Die Moschee, aus der der Terror kam

Im Moschee-Verein „Fussilet 33“ in Berlin-Moabit sollen Muslime – meist Türken und Kaukasier – für den bewaffneten Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien radikalisiert worden sein. Auch sei Geld für Terroranschläge in Syrien gesammelt worden. Ermittler gehen nun davon aus, dass es kein Zufall ist, dass nur 15 Gehminuten zwischen der Moschee und dem Ort liegen, an dem Amri den Lkw gekapert hat. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. So ließe sich demnach auch die gute Ortskenntnis des Attentäters erklären. Möglicherweise seien Amri bei einem seiner vielen Moschee-Besuche die vielen Lastwagen in der Nähe der Moschee aufgefallen. Auch die Döner-Bude, in der der polnische Lkw-Fahrer zuletzt essen war, liegt dem Bericht zufolge dort in der Nähe. Bericht bei FOCUS

  1. #1 von Cheshire Cat am 27/12/2016 - 16:41

  2. #2 von marc am 27/12/2016 - 17:33

    Linker Irrer Parteichef von Podemos verglich die SS mit der heutigen Polizei weil sie Migranten festnehmen(wann eigentlich ausser bei Verbrechen?).

    http://antisemitism-europe.blogspot.ca/2016/12/spain-podemos-party-leader-wrote-that.html

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/12/2016 - 18:01

    „Zweimal bekam „Fussilet 33“ nach dem Anschlag Besuch von der Polizei, die dort ohne Erfolg nach Amri suchte. Die Behörden prüfen nach dem Berliner Anschlag nun erneut ein Verbot des Moschee-Vereins.“

    Was zum Henker gibt es da noch zu prüfen??

    Macht alle Hasstempel dicht, dann ist Ruhe im Karton!