Obama: Schnell noch Ärger mit Russland anzetteln

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Russische Hacker sollen den US-Wahlkampf zugunsten Trumps beeinflusst haben. Die US-Regierung will sich das nicht einfach gefallen lassen. Nach Cyberattacken hat Präsident Barack Obama (55) deutlich wie nie Vergeltung angekündigt. Wenn eine ausländische Regierung versuche, den Wahlkampf zu manipulieren, müssten die USA handeln, sagte Obama dem Sender National Public Radio. „Und das werden wir – zu einer Zeit und an einem Ort unserer Wahl. Manches davon könnte offen geschehen und publik gemacht werden, manches nicht“, sagte Obama. weiter bei BILD

  1. #1 von Sophist X am 19/12/2016 - 09:43

    Wenn ein Kandidat falsch spielt und es aufgedeckt wird, spielt es ja wohl keine Rolle, wodurch es aufgedeckt wird.

    Etwas verwunderlich, dass sich Obama kurz vor Ladenschluss so für die verhasste Hillary aus dem Fenster lehnt. Vielleicht haben ihm die Clintons für seine weitere Karriere gute Angebote gemacht.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 19/12/2016 - 11:24

    Nicht Donald Trump bringt die US-Sicherheits- und Geheimdienste in Mißkredit, allen voran ihre Sprecherin, die CIA, sondern diese sich selbst. $ 70 Milliarden/Jahr werfen die Steuerzahler anscheinend zum Fenster hinaus.

    Donald Trump bringt die CIA in Mißkredit? 13. Dezember 2016
    http://eussner.blogspot.fr/2016/12/donald-trump-bringt-die-cia-in-mikredit.html

    Sie merken bei der Kampagne nicht, daß sie ihren Bürgern gestehen, daß ihre Sicherheits- und Geheimdienste unfähig sind, die USA zu schützen; denn wenn Hackerangriffe der Russen bei der Präsidentschaftswahl möglich sind und Entscheidungen bringen, dann möchte ich gern wissen, bei welchen unmittelbar existenzwichtigen Fragen die Dienste versagen. Vielleicht drückt Wladimir Wladimirowitsch ja eines Tages auf den Atomknopf der USA und lenkt die Bombe auf den Golfplatz des Barack Obama?

    Die US-Bürger können nur hoffen, daß mit Donald Trump eine bessere Zeit für das Ansehen der USA anbricht. 🙂

  3. #3 von Cheshire Cat am 19/12/2016 - 15:31

    „Und das werden wir – zu einer Zeit und an einem Ort unserer Wahl. Manches davon könnte offen geschehen und publik gemacht werden, manches nicht“, sagte Obama

    Tja, Obama hat wohl den Rest des Verstandes verloren (sich von seiner besten Freundin Angela angesteckt?) – er droht offen mit Straftaten.
    Von den irgendwelchen Beweisen ganz zu schweigen.

    Das beste daran ist aber, dass Russen (wenn sie es waren) die Schweinereien seiner Partei aufgedeckt haben, was eigentlich die heilige Pflicht amerikanischer Institutionen (Medien, FBI, Justiz) ist.
    Also, Russen sind laut Obama zu Rettern amerikanischer Demokratie geworden.

    Fazit:
    Der Mann weiß nicht mehr, was er da redet.
    Das Zeug, das er raucht, ist für ihn eindeutig zu stark.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 19/12/2016 - 15:36

    Wenn Putin sich wehrt, dann geht das für Obama und seine Genossen aber wohl nach hinten los:

    Barack: Russland hat Dinge gemacht, in dem Versuch unsere Wahl zu beeinflussen. Putin: Du meinst so was wie mit bezahlten Protestlern Krawalle zu inszenieren, die vorgeben empörte Amerikaner zu sein?

  1. Obama will vor dem Abtreten schnell noch die Welt in Brand setzen – halle-leaks.de Blog