Nagelbombe auf dem Weihnachtsmarkt

Ein erst Zwölfjähriger hat versucht, einen Anschlag auf den Christkindlmarkt im deutschen Ludwigshafen auszuführen. Zwei Mal hatte er einen selbstgebauten Sprengsatz, eine Art Nagelbombe, in der Umgebung platziert, aufmerksame Passanten verhinderten aber das Schlimmste. Der Bub wurde von der Polizei befragt und in einem Jugendheim untergebracht. Das Kind sei laut Behörden „stark religiös radikalisiert“ und könnte von einem „unbekannten Mitglied“ der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) „angestiftet und angeleitet“ worden sein, berichtet der „Focus“. Weiters heißt es, dass zwar Ermittlungen gegen den Deutsch-Iraker geführt würden, diese aber aufgrund der Strafunmündigkeit des Kindes eingestellt werden könnten. weiter bei Heute.at

  1. #1 von Heimchen am Herd am 16/12/2016 - 18:28

    „Ein erst Zwölfjähriger hat versucht, einen Anschlag auf den Christkindlmarkt im deutschen Ludwigshafen auszuführen.“

    Das ist der Dank von diesen Fanatikern! Anscheinend geht es diesen Leuten hier bei
    uns viel zu gut! RAUS mit denen, bevor sie uns alle in die Luft jagen!

  2. #2 von Asatru am 16/12/2016 - 18:38

    Das ist ja das Problem dabei: Deutsch-Iraner…
    DEN werden wir leider nie los… Da müßte sich schon radikal was am GG ändern…
    Die Frage ist eher, wo der kleine Wüstengottkultist die deutsche Staatsangehörigkeit her hat…
    Da muß wohl jemand (mal wieder) bei der Einbürgerungsstelle gepennt haben…

  3. #3 von Gudrun Eussner am 16/12/2016 - 19:53

    Wer erinnert sich noch, wie in Israel palästinensische Araber einen unzurechnungsfähigen 15-jährigen Jungen mit einem Sprenggürtel Richtung IDF-Soldaten schickten?

    Radikale Muslime mißbrauchen ihre Kinder, sie mißbrauchen jedwedes menschliche Leben:

    Der Islam erklärt den Glaubenskrieg zur Verpflichtung, bis die ganze Welt islamisch ist. Jedes Mittel ist da recht: „Ein Volk kommt über Euch, das den Tod so liebt wie Ihr das Leben!“ heißt der Schlachtruf der Glaubenskämpfer bei der Eroberung Baghdads schon in der ersten Schlacht „Dhat Al-Salasil“ im Euphratdelta, 634 d.Z. (22) Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Koran verpflichtet alle Moslems zum Glaubenskrieg, einen jeden auf seinem Platz.

    Das aber wollen/können/dürfen unsere Politiker und Medien nicht begreifen. Der 12-jährige Jugen ist kein Einzeltäter, sondern er gehört zum Heer der islamischen Glaubenskämpfer.

  4. #4 von Gudrun Eussner am 16/12/2016 - 19:59

    The Arab conquest and the coming of Islam
    http://arabic-media.com/arab_conquest.htm

    The first battle of the Muslims campaign became known as Dhat Al-Salasil (the battle of the Chains) because Persian soldiers were reputedly chained together so that they could not flee. Khalid offered the inhabitants of Iraq an ultimatum: „Accept the faith and you are safe; otherwise pay tribute. If you refuse to do either, you have only yourself to blame. A people is already upon you, loving death as you love life“. Most of the Iraqi tribes were Christian at the time of the Islamic conquest. They decided to pay the „jizya“, the tax required of non-Muslims living in Muslim-ruled areas, and not further disturbed. The Persian rallied briefly under their hero, Rustum, and attacked the Muslims at Al-Hirah, west of the Euphrates. There, the Muslims soundly defeated them.

    Und die bis heute bewährte Christenverfolgung gibt’s gratis!

