Darum hassen Antisemiten Trump

Nach seinem großen Wahltriumph bei den US-Präsidentschaftswahlen geht der neue Präsident der USA, Donald J. Trump, daran, an den Vorbereitungen der Umsetzung seiner Wahlkampfankündigungen arbeiten zu lassen. Team von Trump arbeitet an der Vorbereitung der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem
Eine wichtige Botschaft in seinem Wahlkampf war die Ankündigung einer Wende in den unter Obama abgekühlten Beziehungen der USA zum jüdischen Staat. Für die Trump-Administration werden enge, vertrauensvolle und partnerschaftliche Beziehungen zu Israel mehr als eine zentrale Bedeutung haben – dazu gehört die wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit, die unterstützende Bejahung des sozialen Wohnungsbaus Israels in seiner unteilbaren Hauptstadt Jerusalem sowie in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria. Ein wichtiger Schlüsselpunkt wird aber die längst überfällige Verlegung der Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem sein – und damit die Anerkennung Jerusalems als ewige und unteilbare Hauptstadt Israels. weiter bei Haoloam

  1. #1 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 - 08:34

    Hier eine kleine Erinnerungsstütze, wie der Kandidat Barack Obama mit Jerusalem verfährt:

    35 Verrisse, Kommentare auf Blogs von Freunden nicht gerechnet, habe ich geschrieben zum Thema Barack Obama, angefangen mit seiner Rede vor dem AIPAC, am 4. Juni 2008, wo er, am Tag nach seiner Wahl zum Präsidentschaftskandidaten, unter Begeisterungsstürmen der amerikanischen Juden erklärt, Jerusalem gehöre ungeteilt zu Israel. 174 835 Zugriffe verzeichnet diese Lüge bis heute, im Youtube-Video beginnend bei 18:56. Am folgenden Tag widerruft er seine Aussage, die Juden, die für ihn gestimmt haben, sind desavouiert, aber sie begreifen nichts. Die Komik erreicht ihren Höhepunkt mit dem Great Schlep der Sarah Silverman. Von ihr träumt Shimon Peres noch Jahre später, und er lädt sie 2011 ein zu seiner „Israelisch präsidialen Konferenz“.

    USA. Donald Trump bringt das Rennen zum Weißen Haus durcheinander. 22. August 2015 [!]
    http://eussner.blogspot.fr/2015/08/usa-donald-trump-bringt-das-rennen-zum.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/12/2016 - 10:47

    „Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, ein langjähriger politischer und persönlicher Freund des zukünftigen US-Präsidenten, nannte die Pläne zur Verlegung der Botschaft nach Jerusalem „enorm, bedeutsam und historisch“.

    Schön, dass die beiden sich so gut verstehen! Und endlich kommt die US-Botschaft nach
    Jerusalem, der Hauptstadt Israels!

    Kein Wunder, dass die Linken Trump hassen und die Juden ihn lieben!

  3. #3 von Klaus Pohl am 18/12/2016 - 14:21

    Gut so ,Einfach mal den Musels die Stirn bieten

  4. #4 von GrundGesetzWatch am 18/12/2016 - 14:44

    Das Atomabkommen mit dem Iran, welches von Israel immer kritisiert wurde, ist von der Struktur her eine sogenannte Hudna. Also ein Vertrag nach islamischen Recht, der getreu dem Vorbild Mohammeds maximal 10 Jahre dauert und der Aufrüstung während dieser Zeit dient. Das wusste auch der Israelhasser Barak Hussein Obama und deshalb hat der das Atomabkommen unterzeichnet. Gottseidank weht unter Trump ein anderer Wind.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 - 15:21

    #4 GGWatch, so ist es. Ich möchte nicht wissen, wie viele Deutsche meinen, Hudna wäre ein Waffenstillstand in unserem Sinne, zur Vorbereitung eines Friedensabkommens. Die Muslime, ob Schiiten oder Sunniten, dürfen mit den Ungläubigen keine Verträge abschließen. Unter den osmanischen Sultanen hießen Verträge „Fremdenprivilegien“, auf türksich „kapitülasyon“, unser Wort Kapitulation. Das Fremdenprivileg wurde gewährt, es konnte jederzeit und ohne Vorankündigung entzzogen werden. Der Ungläubige hatte vor dem Sultan kapituliert.
    So ist das seit vielen Hundert Jahren, aber unsere Politiker wollen das nicht wissen.
    Der Vertrag, den Recep Tayyip Erdogan mit der EU abschloß in Sachen Flüchtlinge, das ist ein solches Fremdenprivileg, das jederzeit und ohne Angabe von Gründen vom Lider zurückgezogen werden kann. Er droht damit ja auch hin&wieder.

