Obama und Husseini

Jüdische Siedlungen seien das Hindernis für Frieden in Nahost, wenn nicht für die ganze Welt. So flüstert oder trompetet es seit Jahrzehnten um den Globus. Barack Obama lernt das von klein auf durch verehrte Mentoren wie den Kommunisten Frank Marshall Davis (1905-1987) oder seinen langjährigen Pfarrer Jeremiah Wright (*1941). Da unterscheidet er sich nicht von antizionistischen linken Politikern aus Europa.

Palästinenser seien seit über sechzig Jahren Opfer der jüdischen Heimstätte. Ihnen müsse endlich Gerechtigkeit widerfahren. Das ist Obamas zentrale Botschaft an die islamische Welt am 4. Juni 2009 in Kairo. Eingeführt wird er mit dem stolzen Hinweis auf seinen Mittelnamen Hussein. Dass die Palästinenser-Führung unter Mohammed Amin al-Husseini (1883-1974) seit 1933 den Kontakt zu Hitler sucht und sich ab 1943 direkt aus Berlin aktiv am Holocaust beteiligt, muss der mächtige Mann unterschlagen, um dem „neuen Anfang“ zwischen Amerika und 1,5 Milliarden Muslimen die nötige Harmonie zu bescheren. Ohne Geschichtsfälschung geht das nun einmal nicht. Unter anderem erreicht der Palästinenser, dass 5000 jüdische Kinder nicht gegen 20.000 deutsche Kriegsgefangene ausgetauscht, sondern ermordet werden. weiter bei Achse des Guten

  1. #1 von Gudrun Eussner am 26/12/2016 - 15:34

    Hier ist eine Kritik der Kairoer Rede, die ihm in den schlimmsten Passagen von seiner Beraterin für religiöse = islamische Fragen, Muslimschwester Dalia Mogahed (mogahed bzw. mujaheed = Glaubenskämpfer) diktiert wurde. Sie veranlaßte, daß die von Hosni Mubarak verbannten Muslimbrüder in der ersten Reihe saßen. Die Folgen sind bekannt, man nannte sie „Arabischer Frühling“.

    Barack Hussein Obama in Kairo. Die Aufhetzung der „drei Kreise“. 6. Juni 2009
    http://www.eussner.net/artikel_2009-06-06_23-13-57.html

    Barack Hussein Obama. Beraterin Dalia Mogahed. 8. Juni 2009
    http://www.eussner.net/artikel_2009-06-08_17-18-17.html

  2. #2 von Gudrun Eussner am 26/12/2016 - 15:39


    Genau hinsehen, bitte! Noch Fragen zu dieser Frau?

    This Woman Bravely Challenges People To Rethink Their Opinions Of Muslims. By MEGHAN DEMARIA, Refinery 29,
    FEBRUARY 24, 2016, 11:14 PM
    http://www.refinery29.com/2016/02/103911/dalia-mogahed-ted-talk-muslims

  3. #3 von Gudrun Eussner am 26/12/2016 - 16:03

    Es weiß jeder, daß nicht das mangelnde Geld der Grund ist, daß Barack Obama nicht auf die amerikanische Schule geht, sondern sein Stiefvater, ein radikaler Muslim. In beiden Schulen, in der muslimischen und der katholischen, wird er als Muslim geführt. Das geht vor dem 4. November 2008, angereichert mit Kopien der Dokumente, durch alle Medien. Als Obama zwei Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden. Seine Mutter heiratete Lolo Soetoro, einen RADIKALEN Muslim aus Indonesien. Als Obama sechs Jahre alt war, zog die Familie nach Indonesien. Obama ging zu einer MUSLIMISCHEN Schule in Jakarta. Zwei Jahre war er auch in einer katholischen Schule. (3)

    Who Is Barack Obama? Snopes, July 9, 2009
    http://www.snopes.com/politics/obama/muslim.asp

    Barack Obama hält eine Rede zum Schulbeginn. 8. September 2009
    http://www.eussner.net/artikel_2009-09-08_22-35-04.html

  4. #4 von Cheshire Cat am 26/12/2016 - 16:19

    Der schwarze Friedensstifter ist offiziell der Kriegspräsident Nr.1 der US-Geschichte.
    Hat selbst Bush jr. längst übertroffen.

    Und zum Schluss versucht er noch so viel Mist wie möglich zu bauen.

