Brief an Bosbach

Wolfgang Bosbach hat die folgende, an ihn gerichtete Mail veröffentlicht:

© wcw
Bosbach schreibt: “ Gestrichen sind die Passagen, die einen Rückschluss auf die Person des Absenders zulassen könnten. Entscheidend ist nicht die Person des Absenders, entscheidend ist der Inhalt!“

Hier dokumentieren wir die E-Mail des Polizeibeamten

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„Betreff: WG: Flüchtlingskrise aus der Sicht eines Polizeibeamten

Von einem Polizeibeamten
-—Ursprüngliche Nachricht——-

Sehr geehrter Herr Bosbach,
….
Ich selber bin Kriminalbeamter in …. und seit mehr als …. zuständig für aufenthaltsrechtliche Straftaten und Urkundenfälschungen zur Verbesserung des aufenthaltsrechtlichen Status. Nach dieser Zeit ist mir nichts mehr fremd im Bereich der Ausländerkriminalität. Ich habe Scheinehen, Scheinvaterschaften, Urkundsdelikte zur Vortäuschung der EU-Freizügigkeit, Asylbetrug zur Erschleichung von Sozialleistungen u. s. w. bearbeitet.
….
Die Gründe dafür sind für mich immer noch nicht nachvollziehbar. Seitdem sprachen und sprechen auf unserer Dienststelle sehr viele Menschen vor, um ein Asylbegehren zu äußern. Damit verbunden sind naturgemäß vorhergehende Straftaten der unerlaubten Einreise, sodass polizeiliches Handeln erforderlich ist (erkennungsdienstliche Behandlungen, Einleitung von Strafverfahren). Ich behaupte also einen Überblick darüber zu haben, um was für Menschen es sich handelt. Es waren zunächst Familien mit Kindern fast immer gut gekleidet und mit Barmitteln ausgestattet. Die erste Frage war häufig nach WiFi. Ich habe sogar Fälle erlebt, in denen während der Maßnahmen mit der Familie zuhause geskypt wurde.

Seit einiger Zeit kommen fast nur noch männliche Personen zwischen 20 und 30 Jahren, häufig perspektiv- und bildungslose Nordafrikaner aus der Maghreb Region. Aus den Erzählungen meiner Großeltern stelle ich mir Kriegsflüchtlinge jedenfalls anders vor. Auch wenn für jeden Einzelnen gute Gründe vorliegen seine Heimat zu verlassen, ich denke sie liegen überwiegend im wirtschaftlichen Bereich.

Dabei dürfte Ihnen die Problematik, dass aufgrund der Vielzahl der eingereisten Menschen an der Grenze keine Fingerabdrücke genommen werden können, hinreichend bekannt sein. Ausweisdokumente werden in der Regel nicht mitgeführt, in der Folge kommt es zu Doppelerfassungen bei der Beantragung einer BÜMA, wie nicht zuletzt die Razzia zeigte.
Mir ist bekannt, dass an der Grenze zwei Fingerabdrücke genommen werden. Diese werden allerdings nur zum Abgleich im AFIS beim BKA verwendet und anschließend nicht gespeichert. Das heißt eine anschließende Zuordnung ist nicht möglich. Auch die Aufstockung des BAMF und neue Einstellungen bei der Bundespolizei können aktuelle sicherheitspolitische Defizite m. E. nach nicht auffangen. Soweit ich das beurteilen kann, fehlen beim BAMF erfahrene Entscheider die verwaltungsrechtlich haltbare Asylentscheidungen treffen können. Mehr Stellen bei der Bundespolizei machen sich auch erst in mehreren Jahren bemerkbar, nämlich nach Beendigung der Ausbildung.

Ich konstatiere das m. E. ein sicherheitspolitisch unhaltbarer Zustand eingetreten ist. Ich erkenne einen staatsgefährdenden Verlust der Wehrhaftigkeit, verbunden mit fehlendem Respekt staatlichen Institutionen gegenüber. Dieser beginnt bereits an der Grenze, wenn wir nicht mehr in der Lage sind unerlaubte Einreisen zu verhindern. Ich glaube, dass es durchaus möglich wäre, basierend auf meinen Erfahrungen, die ich …. machen durfte, flächendeckend unerlaubte Einreisen durch Zurückweisungen / Zurückschiebungen zu verhindern.
Mir steht es nicht zu, Sie in meiner Funktion als Polizeibeamter darum zu bitten alles in Ihrer Macht stehende zu tun, die nationale Ordnung durch effektive Grenzkontrollen an der deutschen Grenze wieder herzustellen. Dies tue ich als besorgter Familienvater, der seine Kinder in geordneten Verhältnissen aufwachsen sehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

