Unser Zaun hat gehalten

Mehr als tausend Migranten aus dem südlichen Afrika haben in der Nacht zum Neujahrstag versucht, über den Absperrzaun in die spanische Exklave Ceuta in Marokko zu gelangen. Die spanischen Behörden teilten mit, dass dabei 50 Mitglieder der marokkanischen Sicherheitskräfte und fünf spanische Polizisten verletzt wurden. Letztlich gelang es keinem der Migranten, die sechs Meter hohen Grenzzäune zu überwinden. Das Vorgehen der Migranten wurde von den Behörden in Ceuta als „extrem gewalttätig“ beschrieben. Sie hätten Metallstäbe, Drahtscheren und Steine eingesetzt, einer der verletzten Beamten habe ein Auge eingebüßt. Rund hundert Migranten gelang es demnach, auf den ersten von zwei Absperrzäunen zu klettern. Bericht bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 03/01/2017 - 19:24

    „Unser Zaun hat gehalten“

    Gott sei Dank!

  2. #2 von Gudrun Eussner am 03/01/2017 - 21:40

    Deutsche können auch sichere Grenzbefestigungen bauen:

    Ein Land schottet sich ab: Der Rüstungskonzern EADS hat den Auftrag ergattert, die 9000 Kilometer lange Grenze Saudi-Arabiens zu sichern. …

    Der europäische Konzern kann ganze Staaten in eine Schutzburg verwandeln. So hat EADS im Sommer 2009 den Auftrag gewonnen, die Grenzen von Saudi-Arabien zu sichern. Es geht um 9000 Kilometer, im Gebirge, in der Wüste und an der Küste. „Es ist das größte Projekt dieser Art, das es jemals gab“, sagt Stefan Zoller, Chef der Sicherheits- und Verteidigungssparte, die neuerdings Cassidian heißt. Bis 2014 werden die EADS-Leute zusammen mit dem Baukonzern Al Rashid das Land abschotten.

    Wie EADS vom Mauerbau in Saudi-Arabien profitiert. Von Jan Hildebrand, WELT, 5.10.2010
    https://www.welt.de/wirtschaft/article10080765/Wie-EADS-vom-Mauerbau-in-Saudi-Arabien-profitiert.html

    Nur für unser eigenes Land geht das nicht, da müssen nämlich die fahnenflüchtigen muslimischen Syrer einreisen, um im Auftrag der USA Bashar al-Assad und Syrien sowie die Wirtschaftsmacht Deutschland zu schwächen.

    Wozu die „Willkommenskultur“ Angela Merkels dient
    http://eussner.blogspot.fr/2017/01/wozu-die-willkommenskultur-angela.html

  3. #3 von Sophist X am 03/01/2017 - 22:59

    Die Schmierfinken bei Die Welt schaffen es einfach nicht, sich von ihrem Propagandajargon zu lösen.
    Sie nennen dieses Pack völlig unangemessen und unbeirrt weiterhin ‚Schutzsuchende‘. Wer einen organisierten Angriff auf Sicherheitskräfte startet, ist in erster Linie ein brutaler Krimineller, vor dem andere beschützt werden müssen, und zwar um jeden Preis.
    Und wovor sollten sie Schutz suchen? Davor, in Marokko zu sein wie 33 Millionen Marokkaner (plus 10 Millionen Touristen jährlich)?
    Details stören nur, wenn man bei Die Welt die amtliche Lüge vom Schutzsuchenden weiterspinnen muss.

    Und wertungsfrei, als sei das völlig legitim, wird von Forderungen irgendwelcher NGOs berichtet, die selbstverständlich Asyl für jeden fordern, der sich gewaltsam Zutritt auf spanisches Gebiet verschafft hat.

  4. #4 von Cheshire Cat am 03/01/2017 - 23:21