Pole war Held

Hätte ein Moslem, vielleicht gar ein Flüchtling, die Zahl der Opfer des Massenmordes von Berlin reduziert, die Lügenpresse hätte ihn bis zum Erbrechen gepriesen. So, wie sie ja auch anfangs nicht müde wurde, auf das polnische Kennzeichen des LKW hinzuweisen, wohl in der Hoffnung, auch ein Nichtmoslem, ein Europäer, einer aus unserer Mitte, würde so etwas Schreckliches tun. N-tv schreibt: Der polnische Lkw-Fahrer, der beim Attentat auf dem Beifahrersitz saß, hat offenbar in letzter Sekunde eine noch größere Katastrophe verhindert. Die Obduktion habe ergeben, dass Lukasz U. zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete die „Bild“-Zeitung. Ermittler gehen davon aus, dass es in der Fahrerkabine einen Kampf gegeben hat. Auch von Messerstichen ist die Rede. Erschossen worden sei Lukasz U. erst, als der Lkw zum Stehen kam. Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Er wurde mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur….

  1. #1 von quotenschreiber am 22/12/2016 - 11:26

    Nicht Gauck, nicht Merkel und auch nicht eine deutsche Gewerkschaft kümmert das Schiksal des polnischen Fahrers und seiner Familie. Ein britischer LKW-Fahrer hat eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen des Helden ins Leben gerufen, um wenigstens den materiellen Schaden zu lindern. Hier kann man sich beteiligen:

    https://www.gofundme.com/van9vwuk

  2. #2 von Heimchen am Herd am 22/12/2016 - 12:47

    „Der polnische Lkw-Fahrer, der beim Attentat auf dem Beifahrersitz saß, hat offenbar in letzter Sekunde eine noch größere Katastrophe verhindert.“

    Dafür sollte er geehrt werden!

    Merkel und Co. sollten sich schämen!

  3. #3 von Sophist X am 22/12/2016 - 13:44

    Eine Hilfsaktion für Hinterbliebene? Pech gehabt, auf keinen Fall bei moslemischen Tätern. Eher würde unseren Polit- und Presseschweinen der Arm abfaulen, denn dann würde das für Merkel und ihre Propagandatruppe unbequeme Thema noch länger in den Nachrichten bleiben.

  4. #4 von Gudrun Eussner am 22/12/2016 - 15:57

    Die Bundesregierung und ihre Medien haben genug zu tun, die polnische Politik zu kritisieren, da können sie sich nicht mit einem solchen regional interessierenden Fall wie dem des LKW-Fahrers Lukasz U. abgeben,

  5. #5 von quotenschreiber am 22/12/2016 - 16:47

    Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schreibt an die Familie des ersten Opfers:

    Berlin,den 21.12.2016

    Lieber Herr Zurawski,

    hiermit möchte ich Ihnen und vor allem der Familie Urban mein tief empfundenes Beileid aussprechen.

    Sie haben nicht nur einen fürchterlichen Verlust erlitten, Sie sind in eine Öffentlichkeit gezerrt worden, die nicht immer fair oder rücksichtsvoll mit Ihnen oder Ihrem ermordeten Cousin umgeht und damit neuen, unnötigen Schmerz zufügt.

    Ich schreibe Ihnen, weil ich mich schäme, dass unsere Kanzlerin, als sie fünfzehn Stunden nach dem entsetzlichen Anschlag endlich eine Erklärung abgab, Lukasz Urban mit keinem Wort erwähnte. Sie hat sich , so weit ich weiß, auch sonst nicht an die Polen gewandt mit einer Entschuldigung dafür, dass ein polnischer Bürger, der das erste Opfer eines terroristischen Anschlags wurde, stundenlang in den Medien als „Beifahrer“ und damit Mittäter bezeichnet wurde. Selbst als schon feststand, dass er erschossen worden war, wurde das Wort „Beifahrer“ noch benutzt.