  1. #1 von TB am 06/01/2017 - 14:49

    Tja,
    dabei haben wir schon einen großen Feind bereits im Land (und holen uns noch zusätzliche rein):

    Zitat:
    „Auch ich war an diesem Samstag bei einer solchen Veranstaltung in einer Ditib-Moschee in Deutschland dabei.
    Was ich dort erlebte, machte mich stutzig.
    Nichts anderes als eine Hasspredigt
    Zunächst lief alles ganz normal: Der Vorbeter begann klassisch mit einer Anrede und rezitierte aus dem Koran.
    Seine Schüler trugen verschiedene Texte vor, sangen gemeinsam mehrere religiöse Lieder vor. So weit, so gut.
    Doch dann setzte der Vorbeter zu etwas an, was ich im Nachgang nur als Hasspredigt bezeichnen kann.
    Allen Ernstes erklärte er, dass die christliche Bevölkerung in der Silvesternacht “das Leiden der Muslime” feiern würde.
    Sie würden anstoßen zu ihren Siegen im Irak, in Afghanistan, in Syrien.
    Mehrere Minuten lang berichtete ein aus der Türkei vor wenigen Jahren nach Deutschland gekommener Diyanet-Beamter,
    was unsere christlichen Nachbarn in jener Nacht alles tun würden.
    Ein Beamter, der wohl noch nie einer Silvesternacht in einer christlichen Familie beigewohnt hat.“

    aus
    http://dtj-online.de/silvester-zu-feiern-macht-einen-muslim-noch-nicht-zum-unglaeubigen-81960

    Wie meinte noch der aktuelle osmanische Lügensultan:
    „Aus der Türkei kommt nur gutes…“

  2. #2 von Cheshire Cat am 06/01/2017 - 15:32

  3. #3 von Gudrun Eussner am 06/01/2017 - 16:37

    Die Dienstanweisung von Hauke Carstensen ist von Anfang September 2015, der Brief des Polizeibeamten vom 1. Februar 2016. Offenlegung des Gesetzesbruches der Bundesregierung und Mitteilung an die deutsche Öffentlichkeit über die Zustände bei „Flüchtlingen“ bewirken bei der Bundesregierung, ihren Medien und bei der deutschen Öffentlichkeit, daß alle sich freuen, Angela Merkel in eine vierte Amtszeit zu wählen.

    Hamburger Polizei wird schriftlich zur Strafvereitelung angewiesen.
    Joachim Steinhoefel, 10. September 2015
    https://www.steinhoefel.com/2015/09/hamburger-polizei-wird-schriftlich-zur-strafverteitelung-angewiesen.html

    Nachtrag zur Sendung „Hart aber fair“ am 1. Februar 2016 / ARD
    http://wobo.de/news/nachtrag-zur-sendung-hart-aber-fair-am-1.-februar-2016-ard

  4. #4 von Jürg Rückert am 06/01/2017 - 21:38

    Ein Staat, der seine Grenzen nicht kontrollieren will, ist wie ein Organ, das das Wachstum seiner Zellen nicht mehr regeln kann. Das Erstere nennt man christliche Flüchtlingspolitik (oder für Areligiöse Humanität), das Zweite heißt in der Medizin Krebs. Beide führen zur Mineralisierung des dann Gewesenen, sofern nicht mit energischer Therapie dagegen gehalten wird. Selbstverständlich haben auch die Deutschen Therapeuten. Die Bischöfe rufen zum Gesundbeten im Grünen auf, die Politik zur Einnahme roter Beete.

  5. #5 von kluge konrad am 07/01/2017 - 14:42

    Es ist unfassbar was in den Köpfen führender Politiker bei den Grünen und SPD(links) so vorsich geht.
    Die machen mit allem Nachdruck und Dummheit unsere schöne deutsche Heimat kaputt.
    Dafür kann man sie nur verachten.
    Ich wünsche mir mehr Politiker wie den Vorsitzenden Der FDP
    P.S. Man lese seine Rede auf den Parteitag beim 3-Königstreffen in Stuttgart.

  6. #6 von kluge konrad am 07/01/2017 - 14:45

    Alle die unserem Land und seine Bürger schaden und nicht im Besitz der deutschen Staatsbürgerdschaft sind sollten ausgewiesen werden.
    Aber real und nicht nur auf dem ´Papier