Auslandspresse: Kindische Toleranzrituale

Wann immer einer dieser Fanatiker mit Axt, Bombe oder Lastwagen losgezogen ist, um möglichst viele Ungläubige zu töten, wie neulich wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, wird reflexartig abgewiegelt und zur Mässigung aufgerufen. Und wer soll sich mässigen? Die Anhänger des salafistischen Todeskultes? Nein, deren Jagdobjekte: die Menschen der westlichen Kultur. Kerzen werden angezündet, Gottesdienste abgehalten, vor Pauschalverdächtigungen gewarnt. Letzteres befeuere die «Denkweise der Extremisten». «Hass und Terror haben keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland», fasste Eurokrat Juncker nach dem jüngsten Berlin-Massaker die grosse Verleugnung der politischen Eliten zusammen. «Zusammenleben im Miteinander und in Offenheit» seien die «besten Waffen» gegen den Terror.

zum Artikel bei Basler Zeitung

  1. #1 von peter am 05/01/2017 - 18:09

    In diesem Moment läuft mal wieder Islamverharmlosung auf PHOENIX-

    Dina El Omari ist gebürtige Westfälin, trägt Kopftuch und arbeitet als Wissenschaftlerin an der Universität Münster an einer zeitgemäßen Koranauslegung; im Zentrum stehen dabei gleiche Rechte für Frauen und Männer. Aber wie kann eine junge Frau ihren Glauben selbstbewusst leben, wenn sich gleichzeitig „Glaubensbrüder“ auf Suren im Koran beziehen, um terroristische Angriffe wie vor einem Jahr in Paris zu rechtfertigen?

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/mit_kopftuch_und_diplom/1185478?datum=2017-01-05

  2. #2 von Klaus Pohl am 05/01/2017 - 21:51

    Das ist pure Unterwerfung so wie der Islam es will,wer sich dem nicht beugt darf getötet werden,so steht es im Koran daran wir sich auch nichts ändern.Tayyia in Reinkultur und keiner will es wahrhaben .Man brauch bloß in der Geschichte von 1400 Jahre Islamische Unterwerfung nach lesen,zu 70% wurde der Islam durch das Schwert verbreitet , Entweder man wurde Moslen , sonst Rübe ab.Das ist bis heute so,nur man will es nicht glauben weil man glaubt in einem Fortschrittlichen Zeitalter zu Leben.

  3. #3 von Cheshire Cat am 05/01/2017 - 22:02

    Toleranz und Ignoranz
    sind der Blöden Totentanz

  4. #4 von Gudrun Eussner am 06/01/2017 - 00:46

    Eugen Sorg: Die Lust am Bösen. Warum Gewalt nicht heilbar ist. 3. September 2011
    http://eussner.blogspot.fr/2011/09/eugen-sorg-die-lust-am-bosen-warum.html

    Wer genug hat von Muslimen, die immer Opfer sind, von Kriminellen, die ihre Taten begehen, weil sie in ihrer Kindheit mißhandelt und vom Onkel väterlicherseits vergewaltigt wurden, wer das Seelenerforschen und die Ferndiagnosen der Laienpsychologen unter den Politikern und Journalisten nicht mehr hören noch lesen kann, der ist bei Eugen Sorg richtig. Er setzt das Böse wieder in seine Rechte ein. ……….