Gates: Trump – der neue Kennedy

So wie Präsident Kennedy über die US-Weltraummission sprach und solcherart das Land hinter sich einte, könnte das auch die Trump-Administration im Bildungsbereich oder bei der Bekämpfung von Epidemien schaffen – wenn es ihr gelinge, regulatorische Hindernisse loszuwerden, sagte Gates am Dienstag in der CNBC-Sendung „Squawk Box“. So könne es den USA gelingen, durch Innovation wieder die Führung in der Welt zu erlangen. Er habe erst kürzlich am Telefon mit Trump gesprochen und mit ihm die Kraft von Neuerungen diskutiert, so Gates. „Meine ganze Karriere ging in diese Richtung. Und er war interessiert, sich das anzuhören. Und ich bin sicher, es werden noch weitere Unterhaltungen folgen“, meinte Gates, der zuvor am Dienstag den designierten Präsidenten im Trump-Tower in New York zu einem persönlichen Gespräch getroffen hat. weiter bei Krone

  1. #1 von Lomar am 17/12/2016 - 10:19

    Nicht nur Gates war dort.
    http://www.gruenderszene.de/allgemein/trump-gates-google

    Interessent auch, aber andere Spielwiese, Trumps neuer Botschafter in Israel:
    http://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2016/12/16/so-denkt-trumps-israel-botschafter/

    Ich habe gestern zu meiner Familie gesagt: Entweder sie erschießen Trump wie Kennedy oder es gibt ein Weltbeben.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/12/2016 - 10:41

    „Trump, der im Wahlkampf keine Unterstützung von Unternehmen aus dem Silicon Valley erhalten hatte, ruft nun die Tech-Bosse der Nation zusammen. US-Medienberichten zufolge hat er führende Köpfe der Technologiebranche für Mittwoch zu einem Gespräch nach New York eingeladen.

    Zu den Gästen zählen die Chefs führender Internet-Schwergewichte wie Apple, Facebook, Microsoft und Google sowie möglicherweise auch jene von Amazon, Intel, Oracle, Cisco und IBM, wie der Technologie-Blog „Recode“ berichtete. So wolle Trump unter anderem mit Apple-Boss Tim Cook über Steuererleichterungen sprechen.“

    Man fragt sich, warum Trump keine Unterstützung von den Unternehmen aus Silicon Valley
    im Wahlkampf bekam? Sie wollten ihn nicht, warum auch immer? Er hat es auch ohne sie
    geschafft! Ist er mächtiger als die anderen Schwergewichte?

    Das wird noch sehr interessant werden in Amerika! Und Europa muss sich ganz warm anziehen!

  3. #3 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 11:10

    #1 Lieber lomar, das habe ich hier alles schon vorgestern und gestern gepostet, aber man kann es nicht oft genug wiederholen. Auch auf meinem Blog kannste das als UZpdate lesen, hier:


    Das sind zwei von den Silicon Valley Linken, die zu 99% Hillary Clinton unterstützt haben, Jeff Bezos, Gründer von Amazon und seit drei Jahren Besitzer der Wahlkampfmaschine der Demokraten Washington Post, und Larry Page, Mitbegründer von Alphabet/Google.

    Donald Trump. Politische Gegner schießen aus allen Rohren! Update, 14.12.2016
    http://eussner.blogspot.fr/2016/12/donald-trump-politische-gegner-schieen.html

    Und George Soros und David Friedman siehst Du auf QQ, Kommentar von gestern zu Aleppo.

  4. #4 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 11:11

    Und das sind meine letzten Sätze unter dem Artikel über die Trump-Gegner:

    Die schrecken vor nichts zurück, und inzwischen schließe ich Donald Trump in mein Gebet ein.
    Ich bete für sein Leben!

  5. #5 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 11:20

    Und hier die andere Wahlkampfmaschine der Demokraten, die New York Times, die sehnlichst herbeiwünscht, daß mindestens 37 Wahlmänner nicht für Donald Trump stimmen, sondern „ihrem Gewissen folgen“. Ist wirklich wahr, sie werben Koofmichs, mit einer unglaublichen Schamlosigkeit!

    Why G.O.P. Electoral College Members Can Vote Against Trump

    Sie heißen „faithless electors“, und ich lese immer „faceless electors“. Warum, weiß ich auch nicht.

  6. #6 von Cheshire Cat am 17/12/2016 - 16:26

  7. #7 von Cheshire Cat am 17/12/2016 - 16:35

    So wie Präsident Kennedy über die US-Weltraummission sprach und solcherart das Land hinter sich einte, könnte das auch die Trump-Administration im Bildungsbereich oder bei der Bekämpfung von Epidemien schaffen – wenn es ihr gelinge, regulatorische Hindernisse loszuwerden, sagte Gates am Dienstag in der CNBC-Sendung „Squawk Box“.

    Billy mag ein gerissener Geschäftsmann sein, ist trotzdem dumm wie Stroh.

    Er bekämpft in der 3. Welt die Epidemien (Impfungsprogramme) ohne gleichzeitig für Eindämmung des Bevölkerungswachstums zu sorgen.
    Im Ergebnis bleibt die Bevölkerungsexplosion mit all den katastrophalen Folgen (auch für die Umwelt und Klima).

    Wer solche Freunde wie Billy hat, braucht keine Feinde mehr.
    Am besten den gutmenschlichen Idioten ignorieren.