Köln: Abstimmung mit den Füßen

Multikulturelle Silvester“party“ in Köln: Weniger Menschen vor dem Hbf als an einem Montagmorgen.

Mit großem Aufwand sollte das Image der Kölner Silvesternacht wieder aufgehübscht werden. Die Hoffnung der politisch Veantwortlichen: Diesmal würden die Kölner wieder feiern wie eh und je, die arabischen und afrikanischen Störer aber durch ein hohes Polizeiaufgebot abgeschreckt werden. Das Gegenteil war der Fall. Auch die Lichtinstallation eines Künstlers, der Auftritt von Schlagersänger Krautmacher und einem Jugendchor, dessen Darbietung hörbar durch die Intergration neuer Solisten litt, die zwar nicht singen konnten, dafür aber wie erwünscht nicht weißer Hautfarbe waren, sowie die Auftritte regimetreuer Prominenter wie der Oberbürgermeisterin Reker („eine Armlänge Abstand“) und des Kardinals Beliebig  Woelki, brachten die Kölner nicht dazu, den Silvesterabend der peinlichen Multikultishow zu opfern.

Schon bei einer Befragung des Express hatten über 70% der Kölner angegeben, dem verordneten Frieden nicht zu trauen und diesmal die Innenstadt meiden zu wollen. Und so taten sie es auch. Die schwer bewachten Uferpromenaden des Rheins blieben auf beiden Seiten menschenleer. Wo sich sonst Menschenmassen versammelten, wie am Deutzer Rheinufer, gab es jede Menge freie Parkplätze, während schwer bewaffnete Polizei an der abgesperrten Brückenauffahrt sogar die eigenen Einsatzfahrzeuge kontrollierte. Die Kölner blieben zu Hause oder in den Vierteln, wo es dieses Jahr gefühlt deutlich mehr Feuerwerk gab als sonst.

Eine kluge Entscheidung, denn zwischen Hauptbahnhof und Dom gab es nicht gerade eine fröhliche Partystimmung. Anders als von den Planern der multikulturellen Beschwichtigungsshow erwartet kamen nämlich statt der begeisterten weltoffenen Kölner_Innen doch 1.000 teilweise polizeibekannte Intensivtäter arabischer und afrikanischer Herkunft am Ort ihrer letztjährigen Straftaten zusammen, weitere 300 wurden am Deutzer Bahnhof festgesetzt. Offenbar hatte man sich unbemerkt von den Behörden zu neuen Taten verabredet. Zusätzlich zu den 1.500 bereits anwesenden Polizisten forderte die Polizeiführung Verstärkung an.

Die Polizei trennte nach Hautfarbe und so gab es zwei getrennte Ausgänge auf den Bahnhofsvorplatz. Einen für Weiße, der in die relative Freiheit der schwerbewachten und (s. Foto) weitgehend menschenleeren Domplatte führte, und einen für Dunkelhäutige, der in einem Polizeikessel endete, wo alle überprüft und einige festgenommen wurden. Durch die rigorose Maßnahme konnten immerhin Übergriffe wie im letzten Jahr, soweit bisher bekannt, verhindert werden. Gleichzeitig konnte man darauf warten, dass erste Journalisten die Polizei wegen „Rassismus“ angreifen würden, denn in Deutschland ist es üblich, dass Polizisten so tun, als ob sie nicht wüssten, von wem Straftaten zu erwarten seien und von wem eher nicht. Für gewöhnlich hat zu gelten: Die deutsche Oma mit Rollator ist genauso verdächtig wie der arabische Clanchef im Luxusmercedes oder der nigerianische Drogendealer im Park. Und tatsächlich: Den Anfang macht dieses Mal ntv, mit einem „kritischen Bericht“ zur erfolgreichen Polizeiarbeit. taz, Spiegel und Co werden sicher bald nachziehen – sobald sie ihren Rausch ausgeschlafen haben.

Partymeile Zülpicher Straße, Köln, Silvester 23 Uhr. Auch hier gab es letztes Jahr Übergriffe in der Menge. Gestern fragte man sich: Welche Menge?

Anderes Bild. Silvester in Budapest. Wann werden die Menschen endlich vom Diktator Orban befreit?

  1. #1 von Cheshire Cat am 01/01/2017 - 15:12

    Schon bei einer Befragung des Express hatten über 70% der Kölner angegeben, dem verordneten Frieden nicht zu trauen und diesmal die Innenstadt meiden zu wollen.