    Ich schäme mich für diese fatale Berichterstattung und die Kälte unserer Kanzlerin gegenüber Lukasz Urban und Polen. Deshalb möchte ich Ihnen sagen, dass es tausende Deutsche gibt, die das wie ich empfinden. Man hört ihre Stimme nicht in den Mainstream-Medien, aber man kann sie in den zahllosen Kommentaren finden, die diese Menschen auf der Seite der Bundeskanzlerin, der Bundesregierung und den Medien abgeben, sofern die Kommentarspalten nicht abgeschaltet wurden. Seien Sie versichert, dass tausende Menschen in Deutschland an Sie und Ihre Familie denken.

    Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie viel Kraft die kommenden schrecklichen Tage, das erste Weihnachten ohne Lukasz Urban und hoffe, dass Sie Trost darin finden, dass Herr Urban ein tapferer Mann war, der kämpfend starb. Bitte übermitteln Sie Frau Urban mein Beileid und meine guten Wünsche.

    Mit herzlichen Grüßen!

    Ihre

    Vera Lengsfeld

  6. #6 von Cheshire Cat am 22/12/2016 - 18:28

    Postfaktisches Bild
    (aber im Postfaktischen sind immer noch Fakten enthalten).

  7. #7 von Gudrun Eussner am 22/12/2016 - 21:24

    #6 Cheshire Cat, im Figaro schreibt Nicolas Barotte heute, daß die Integrationsfeier der Bundeskanzlerin mit ihren Schützlingen noch weiter gegangen sei, als sie schon wußte, daß der LKW in die Menge raste. Ganz Frankreich weiß nun darüber Bescheid.

    Und hier ein Auszug des Berichtes von Uli Sahm, aus Jerusalem:

    Die israelische Firma Mifram aus Kirjat Bialik im Norden des Landes produziert in einer kleinen Werkstatt faltbare, billige und patentierte Metall-Barrieren. In 5 Minuten aufgestellt, können sie auch schwere Lastwagen stoppen. Die israelische Armee setzt sie schon ein und die Franzosen bestellten einige nach dem Anschlag in Nice. 40.000 Einheiten hätten die USA bestellt. Sie seien in Afghanistan und anderswo mit Erfolg eingesetzt worden.


    Stoppen von Lastwagen
    http://de.miframsecurity.com/solutions/products/mvb/

    Für die deutschen Behörden ist das kein Ansatz, Terroristen fernzuhalten, nein, denn wir Deutschen sind ja lieb zu den Eroberern, winken sie ins Land: Der Islam gehört zu Deutschland! Ja das stimmt auf eine makabre Weise, das ist nämlich Islam in einer seiner Aktionsformen.

  8. #8 von Gudrun Eussner am 22/12/2016 - 21:27

    FortsetzungUlrich Sahm, weil nur zwei Links möglich, sonst Moderation:

    Deutsche hätten sich erkundigt, wollten aber zunächst nicht zuschlagen, erzählt in einem israelischen Fernsehbericht der Firmenleiter Amos Klein. Doch jetzt, nach dem Anschlag in Berlin, hätten die Deutschen gebeten, das gesamte Lager für sie zu reservieren. Das plötzlich „dringende“ Geschäft soll nun nicht „irgendwann im Jahr 2017“, sondern im Januar, unmittelbar nach Weihnachten, abgeschlossen werden, sagt der Mifram-Direktor auf telefonische Anfrage. Seine Firma produziere auch andere Produkte zum Schutz gegen Terror. „Wir hier in Israel haben gelernt, mit dem Terror zu leben und uns effektiv davor zu schützen.“

    Homepage von Ulrich Sahm: http://www.sahm.com

    Auch ein Kochbuch hat er verfaßt: http://www.usahm.info/Wundersahm.htm

  9. #9 von quotenschreiber am 22/12/2016 - 22:51

  10. #10 von quotenschreiber am 23/12/2016 - 21:11

    Wenn man WDR-Pensionär ist, darf man auch mal Anstand zeigen:

  11. #11 von Heimchen am Herd am 23/12/2016 - 21:48

    Donnerwetter, es geschehen noch Zeichen und wunder!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 23/12/2016 - 21:49

    Wunder natürlich auch groß! 😆

  13. #13 von Heimchen am Herd am 23/12/2016 - 23:23