  5. #5 von ThomasD am 16/12/2016 - 20:55

    Wann endlich kapiert auch der letzte Islam-Arschriecher, Multi-Kulti-Depp, „Gut- und Bessermensch“, daß diese verfluchte und satanische Drecks-Ideologie selbst nicht davor zurückschreckt, KINDER für ihren Haß zu instrumentalisieren? Aufgrund der Strafunmündigkeit darf der Mini-Dschihadist auch weiterhin das „Kuffar-Abschlachten“ anderweitig üben. Selbst wenn der kleine, verblendete Bückbeter älter wäre, würde ihm – aufgrund Musel-Bonus und Migranten-Rabatt der deutschen Lumpenjustiz auch nichts passieren.
    Das Schlimmste ist das absolute UNWISSEN und die blanke IGNORANZ einer Ideologie gegenüber, die uns, unserer Kultur und Lebensweise in Kürze den Garaus machen wird!

  6. #6 von kongomüller am 16/12/2016 - 21:16

    erst 12, nicht strafmündig, bestimmt „traumatisiert“ usw. und an den grenzen warten tausende weitere „minderjährige unbegleitete geflüchtete“.

    lesen und schreiben hat ihnen niemand beigebracht, aber das hier:

  7. #7 von Cheshire Cat am 16/12/2016 - 21:30

  8. #8 von Heimchen am Herd am 16/12/2016 - 22:09

    #7 von Cheshire Cat

    Der ist aber schon 17, oder? 🙂

  9. #9 von Sophist X am 16/12/2016 - 22:38

    Wir bekommen also dschihadische Kindersoldaten; das war so total unvorhersehbar wie alles, was Moslems in letzter Zeit angestellt haben. Oder besser gesagt ‚in den letzten Jahren‘ bzw. ‚in den letzten Jahrhunderten‘.

  10. #10 von kongomüller am 17/12/2016 - 00:04

    #8 von Heimchen am Herd am 16/12/2016 – 22:09

    Der ist aber schon 17, oder? 🙂
    ——

    zu jedem töpfchen findet sich das passende deckelchen:

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html

    „Politik interessiert die Helfer kaum, besagt die Studie. Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. …
    Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, …
    „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm … Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“
    Derlei Geschichten kennt das Internet mittlerweile in ungezählten Variationen. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.“

    jau, „mille1010“, 36, „sieht aber aus wie 25″(glaubt sie) hat bestimmt den bmi 40 vergessen zu erwähnen.

    den rest lesen wir dann auf 1001geschichte.de muhahaa… ! 🙂

  11. #11 von Cheshire Cat am 17/12/2016 - 02:15

    @#8 von Heimchen am Herd am 16/12/2016 – 22:09

    Im Buntland kann er sich locker als UMFl / MUFl melden.

    http://www.pi-news.net/2016/09/muhammad-18-glaubt-die-bild-das-wirklich/

  12. #12 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 07:35

    Jeder, der mit Ostasiaten gearbeitet hat, und zu denen sind die Hazara Afghanistans zu rechnen, der weiß, daß sie zehn Jahre jünger aussehen, als sie tatsächlich sind. Ich habe viele Beispiele dafür selbst erlebt. Die Inkompetenz der deutschen Regierung und ihrer Behörden ist für uns alle lebensgefährlich.

    Hussein Khavari ist mindestens Mitte 20.

    Da stimmt ja gar nix
    https://kosmologelei.wordpress.com/2016/12/16/da-stimmt-ja-gar-nix/

  13. #13 von Emmanuel Precht am 17/12/2016 - 12:15

    Eben wie fast schon gewohnt: winterliche Köstlichkeiten, oder was machen Moslems an Weihnachten?

    Wohlan…

  14. #14 von Heimchen am Herd am 17/12/2016 - 14:27

    #10 von kongomüller

    „Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.“

    Das ist doch krank! Erst haben Weiber die deutschen Männer zu Weicheiern gemacht und
    jetzt laufen sie Moslem-Machos hinterher!

    „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“

    Das hört sich nach einer hochgradig ansteckenden Krankheit an!

    Was für ein beklopptes Weib!