  2. #2 von Cheshire Cat am 01/01/2017 - 15:35

    Es ist ja Karneval (in Köln 365 Tage pro Jahr).
    Dazu frische IDIOTEN-WITZE (zugegeben nicht immer lustig):

    https://www.domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2016-12-31/gottesdienst-zum-jahresschluss-mit-kardinal-woelki

    „Gebe Gott, dass diejenigen, die diese Gewaltexzesse vor einem Jahr erlitten haben, mit ihren Verwundungen und der Angst leben lernen und Zukunft in Sicherheit haben“, so Kardinal Rainer Maria Woelki gleich zu Beginn seiner Silvesterpredigt am Samstagabend im Kölner Dom.

    „Vieles hat sich seit jener Nacht geändert: das Bewusstsein, wie verletzlich die Würde des Menschen, sein Leib und das Leben sind, das Bewusstsein, wie gewalttätig Sexismus ist und wie gefährdet Frauen mitten unter uns sind, ist auf erschreckende Weise geschärft“.

    Im Vordergrund stehe nun aber die Hoffnung, die auch in der „Kölner Botschaft“ vom Januar 2016 zum Ausdruck gekommen sei, betonte der Kardinal.
    Darin hatte er sich nach den Übergriffen gemeinsam mit anderen Prominenten zu einer offenen und gastfreundlichen Gesellschaft bekannt und ein entschiedenes Eintreten gegen Gewalt und Kriminalität gefordert.

    Woelki erinnerte in dem Zusammenhang an die Worte seines Vorgängers Joseph Kardinal Frings vor 70 Jahren: „‚Fringsen‘ heißt es seitdem, wenn Menschen sich etwas nehmen, das ihnen zwar eigentlich nicht gehört, aber um des Überlebens willen zusteht.“ Das sei auch heute noch möglich und manchmal nötig

    Zum Abschluss seiner Predigt appellierte Woelki, dafür zu beten, dass allen Frauen und Männern in dieser Stadt und darüber hinaus Menschen begegnen, die ihnen gut tun.

    ES LACHT DUMM UND DÄMLICH DER NARR VON KÖLN

  3. #3 von Heinz Ketchup am 01/01/2017 - 15:36

    Ah, dann hat da wohl der „Chor der Gefangenen“ aus Nabucco – äh, ich meinte der „Chor der Flüchtlinge“ gesungen, welchen die Eine-Armlänge-Abstand-Reker für Silvester angeheuert hatte! :mrgreen:

    Flüchtlings-Chor an Silvester – Henriette Reker übertrifft sich selbst

    https://politikstube.com/fluechtlings-chor-an-silvester-henriette-reker-uebertrifft-sich-selbst/

    Es geht aber doch nichts über das Orginal! 😀

  4. #4 von Heimchen am Herd am 01/01/2017 - 16:03

    #2 von Cheshire Cat

    Dem Vollidioten fehlt ja ein Zahn! Verdient man als Kardinal so wenig, dass man so
    rumlaufen muss??

  5. #5 von quotenschreiber am 01/01/2017 - 16:05

    Oberbürgermeisterin Reker „froh und erleichtert“
    15.06 Uhr: Reker sieht das Ziel, das sie für die Feier des Jahreswechsels ausgab erfüllt: Die Kölner hätten den öffentlichen Raum zurückeobert. „Wir haben gezeigt, wie man in Köln Silvester feiert“, sagt die Oberbürgermeisterin. Sie sei froh und erleichtert.

    Naja, sie ist ja nicht aus Köln und weiß vielleicht nicht, wie hier früher gefeiert wurde.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 01/01/2017 - 16:21

    „Naja, sie ist ja nicht aus Köln und weiß vielleicht nicht, wie hier früher gefeiert wurde.“

    Ich habe den Eindruck, die kommt vom Mond!

  7. #7 von Cheshire Cat am 01/01/2017 - 17:05

    @#4 von Heimchen am Herd am 01/01/2017 – 16:03

    #2 von Cheshire Cat
    Dem Vollidioten fehlt ja ein Zahn!

    Dem fehlt auch das Hirn.

    Dafür hat er eine gute Freundin (oder sogar etwas mehr?)

  8. #8 von Samu Egon am 01/01/2017 - 17:07

    Rainer Maria der Gruselclown. Er braucht keine Maske….

  9. #9 von Heimchen am Herd am 01/01/2017 - 17:10

    #7 von Cheshire Cat

    „Dem fehlt auch das Hirn.

