man es fast schon als satire bezeichnen muß.
    filmische endzeit und durchhalteparolen eines untergehenden systems politisch dementer linker.

  5. #5 von kongomüller am 12/01/2017 - 14:46

    nachtrag: natürlich ist es ein grüner, der unliebsame worte des polizei-experten verbieten will.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/gruenen-mitglied-fordert-talkshow-verbot-fuer-rainer-wendt/

    die grünen sind zu genau den kleinkarierten und verbohrten, autoritären spießern verkommen, die sie niemals sein wollten.