Köln: Migranten verzweifelt gesucht

Bei den Stellenausschreibungen gibt es jetzt schon einen sogenannten „Diversity-Passus“. Man „begrüßt Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung oder sexueller Identität“. Eine Quotenregelung scheitert an rechtlichen Hürden. Ein Problem ist aber auch, dass sich nach wie vor zu wenig bewerben, die aus Sicht der Stadt eine nötige Qualifikation mitbringen. Bericht bei KStA

  1. #1 von Sophist X am 21/12/2016 - 08:25

    >begrüßt Bewerbungen von Frauen und Männern,…

    Damit werden ja alle Zwischen- und Nebenformen aus dem Gender-Phantasieuniversum geradezu tödlich diskriminiert.

    >…nach wie vor zu wenig bewerben, die aus Sicht der Stadt eine nötige Qualifikation…

    Ja, aus der verzerrten Sicht der Stadt eben. Eine Qualifikation zu verlangen ist aber faschistisch.

  2. #2 von kongomüller am 21/12/2016 - 08:48

    qualifikationen zu verlangen ist ausgrenzend und diskriminierend.
    gerecht wäre es, wenn alle bewerber keinerlei qualifikationen hätten, das wäre chancengleichheit.
    berufsbegleitend werden dann integrative kompetenzkurse angeboten, in denen methoden vermittelt werden, wie der berufstätige z.b. hirnchirurg_inx sich die nötigen fachkenntnisse selbstbestimmt und inklusiv, am und von dem objekt autonom und solidarisch lernend, selbst beibringt.

  3. #3 von Gudrun Eussner am 21/12/2016 - 10:17

    Man „begrüßt Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung oder sexueller Identität“.

    Interessant ist an diesem eigens eingefügten Passus, daß die Stadt Köln vorher anscheinend nicht so verfahren ist. Ich war während meines Berliner Berufslebens im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit viele Jahre Betriebsratsvorsitzende, und sowohl für uns Betriebsräte als auch für die Geschäftsführung verstand es sich von allein, daß Bewerber der angegebenen Herkunft berücksichtigt wurden wie alle anderen. „Sexuelle Identität“ wart allerdings da als Kategorie noch unbekannt.

    Die Stadt Köln muß sich also bislang so präsentiert haben, daß ganze Bevölkerungskreise sich von vornherein ausgeschlossen fühlten.

    Armselig! Heuchlerisch! :mrgreen:

  4. #4 von Kommentarspender am 21/12/2016 - 10:23

    Unter dem Vorwand der Gleichstellung wird in der Regel immer Diskriminierung betrieben.
    Der Begriff „Gleichstellung“ ist ein Codewort für Diskriminierung.

  5. #5 von Cheshire Cat am 21/12/2016 - 22:02

    Man „begrüßt Bewerbungen von FRAUEN und MÄNNERN, unabhängig von deren ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung oder sexueller Identität“.

    So so,
    und was ist mit
    androgynen Menschen, Hermaphroditen, Genderqueeren, Intersexuellen, Transfemininen, Transmaskulinen, Transsexuellen, Zweigeschlechtlichen, Geschlechtslosen, WederNoch-igen, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Menschen, Trans* Mann, Trans* Frau, Mann zu Frau (MzF), Frau zu Mann (FzM), Drittes Geschlecht, Viertes Geschlecht, Cross-Gender usw. ???

    Eine Ungeheuerlichkeit und Rassismus, dass die 52 Gender nicht ausdrücklich erwähnt werden.
    Wer solche Stellenausschreibungen sieht, unbedingt Anzeige erstatten.

  6. #6 von Cheshire Cat am 21/12/2016 - 22:40

    Köln –
    Ebenso wie die Förderung der Gleichstellung von Frauen ist die verstärkte Einstellung von Menschen mit so genanntem Migrationshintergrund ein erklärtes Ziel der Stadt.

    So so, die Kölner Stadt-Angestellten sind noch nicht unfühig / korrupt genug.
    Es soll nicht nur das Stadt-Archiv, sondern auch das Rathaus samt Woelki-Tempel in Erdloch fallen.

    Na dann viel Spaß mit Dschungel- und Wüsten-Söhnen / Tochtern.
    Kölle Alaaf! Inshallah!