    Dafür hat er eine gute Freundin (oder sogar etwas mehr?)“

    Jetzt weiß ich auch, weshalb er immer so idiotisch grinst, der ist high!
    Der ist auf Droge!

  10. #11 von Cheshire Cat am 01/01/2017 - 17:24

    @#9 von Heimchen am Herd am 01/01/2017 – 17:10

    Grünen haben die stärksten Drogen.

  11. #12 von TB am 01/01/2017 - 17:27

    Hab jetzt gerade erst bemerkt, dass einer der oberen Links (dortmundecho.org) zu einer antisemitischen Seite führt.
    Könnt ihr bitte löschen!
    SRY!

  12. #13 von tyrannosaurus am 01/01/2017 - 17:27

    Was Ihr immer zu bemäkeln habt?
    Das Konzept ist doch wegweisend in eine unbeschwerte Zukunft!
    Damit fröhlich und ungestört gefeiert werden kann werden die „Schon immer hier Lebenden“ in Lagern konzentriert.
    Quasi zu ihrem eigenem SCHUTZ in HAFT genommen.
    Diese „Feierzonen“ müssen durch Wachtürme, Scharfschützen, Panzersperren, Sandsäcken, Notfallbunkern, Eingangskontrollen incl. Leibesvisitationen, Sondereinsatzkommandos mit Schutzausrüstung und Maschinenpistolen, gepanzerten ABC geschützten Mannschaftstransportern,
    Wasserwerfern, schnellen Eingreiftruppen, Antipartisanensondereinheiten, im Häuser- und Straßenkampf geübte GSG 10 und GEheimenSTAatsPOlizisten in Zivil vor den „Schutzsuchenden“ geschützt werden!
    Die „Schutzsuchenden“ NAFRIS die in Legionsstärke anrücken werden von der „RIOT POLICE“ verdachtsunabhängigen Razzien unterworfen.
    Die zahlreichen Straftäter unter ihnen werden gleich an Ort und Stelle am Boden fixiert und dann abgeführt.
    DEUTSCHLAND im Jahre 2016/17!
    Wie ich mich erinnere war es schon immer so!
    Allerdings in NORDKOREA!

  13. #14 von peter am 01/01/2017 - 17:43

    Man kann sagen der Kölsche Jong fühlt sich bei Apartheid wohl…bei Arsch huh gegen Rechts ist er aber auch dabei….

    Gerade konnte man lesen das 2000 „Fahndungsrelevante Personen“(wieder ein neues Wort-oder hat das schon mal jemand gehört)nach Köln wollten,2 Stunden vorher warens noch 1000….

  14. #15 von quotenschreiber am 01/01/2017 - 17:55

    #11 von TB am 01/01/2017 – 17:27
    Hab jetzt gerade erst bemerkt, dass einer der oberen Links (dortmundecho.org) zu einer antisemitischen Seite führt.

    Wo ist der Link denn? Finde nix.

  15. #16 von Cheshire Cat am 01/01/2017 - 18:02

    @#12 von tyrannosaurus am 01/01/2017 – 17:27

    Bitte Nordkorea nicht unverdient beleidigen.
    Die Feste dort sind gut besucht und absolut sicher.

    Das Land ist schon eigenartig, aber immerhin sitzen dort Betrüger, Diebe und Vergewaltiger im Arbeitslager.

  16. #17 von rob567 am 01/01/2017 - 18:21

    In Dortmund soll auch was los gewesen sein.

  17. #18 von kongomüller am 01/01/2017 - 20:09

    man lese folgenden artikel aus der welt:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160767784/Gruppenbildung-wie-aus-dem-Nichts.html

    es sieht so aus, als hätten die sich abgesprochen. sie sind mit mehr leuten als letztes jahr aufmarschiert und hätten in köln das veranstaltet, was die antifa sonst gerne anstellt, wenn die polizei nicht aufmerksam gewesen wäre.
    was kommt nächstes jahr?

    wo hatten reker, jäger und merkel eigentlich die vielen polizisten versteckt, als merkel tönte, daß es nicht möglich sei, deutschlands grenzen zu sichern?
    diese frage sollte man am heutigen tag auch stellen.