  6. #6 von Cheshire Cat am 18/12/2016 - 15:31

    „JE SUIS ALEPPO“
    http://www.cnn.com/2016/12/14/europe/eiffel-tower-paris-aleppo/
    (CNN) Paris‘ iconic Eiffel Tower went dark Wednesday in a show of solidarity with the people of Aleppo.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 - 15:33

    Kaum geschrieben, dies gelesen, der Sultan zieht das Fremdenprivileg zurück:

    Weihnachten an deutscher Schule in Istanbul verboten
    https://www.welt.de/politik/ausland/article160394664/Weihnachten-an-deutscher-Schule-in-Istanbul-verboten.html

    Dichtmachen, diese Schule, das ist die einzige Antwort, alternativlos. Aber Deutsche kratzbuckeln und lassen sich demütigen. Sie bilden sich ein, sie hätten ein Kulturabkommen auf gleicher Augenhöhe geschlossen.

    Zum Fremdenprivileg:

    Aber selbst Mehmet II Fatih und Suleiman der Prächtige konnten Frankreich nicht gewinnen, es reichte bis zur Kapitulation, kapitülasyon, des Königs François I, der seine Unterwerfung unter Sultan Suleiman als Vertrag auf Gegenseitigkeit mißverstand. Die deutschsprachigen Länder arrangierten sich mit dem Osmanischen Reich unter dem Dhimmi-Begriff Fremdenprivileg; das wurde nicht auf unbestimmte Dauer gewährt, sondern endete spätestens mit Ableben des Sultans, meist früher.

    Heuer bedarf es einer solchen Unterwerfung nicht mehr, die Nachfolger der Osmanen betrachten Frankreich und Europa bereits als unterworfen.

    Recep Fatih in Straßburg. 9. Oktober 2015
    http://eussner.blogspot.fr/2015/10/recep-fatih-in-straburg.html

  8. #8 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 - 15:50

    #6 Cheshire Cat, Du meinst aber nun nicht, daß dies bedeutet, man trauere um die vom IS ermordeten Menschen und die von ihnen zerstörten Städte, oder? Die IS-Flagge paßt bestens!

    Ausgedrückt wird die Trauer, daß das syrische „Regime, sein „Machthaber“ und die Russen die von den Amerikanern und ihren Alliierten unterstützten Terroristen besiegt haben. In unseren Nachrichten heißen die meist „Rebellen“, manchmal auch „Aktivisten“.

    Turquie à Paris

    Es war 2009 vom sozialistischen Bürgermeister mal geplant, den Eiffelturm mehrere Monate in türkisch Rot mit Halbmond zu kleiden, was aber dann doch zu Protesten führte, so wurden es nur einige Tage. Mit der Beleuchtung wurde im Grand Palais eine Ausstellung „Von Byzanz bis Istanbul“ gefeiert, die Stadt als „Hafen zweier Kontinente“ vorgestellt. In dem Buch „Sternstunden der Menschheit“ beschreibt Stefan Zweig die Katastrophe der Eroberung von Byzanz 1453 durch die Türken unter dem grausamen Eroberer und Namensgeber für Moscheen in Deutschland „Fatih“, Sultan Mehmet II, genannt Mehmet der Eroberer.

    Deutsch-französische Betrachtungen zum türkischen Eiffelturm. 9. Oktober 2009
    http://www.eussner.net/artikel_2009-10-09_00-35-40.html

  9. #9 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 - 15:57

    Es war einmal …

  10. #10 von DFens am 18/12/2016 - 18:01

    Bitte die grandiosen Damen nicht vergessen. Melania Trump führte nach der Wahl am 12.11.2016 ein Telefonat mit der israelischen First Lady Sara Netanjahu. Das Gespräch zwischen den beiden Frauen sei herzlich und warm gewesen, sagte Benjamin Netanjahu via FB.

  11. #11 von Cheshire Cat am 18/12/2016 - 18:52

    @#8 von Gudrun Eussner am 18/12/2016 – 15:50 ´

    #6 Cheshire Cat, Du meinst aber nun nicht, daß dies bedeutet, man trauere um die vom IS ermordeten Menschen und die von ihnen zerstörten Städte, oder? Die IS-Flagge paßt bestens!

    Ich meine in diesem Fall nichts.
    Das Bild spricht für sich selbst.

    Durch Beleuchtung des Turms mit Farben der Flagge druckt man die Solidarität mit dem entsprechenden Staat aus.
    Wenn es scharz-weiß ist, dann ist es die Solidarität mit dem Islamischen Staat – so sieht es zumindest aus.

    Ich habe nichts dafür, dass die Beleuchter unterbelichtet sind. :-)))