Aleppo

Gastbeitrag von Roland W.

Herr Steinmeier hat am 10.12. auf der Pariser Syrien-Konferenz eine emotionale Rede gehalten, wie die TV-Reporter und -Innen berichteten. Ich überlege nun, warum er sich so ins Zeug legt. Übt er für sein zukünftiges Amt als Bundespräsident, das von respektlosen Naturen »Grüßaugust« genannt wird? Oder ist er böse, weil der Krieg dem Ende zugeht und damit die Flüchtlingsproduktion aufhört? Das braucht er nicht, denn die Größte Bundeskanzlerin aller Zeiten war doch neulich erst in Niger, um neue Quellen für den Nachschub zu erschließen. Vielleicht ist er wütend, weil die USA-Wahl nicht wunschgemäß ausging? Wir sind es ge­wohnt, von Politikern und Innen stets belogen zu werden, mein Vorschlag, diese zu verpflichten, beim Aussprechen der Wahrheit das ausdrücklich zu erwähnen, findet leider keine Beachtung . Mitleid mit den unter dem Krieg Leidenden kommt erst an letzter Stelle in Betracht; eine von einem klugen Menschen ersonnene Regel »Man traue keinem erhabenen Motiv, wenn sich auch ein niederes findet.« könnte hier weiterhelfen. Ich mache mich also auf die Suche nach solchen Motiven und stelle — politisch inkorrekt — folgende Fragen und meine, als Diskussionsvorschlag zu verstehenden Antworten gleich dazu.

Fliehen die sogenannten »Flüchtlinge« wirklich vor dem Krieg in ihrer Heimat?
Überhaupt nicht. Im größten Teil Syriens ist Frieden, insbesondere die gesamte Mittelmeerküste und nun die fünf größten Städte sind fest in der Hand der Regierung. Die allermeisten dieser »Flüchtlinge« verdienen diesen Namen nicht, denn es sind Deserteure, Fahnenflüchtige, die sich dem Wehrdienst entziehen wollen. Sie sind auch durchaus nicht ausgehungert oder sonstwie leidend, tragen moderne Kleidung, alle haben ihre Papiere »verloren« und sind minderjährig. Außer der Liebe zu Allah haben sie modernste Funktelefone und wer unter ihnen etwas auf sich hält ist traumatisiert. Man möge sich selbst eine Meinung bilden, wenn große starke Kerle , anstatt ihre Heimat gegen freche Eindringlinge zu verteidigen, stiften gehen. Es herrscht Bürgerkrieg in ihrem Land, aber sie sind zu feig mitzukämpfen. Wie diese »Neubürger« bzw. »Siedler« zu Deutschland stehen würden, wenn es einmal in Gefahr wäre, läßt sich denken. Selbstverständlich kommen alle aus Syrien, das erhöht die Bleibechance. Hier angekommen (es geht also gar nicht um »Flucht« und »Sicherheit« und »Lebensgefahr«, sondern um ein parasitäres Leben auf Kosten der dummen Deutschen, denn schon in den syrischen Nachbarländern Libanon, Jordanien und Türkei wären sie ja sicher) malen ihnen dann gute Menschen Schilder mit der Aufschrift »Wir sorgen uns um unsere Familien in Syrien.«, die sie im Lügen-TV zeigen dürfen. Oder sie bringen sich — sie sind’s halt so gewöhnt, kann man doch verstehen — gegenseitig um, damit die Zeit vergeht, und zur Abwechslung auch mal einen Deutschen .