  18. #19 von kongomüller am 01/01/2017 - 21:04

    scheint ´ne tolle party mit bester stimmung zu sein, aber ganz ehrlich, glaubt ihr, daß die, die sich da gerade fröhlich einen hinter die binde gießen, alle zum pinkeln brav das becken verlassen… ?

    von solchen partygewässern halte ich mich fern und feiere lieber am ufer. 🙂

  19. #20 von dentix07 am 01/01/2017 - 23:38

    @ #4 Heimchen am Herd
    >Dem Vollidioten fehlt ja ein Zahn!<

    Das sieht, nach dem was ich auf dem Bild erkennen kann, nur so aus! Die linken Frontzähne 21 und 22 sind erkennbar vorhanden (22 etwas verkümmert), dann folgt die Lücke und danach der Zahn 23 und dahinter sind die normalen Prämolaren 24 und 25 erkennbar! Es sind alle Zähne vorhanden, er hat bloß eine Lücke zwischen den Zähnen 22 und 23! Kommt vor! (Ändert an dem unschönen Eindruck natürlich nichts und verstärkt den [man möge mir ob dieser "Ungehörigkeit" verzeihen, aber ich kann nicht anders! Und bin eh Protestant!] sowieso eher wenig intelligenten Eindruck den der Herr Kardinal auf mich macht!)
    Mal alte Bilder von Arni in seinen jungen Bodybuildertagen ansehen! Riesenlücke zwischen 11 und 21 und sah ebenso unschön aus! Verschwand im Laufe der Zeit nach und nach! Hat bestimmt einen Haufen Geld gekostet, aber der Kollege der das so peu a peu, ohne das es den meisten Menschen auffiel, hinbekommen hat, hat hervorragende Arbeit geleistet!
    Schätze Woelki hält sich und seine Botschaft für so wichtig, daß er einfach keine Zeit hat zum Zahnarzt zu gehen und die Lücke, z.B. mit einem Implantat, schließen zu lassen! Am Geld liegt's sicher nicht!

  20. #21 von TB am 02/01/2017 - 00:40

    #15 von quotenschreiber am 01/01/2017 – 17:55
    „Wo ist der Link denn? Finde nix.“

    Ich hatte ja oben (#10) auf

    verlinkt.

    Wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass diese Seite in Verbindung mit der Partei „Die Rechte“ steht.
    Auf der Seite findet man auch Werbung von dem Versand „antisem.it“.
    Hatte nur kurz den Artikel gelesen (der allerdings die antisemitische Einstellung nicht erkennen ließ!)

    TB

    QQ: Danke, haben wir gelöscht

  21. #22 von tyrannosaurus am 02/01/2017 - 02:18

    16#
    Der größte Verbrecher sitzt aber nicht im Knast sondern vor dem ROTEN KNOPF!

  22. #23 von KleineSonne am 02/01/2017 - 07:36

    Ich fürchte die Zeiten sind vorbei wo solche Feste noch unbekümmert und ohne eine ganze Armee von Polizisten und kostspieligen Sicherheitsmaßnahmen möglich sind.
    Es betrifft ja nicht nur solche Großveranstaltungen wie Silvester auf der Kölner Domplatte ….. die Probleme reichen ja runter bis zu jeder kleinen Dorfkirmes.
    Aber wir lassen uns ja unseren Lebensstil nicht nehmen und nichts in Deutschland wird sich verändern, nicht wahr Frau Merkel?
    Apropos Woelki … der Weihnachtsgottesdienst im Dom fand nur unter massiver Polizeipräsenz statt. Hatte der große Held Woelki etwa Muffensausen? Und wovor nur?

  23. #24 von Heimchen am Herd am 02/01/2017 - 11:49

    #20 von dentix07

    Vielen Dank für den ausführlichen Zahnbericht!
    Kein Mensch ist perfekt und das ist auch gut so!

    Man kann sogar Model werden mit einer Zahnlücke:

    Ich finde, die sieht süß aus mit der Zahnlücke!

  24. #25 von quotenschreiber am 02/01/2017 - 11:54

    Ist das denn bei Woelki auch süß? Was meinen die Damen? Oder Volker?

  25. #26 von Heimchen am Herd am 02/01/2017 - 12:08

    #25 von quotenschreiber

    „Ist das denn bei Woelki auch süß? Was meinen die Damen? Oder Volker?

    Woelki hat glaube ich, keinen Schlag bei den Frauen und ich nehme ich an,
    dass er darüber auch ganz froh ist! 😉

  26. #27 von Heimchen am Herd am 02/01/2017 - 12:21

    Der Meinungsthread hat keine Lücke, der ist geschlossen! 😉

    ER liebte die Frauen!

  1. Köln: Borgerne udeblev fra stort multi-kulti show og massivt politiopbud | Hodjanernes Blog
  2. Liste der Flugzeugträger, wo sie sind und seit wann | inge09
  3. Silvester in Köln (IV) | studio et ira