Ein Glück: Gute haben wieder was zum Verbieten

Eine Möglichkeit wäre ja auch, die zuständigen Behörden so auszustatten, dass sie Betriebe überprüfen und gegen tierschutzwidrige Zustände sinnvoll vorgehen können. Aber das wäre wohl nicht dramatisch genug! Nein, die Staatskritiker von einst gängeln lieber als Staat das Volk mit Verboten, weil nur sie wissen, was gut für uns ist.

Stuttgart bereitet Wildtierverbot vor

In Stuttgart sollen keine Zirkusse mehr auftreten dürfen, die Nummern mit wilden Tieren im Programm haben. Das hat der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen am Freitag mit den Stimmen von Grünen, SPD und SÖS-Linke-Plus mehrheitlich beschlossen. Der Gemeinderat muss dem Wildtierverbot noch zustimmen. Es wird mit einer knappen Entscheidung gerechnet. Weiter in der swp …

  1. #1 von TB am 18/12/2016 - 13:23

    Wäre ich gemein, würde ich mal so ganz einfach behaupten, dass es ja schon bereits genug wilde Tiere gibt, in Stuttgart und D -bei all den Gestalten, die sich mittlerweile hier und dort so rumtreiben.
    Dank der Umvolksparteien und ihrer Generalsekretärin.

    Passend dazu:

    http://www.bild.de/regional/bremen/sexueller-missbrauch/staatsanwalt-verhoehnt-grabsch-opfer-49300650.bild.html

    Mittlerweile sitzen die Kriminellen tatsächlich in den Amtsstuben.
    D ist jedenfalls kein Rechtsstaat mehr und das Arschloch von StA gehört gefeuert und verklagt (wg. Strafvereitelung im Amt)!

  2. #2 von Cheshire Cat am 18/12/2016 - 15:37

    In Stuttgart sollen keine Zirkusse mehr auftreten dürfen, die Nummern mit wilden Tieren im Programm haben.

    Aber auf den Straßen dürfen die Wilden Frauen jagen, vergewaltigen und töten.

    Mutti: „Lieber Alexis, danke für den MUFl, den Du uns aus dem Gefängnis nach Freiburg geschickt hast. Der ist ganz süß. Hast Du mehr davon?“

    Tsipras: „Klar, liebe Angela, ich habe jede Menge davon. Die musst Du aber selbst holen, denn böse Nazis haben die Balkan-Route dicht gemacht.“

    Mutti: „Ich nehme von Dir monatlich 500 per Flugzeug, OK?“

    Tsipras: „Für Dich, liebe Angela, tue ich alles, wenn Du unsere Schulden abschreibst.“

    Mutti: „Mache ich, lieber Alexis, aber erst nach den Wahlen.“