Grüner Verbrecher verzögert Fahndung nach Berliner Mörder

Späte Fahndung bringt Justizsenator in Bedrängnis

Der späte Fahndungsaufruf nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin auf der Facebook-Seite der Polizei Hamburg hat Justizsenator Till Steffen (Grüne) in Bedrängnis gebracht. Steffen habe die öffentliche Fahndung nach Anis Amri verhindert, sagten CDU und AfD. Steffen wies diese Kritik zurück.
CDU nennt Steffen „Sicherheitsrisiko“
Na ja, das eigentliche Sicherheitsrisiko ist aber Muttis Politik. Mehr beim ndr …

  1. #1 von werner amft am 25/12/2016 - 11:41

    Kinder und Enkelkinder muessen
    vor Perversen politikern geschuetzt
    werden.Merkel und alle ihre Paladine muessen aus dem Bundestag gejagt werden 2017.

  2. #2 von Cheshire Cat am 25/12/2016 - 14:57

    So so,
    BLÖD sieht Tunesiens Regierungschef und Italiens Innenminister als schuldig.

    Da fehlen noch midestens eine wahnsinnige Regierungschefin und ein miserabler Innenmisiter. Und die ganze grüne Partei Bande.

  3. #3 von Gudrun Eussner am 25/12/2016 - 15:06

    Angela Merkel hat sich nicht entblödet, den Italienern Vorwürfe zu machen, sie hätten nicht über die kriminelle Vorgeschichte des Mörders informiert. … Seine Akte geht nach Berlin, wo er bei seinem Asylantrag erklärt, er wäre politisch verfolgter Ägypter. Das könnte zu der Zeit nur ein Funktionär der Muslimbruderschaft von sich behaupten. Es erfolgt ein Ausweisungsbeschluß, aber er bleibt auf freiem Fuß. In Friedrichshafen wird er aufgegriffen, hätte sechs Monate in Abschiebehaft bleiben können, aber ein deutscher Richter sieht keinen Grund dazu und ordnet seine Freilassung an. …

    Es kommt noch dicker: Marokkanische Sicherheitsdienste warnen die deutschen Kollegen vor Anis Amri, ohne daß sie der Warnung folgen. Die Sicherheitsdienste sind über die Radikalität und die Mobilität des Anis Amri auf deutschem Boden beunruhigt, sie sind beunruhigt! Ende November 2016 verlieren sie seine Spur.

    Bei diesem Werdegang des Kämpfers wagt es die Bundeskanzlerin, die Italiener zu bezichtigen, nicht über seine kriminelle Geschichte in Italien informiert zu haben.

    Die Gewaltspur des Anis Amri
    http://eussner.blogspot.fr/2016/12/die-gewaltspur-des-anis-amri.html

  4. #4 von Cheshire Cat am 25/12/2016 - 15:09

    „Wir kriegen jetzt Mörder geschenkt“
    Terrorists welcome!