Warum gibt es eigentlich ständig Kriege in der islamischen Welt?
Die zivilisierten Länder führen keine Angriffskriege mehr, weil sich gezeigt hat, daß selbst der Sieger im Krieg am Ende schlechter dasteht als vorher. Großbritannien beispielsweise mußte seinen Anteil am Sieg der Alliierten im Weltkrieg II mit dem Verlust vorteilsbringender Regelungen im Welthandel bezahlen. Karl Kraus hat das im Weltkrieg so ausgedrückt:
»Krieg ist zuerst die Hoffnung, daß es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, daß es dem andern schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, daß es dem andern auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht.«
Die Fürsten der islamischen Welt aber sind blind für solche Erkenntnisse. Sie wissen, daß ihr Vorbild und Ideal, der 622 von Mohammed begründete Straßenräuberstaat in Medina nur auf der Basis einer kontinuierlichen Eroberungspolitik funktionieren konnte. Unter der Kolonialherrschaft waren ihnen Eroberungen nicht möglich, aber seit 1950 / 1960 sind alle ehemaligen Kolonien »frei« und dürfen sich nun nach Herzenslust bekriegen. Den Anfang machte der Überfall 1948 auf das neugegründete Israel, 1974 folgte die Okkupation des zyprischen Nordens durch die Türkei , dann die Kriege Iran — Irak und heute träumt Sultan Erdogan von einem osmanischen Großreich, als Nahziel hat er es auf die vor der türkischen Küste liegenden griechischen Inseln abgesehen. Und ist stolz darauf, den Islam weit nach Europa geführt zu haben. »Wo ein Türke ist, da ist die Türkei.«
Der bewaffnete Kampf »für Allah« gehört untrennbar zur Ideologie des Islams als einer faschistischen Ideologie. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob gegen die Anhänger des »falschen« Islams oder gegen den bösen Westen gekämpft wird. »Der Islam braucht immer einen Feind, ohne Feind kann er nicht leben«, wie Karim Izadi sagt. Einen Schutzstatus, den ihm nichtislamische Länder in selbstmörderischer Toleranz (sollte man besser mit zwei l schreiben) gewähren, wie Deutschland unter der Merkel-Regierung, betrachtet er als Vertrag, den er jederzeit — wenn die militärischen Kräfte ausreichend sind — aufkündigen kann . Denn jeder Moslem hat die Pflicht, alles zu tun, um Allahs Herrschaft über die gesamte Erdscheibe zu verbreiten. Ein arabisches Sprichwort lautet: »Wenn du deinem Feind die Hand nicht abschlagen kannst, dann küsse sie.« Gesegnet das Land, das Stücker zwei Millionen von ihnen hereinläßt und weitere ungezählte Millionen schon beherbergt!

Warum helfen die islamischen Länder nicht ihren Glaubensbrüdern in Allah?
Weil sie nicht so dämlich wie die Deutsche Lumpenregierung sind, die jeden Glücksritter, jeden Kriminellen, jeden Terroristen ins Land »einreisen« und am Bahnhof beklatschen läßt . Zu Allah zu beten genügt noch längst nicht, um ein echter Mohammedaner zu sein. Man muß auch in der richtigen Sekte sein. Ein Sunnit hilft, wenn überhaupt, nur Sunniten; Chiiten, Aleviten, Ibaditen, Aleviten und Amadija, koptische Christen gar, »sind in der falschen Partei« und erhalten nun durch Allah ihre gerechte Strafe, wenn es ihnen schlecht geht. Alle aber sind sich einig, daß der böse Westen an allem schuld ist und vernichtet werden muß.

Was geht uns eigentlich der Krieg in Syrien an?
Eigentlich überhaupt nichts. Deutschland hat seit mehr als 100 Jahren keine Kolonien mehr und hatte niemals welche im Nahen Osten. Wir sind also den Ländern dieser Hundetürkei weder juristisch noch moralisch zu irgend etwas verpflichtet. Wer nun jetzt mit »humanistische Hilfe«, »Menschenrech­ten« und »christliche Nächstenliebe« und all diesem dämlichen Humanitätsgedusel kommt, sollte aber auch bemerkt haben, daß der demokratisch legitimierte, also rechtmäßige Präsident Syriens als einziger unter den Lumpen, die die Welt regieren als »Machthaber« und seine Regierung das »Assad-Regime« beschimpft wird . Weder den saudischen König noch die afrikanischen Präsidenten wagt die Deutsche Lügenpresse so zu bezeichnen. Dumm nur, daß der Krieg bald beendet und Assad der Sieger sein wird.
Wie schon erwähnt, der Islam kann ohne Krieg nicht leben. Wenn aber das ständige Kriegführen zur glaubenskonformen Staatskunst gehört, wenn also Moslems andere Moslems — sei es mit Sprengstoffgürteln, Maschinengewehren oder am wirkungsvollsten in Kriegen — umbringen und sich damit das Himmelreich mit 72 nackten Weibern verdienen, ja warum soll man ihnen denn dieses Ritual verbieten? Mord gehört einfach zur mohammedanischen Folklore dazu, gehört zur ungehinderten Religionsausübung, die doch gerade in Deutschland einen so hohen Stellenwert besitzt. Ich kann in dieser Hinsicht die Forderung der Frau Göring von der Friedenspartei (Oktober 2014) nur loben, die Deutsche Bodentruppen für Syrien forderte . So werden solche Kriege verlängert und der Ausstoß von »Schutzsuchenden« steigt.