  5. #5 von DFens am 26/12/2016 - 17:31

    Jetzt habe ich aber langsam die Faxen dicke. Außenminister John Kerry will diese Woche eine Grundsatzrede zum Thema Nahost halten. Am 15. Januar ist außerdem eine Konferenz in Paris geplant, bei der es um „Impulse“ für Nahost gehen soll. Obama legt Donald Trump auf seinen letzten Metern noch Steine in den Weg. Ein weiteres mal wird mir klar, wen und was das amerikanische Volk am 8.November 2016 abgewählt hat. Danke, amerikanisches Volk. Ein großartiger Tag!

    Trump hat nun mit David Friedman einen US-Botschafter ernannt, der ausdrücklich hinter der Politik Israels steht. Außerdem will Trump die Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Ich wünsche mir einen weiteren Schritt. Ab Mitte Januar könnten die beiden Haudegen in den USA und Israel mal über Geldzahlungen an die sogenannte „UNO“ = Nebenorganisation des „OIC“ nachdenken. Bibi hat da schon mal was angedeutet. Also Jungs…los geht’s.

  6. #7 von Gudrun Eussner am 26/12/2016 - 17:53

    #6 DFens, wenn das Ende dieser Kriegstreiber am 19. Jänner anbricht, dann geht’s gleich weiter, dem neuen Präsidenten die ersten 100 Tage zum Mißerfolg werden zu lassen. George Soros scheut keine Kosten und Mühen. Das Programm haben er und seine demokratischen Freunde Mitte November schon besprochen.

    Um George Soros, der sich die Unterstützung der glücklosen Kandidatin persönlich $ 25 Millionen hat kosten lassen, worin die indirekten Finanzierungen durch seine Open Society Foundations noch nicht einbezogen sind, scharen sich dazu, in einem dreitägigen Treffen hinter verschlossenen Türen, in Washington, vom 13. bis 15. November 2016, die Senatorin Elizabeth Warren, der Stellvertetende Vorsitzende des Congressional Progressive Caucus, Islamkonvertit Keith Ellison, die Fraktionsvorsitzende der Demokraten im Kongreß Nancy Pelosi und andere sehr wohlhabende Mitglieder der Democracy Alliance, um ihre Strategie gegen Donald Trump zu planen.

    2016 << 2018 << 2020 Seizing Opportunity & Buildung Power
    http://www.politico.com/f/?id=00000158-5f62-d185-ad7d-5ffb02a40002

    Islamkonvertit Keith Ellison will übrigens Vorsitzender der Demokraten wwerden. Die sind schneller Islampartei als die SPD.

  7. #8 von tyrannosaurus am 26/12/2016 - 19:58

    Seit München 1972 Olympiastadion bin ich mit den Palestinensern fertig!
    Anfang der 1980iger wollte ein beleidigter Palestinenser mit einem dicken Weib und zig Blagen meinen Vater mit einer Eisenstange erschlagen.
    Was ich gerade noch verhindern konnte.
    Die herbeigerufene Polizei sagte nur:
    „Sie sind Asülant und müssen sich benehmen“!
    Das wars.
    Wegen meiner könnten die alle hier sofort verschwinden!
    Und die „Entwicklungshilfe“ sollte sofort gestoppt werden!

  8. #9 von DFens am 26/12/2016 - 21:11

    #7 von Gudrun Eussner am 26/12/2016 – 17:53

    Herzlichen Dank für die Info. Etwas gutes sehe ich in der Kampagne gegen den designierten Präsidenten schon. Es geschieht offen. So kann das White House ebenso offen den Fight angehen.

    Der Keith Ellison hat also auch seine Finger im Spiel? Das ist ja interessant. Der ist ja bekannt für seine Zusammenarbeit mit der „Nation of Islam“. Als Keith E. Hakim schrieb er auch Artikel für die Studentenzeitung Minnesota Daily. Ich halte es für wahrscheinlich, dass ihm das nochmal auf die Füße fällt.

    Am wichtigsten finde ich jedoch, dass das neue White House und die Israelische Regierung eng zusammenarbeiten. Sollte das gelingen, werden die Würmer auf der anderen Seite einpacken müssen. Aus Israel habe ich schon gehört, dass man nicht nur gut zusammen arbeiten will, sondern sich auf die Arbeit mit dem neuen Präsidenten freut. Ich nenne so etwas eine frohe Botschaft!