Der Silvester-Sündenbock packt aus

Auch über den Einsatz selbst spricht der ehemalige Polizeipräsident. Er denke bis heute darüber nach, wann und wie das alles hätte verhindert werden können. „Wir hatten eine fatale Lage.“ Später sei er zum Sündenbock gemacht worden, sagt er und moniert mangelnde Konsequenzen aus den Ereignissen. „Niemand hat Verantwortung übernommen.“ Auf die Frage, wer denn Verantwortung dafür trage, sagt Albers: „Fest steht, dass die Situation nie so entstanden wäre, wären nicht so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit unkontrolliert und unregistriert nach Deutschland gekommen.“ Angela Merkel wolle er aber nicht die Schuld gegeben: „Ich kann die Entscheidung der Kanzlerin verstehen. Aber dann hat man auch die Verantwortung dafür zu tragen.“ Bericht bei BILD

  1. #1 von Kommentarspender am 21/12/2016 - 14:10

    Der Polizeipräsident braucht gar nicht sein hündisches Mundwerk auftun.
    Er hat doch den ersten Polizeibericht durchgewunken oder vermutlich selber verfasst. Laut dem Polizeibericht sei angeblich alles friedlich verlaufen „so wie immer“. Jetzt hat sich Reker eben einen neuen Hund gesucht der nach ihrer Pfeife tanzt.

    Es ist so abstossend wenn Polizeipräsidenten ihre Männer auf den Straßen verheizen und die Bürger in Gefahr bringen und sie danach auch noch belügen um ihrer sozialistischen Herrin zu gefallen. Sie sind genauso Verräter.

    Hier nochmal der erste Polizeibericht:

    „Die Polizei Köln zieht Bilanz

    Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

    Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

    Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte. (st)

    Rückfragen bitte an:

    >>>>>>>>>Polizeipräsidium Köln<<<<
    Pressestelle
    Walter-Pauli-Ring 2-6
    51103 Köln"

  2. #2 von Kommentarspender am 21/12/2016 - 14:22

    Hinzu kommt das diese Nordafrikaner seit 18 Uhr auf dem Domplatz randaliert haben ohne das jemand von der Polizei eingeschritten ist.
    Und dann war es kein Wunder das diese dann um 24 Uhr dachten das der Domplatz ihnen gehört und sie machen konnten was sie wollten.

    Warum hat der feine Herr Ex-Polizeipräsident es nicht geschafft innerhalb von 6 Stunden Sicherheit auf dem Domplatz herzustellen. Stattdessen hat es noch Anweisungen gegeben das die Polizisten vor Ort nicht eingreifen durften obwohl sie von den Opfern regelrecht darum angebettelt wurden. Die Opfer wurden zum Teil mit zynischen Antworten der Polizisten zurückgewiesen.

    Wenn die Staatsanwaltschaft im Nachhinein wenigstens mehr als 50% der Fälle aufgeklärt hätte dann wäre ich wenigstens etwas zufrieden, aber 6 aufgeklärte Fälle sind einfach zu wenig.

    Und Hauptschuld trägt deshalb für mich der Ex-Polizeipräsident der nicht in der Lage war innerhalb von 6 Stunden für Sicherheit zu sorgen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 21/12/2016 - 14:37

    Für mich ist diese Pfeife untragbar:

    „Ich werde Silvester auf der Domplatte in Köln sein“

    Nach den Exzessen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte stand auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger in der Kritik. Nun will der SPD-Politiker Präsenz in der Domstadt zeigen.

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article159511122/Ich-werde-Silvester-auf-der-Domplatte-in-Koeln-sein.html

    Er muss endlich zurücktreten!

  4. #4 von Sophist X am 21/12/2016 - 14:38

    „Fest steht, dass die Situation nie so entstanden wäre, wären nicht so viele Flüchtlinge in so kurzer Zeit unkontrolliert und unregistriert nach Deutschland gekommen.“ Angela Merkel wolle er aber nicht die Schuld gegeben: „Ich kann die Entscheidung der Kanzlerin verstehen. Aber dann hat man auch die Verantwortung dafür zu tragen.“

    Ich lese da nur eine Aneinanderreihung von Widersprüchen. Der Mann weiß nicht, was er redet.

  5. #5 von Cheshire Cat am 21/12/2016 - 21:43