Küchendiplomatie

Unter den russischen Bürgern, die die Vereinigten Staaten verlassen sollen, ist auch der Chefkoch des russischen Generalkonsulats in San Francisco. Auf dem Facebook-Profil der diplomatischen Vertretung steht, dass der Meisterkoch zusammen mit seiner Frau und seinem 2-jährigen Sohn des Landes verwiesen wird. Russland hält die Begründung Washingtons, die „unerwünschten“ Personen hätten die Wahlen unterminiert, für lächerlich. Nachdem Barack Obama 35 russische Diplomaten zu „unerwünschten Personen“ erklärt hatte, weigerte sich Wladimir Putin, auf die neuen US-Sanktionen gegen Russland symmetrisch zu reagieren. Dem russischen Staatschef zufolge wolle sich Russland nicht zur „Küchendiplomatie“ versteigen, obwohl das Land das Recht auf Gegenmaßnahmen habe. „Wir werden keine Probleme für US-Diplomaten schaffen“, erklärte Wladimir Putin. Bericht bei RT

  1. #1 von KleineSonne am 02/01/2017 - 09:31

    Gibt es eigentlich irgendwelche Beweise das russiche Hacker oder gar Putin selber die US-Wahl zugunsten Trumps beeinflusst haben?
    Oder legt Obama aus Hass und Rache dem künftigen US-Präsidenten noch ein paar faule Eier?
    Von diesem elenden Kriegstreiber habe ich allerdings auch nichts anderes erwartet.
    Wie gerne hätte Obama Syriens Assad angegriffen und ihm ein Schicksal wie Gaddafi beschert.
    Und dann spuckt ihm Putin mit seinem Vorschlag die syrischen C-Waffen zu übernehmen und zu vernichten so übel in die Suppe. Seither schwelt dieser Hass auf Putin.
    Ich weiß nicht was die Welt von einem Präsidenten Trump zu erwarten hat …. aber eine Präsidentin Clinton hätte im Nahen Osten den 3. Weltkrieg entfesselt und Merkel hätte sie begeistert dabei unterstützt.

  2. #2 von Sophist X am 02/01/2017 - 11:08

    Das hat es irgendwie nicht so in die Schlagzeilen geschafft, obwohl sie es versucht haben:
    http://www.abc.net.au/news/2016-12-31/russian-hacking-malware-found-on-vermont-energy-company-computer/8155734

    Russische Hackersoftware auf einem Computer eines Energieunternehmens aus Vermont entdeckt. Klingt erstmal spektakulär.

    So wirklich aufbauschen ließ sich die Story nicht, weil der Computer nicht mal im Unternehmen vernetzt war. Die Software war also mehr oder weniger isoliert. Ein gezielter Angriff sieht anders aus, das wurde wohl sogar den Propagandaschleudern klar.
    Da hat sich irgendein Tölpel eben eine Schadsoftware eingefangen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 02/01/2017 - 11:42

    Wenn ich eure Wahlen hacken könnte,
    dann hättet ihr keine 8 Jahre Obama gehabt!

  4. #4 von Sophist X am 02/01/2017 - 12:18

    >#1 von KleineSonne am 02/01/2017 – 09:31

    >Gibt es eigentlich irgendwelche Beweise das russiche Hacker oder gar Putin selber die US-Wahl >zugunsten Trumps beeinflusst haben?

    Seit Anfang Dezember gibt es Informationen von namenlosen Geheimdienstlern. Also keine Beweise und keine nachvollziehbaren Quellen.

    Trump hat Informationen dazu angekündigt:
    http://nypost.com/2017/01/01/trump-promises-to-disclose-details-about-russian-hacking/

  5. #5 von Cheshire Cat am 02/01/2017 - 14:19

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