  15. #15 von Heimchen am Herd am 17/12/2016 - 14:46

    #11 von Cheshire Cat

    Ich selbst habe mich mal total vertan. Ein junger Türke, den ich auf höchstens 16 schätzte, kam eines Tages mit einem dicken Wagen bei seinen Eltern an. Dann ließ er sich einen Vollbart
    wachsen, mit dem er total lächerlich aussah. Und ein Jahr später war er verheiratet mit einer
    Muslima, die kein Wort Deutsch spricht. Neun Monate später war er Vater. Inzwischen ist er
    zweifacher Vater und sieht immer noch aus wie 16. 😆 Er soll angeblich Jura studieren,
    erzählte mir seine Mutter. Sie leben in einer Villa in unserer Straße. Der Vater hat einen
    Gemüseladen in Düsseldorf. Donnerwetter, ich hätte nie gedacht, dass man mit einem
    Gemüseladen zu Wohlstand kommen kann. Er wird wohl noch andere Geschäfte machen! 😉

  16. #16 von Heimchen am Herd am 17/12/2016 - 15:00

    #12 Gudrun Eussner

    Wo treibst Du Dich denn überall rum, Gudrun?

    Kosmologelei ist das Blog von Waldemar Cimala, alias Plapperstorch. 😉

  17. #17 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 15:16

    Das mit dem Alter der Asiaten stimmt trotzdem. Ich kannte den Blog nicht. Ist der ein Verschwörer?

  18. #18 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 15:22

    Ach, du lieber Schreck! http://termiten.net/node/182
    Ich hatte irgend etwas mit Aisiaten Alter oder so gegoogelt. Waldemar scheint sich zumindest darin auszukennen.

  19. #19 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 15:53

    Das SPIEGELKABINETT schreibt im Zusammenhang mit Waldemar was über die Möglichkeitsform. Stimmt alles, aber das ist nur der erste Schritt. Ist das Mögliche ’ne Weile wiederholt, wechselt der staatstreue Journalist zur Tatsachenbehauptung.

    Hoch lebe der Konjunktiv!
    http://spiegelkabinett-blog.blogspot.fr/2016/12/hoch-lebe-der-konjunktiv.html

    So heute in meinem Provinzblatt L’Indépendant, und das heißt etwas, weil im Französischen immer noch, wenn wir schon lange den Indikativ benutzen, dort das Konditional steht, also, unter welcher Bedingung das so oder so ist,.

    Obama promet des repressailles après les cyberattaques russes.

    Es folgt im Text, daß BHO seinen Kollegen bereits im September gewarnt hätte, in China. Auf der letzten PK des Jahres erklärt BHO laut meinem Provinzblatt die Möglichkeit zur Tatsache. Es geht nur noch im Indikativ weiter, der wird im Französischen wirklich nur gebraucht, wenn etwas hieb- und stichfest ist.

    Im Krimi z.B., wenn der deutsche Kommissar sagt: Der Tote wurde ermordet, heißt es im Französischen zum selben Fall: Je crains qu’il ne soit assassiné. Ich fürchte, er ist ermordet, was aber eine Tatsache ist.

    Wenn Ihr die französische Überschrift bei Google einsetzet, kriegt Ihr jede Menge Angebote von Google, mal als Indikativ, mal als „Verdacht“. Einer schreibt vom anderen ab, und je nachdem, wo das jeweilige Medium politisch steht, und von wem seine Journalisten bezahlt werden, ist das ’ne Tatsache oder ’ne Möglichkeit.

    Donald Trump sagt darauf: Das stimmt alles nicht! Und fertig.

  20. #20 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 16:31

    PI bzw. Telepolis verweist auf den Präsidenten des Verfassungsschutzes, mein Provinzblatt nennt den Namen des BND-Präsidenten Bruno Kahl: Rußland ist eine Bedrohung für die Demokratien, sagt der, also im Indikativ. Aus der guten alten Zeit, da Deutschland noch als seriös eingestuft wurde, stammt der Hang französischer Journalisten, deutsche Namen fallenzulassen.Da kann dann keiner mehr dagegen halten.

    Postfaktischer Fuck
    http://www.pi-news.net/2016/12/postfaktische-faz-ein-verfassungsschutzblatt/