Warum gibt beispielsweise Saudi-Arabien (SA) Geld für den Moscheebau in Deutschland, aber keins für die Flüchtlingshilfe? Warum nimmt es keine »Flüchtlinge« auf?
Weil das nicht nötig ist. Laut AfD-Anfrage kostet jeder Asylbandit runde Tausend (indisch: Eins — Null — Null — Null) Euro pro Stück und Monat. Der Deutschen Flüchtlingsindustrie das gute Gewissen der edlen humanistischen Tat und den finanziellen Gewinn verderben? Nein, lieber nicht. Denn trotz mehr als einhundert Todesurteilen in SA (2016) fällt hierzulande kein böses Wort über die Regierung dieses Landes. Aber Geld für neue Moscheen wird dringend gebraucht, denn die Ungläubigen sind in dieser Hinsicht geizig, selbst die Pfaffen mit dem Klingelbeutel öffnen nicht die Herzen und die Brieftaschen. Allahs Wege sind eben wundersam. Auch werden die Salafisten in Deutschland ja unterstützt; nicht zu vergessen die — leider vergebliche — Finanzierung des Wahlkampfes der Frau Clinton.

Warum hat die noch amtierende Bundeskanzlerin zwei Millionen Moslems ins Land gelassen?
Sie war dazu nicht berechtigt, es war ein Verfassungs- und Gesetzesbruch, der Bundestag wurde nicht befragt. (»in keinster Weise«, wie der Schweinejournalismus schreiben würde.) Sie hat eben eine solche Ehrfurcht vor den Gesetzen, daß sie nicht wagte, sie auch anzuwenden. Angeblich war es nicht möglich, die Grenzen zu schützen, was aber seltsamerweise allen anderen Ländern dieser Welt gelingt. Auch — eine Lüge erfordert stets eine weitere — hat sie damit einen Krieg auf dem Balkan verhindert, dort hatte bloß keiner bemerkt, daß ein Krieg vor der Tür steht! Hohe Staatskunst. Dabei hat sie großen Wert auf die Mohammedaner gelegt, indem sie ausdrücklich von »unabhängig von der Religionszugehörigkeit« sprach; Christen, die im Orient wirklich verfolgt werden, wurden nicht erwähnt oder willkommen geheißen. Das hat aber zur Folge, daß die moslemischen »Flüchtlinge« Deutschland als ein Geschenk Allahs betrachten, das sie nun in Besitz nehmen. Das Viktory-Zeichen, das manchmal, wenn der Politkommissar nicht aufgepaßt hatte, gezeigt wurde, spricht ja Bände.

Was ist also der Zweck dieser Aktion, Millionen ungebildeter, unzivilisierter, primitiv kultureller und gewalttätiger Neger und Mohammedaner mit dem durchschnittlichen geistiges Niveau von Viertklässlern in unser Land zu holen? Die Islamisierung zu beschleunigen, die deutsche Bevölkerung mit maximaler Geschwindigkeit gegen die Migranten auszutauschen und gleichzeitig durch Unterstützung des Linksterrorismus (»Kampf gegen Rechts«), durch Einschränkung der Meinungsfreiheit (»Hetze im Netz nicht dulden!«), durch Diffamierung und Benachteiligung am Arbeitsplatz bis hin zur Entlassung und durch kriminelle Gewalttaten der Eindringlinge die Bevölkerung in Furcht zu setzen sowie die Solidarität unter den Menschen zu verhindern. Die braven Bürger in Goethes »Egmont« zeigen das sehr anschaulich. Daß ein vom Islam dominiertes Deutschland sich aus dem Kreis der führenden Industrienationen verabschieden muß, stört keinen unserer Politbonzen. Tatsache ist doch, daß die gesamte islamische Welt nichts zum Fortschritt der Menschheit beiträgt, aus ihr kommt nichts, was das Leben der Menschen leichter und schöner macht. Dem Islam sind Worte wie »Fortschritt« oder »Entwicklung« völlig unbekannt. Bis zu dessen Machtergreifung dürfen ungestraft Worte wie »Deutschland du mieses Stück Scheiße« oder »Deutschland verrecke« oder »Bomber-Harris Feuer frei!« gerufen werden. Die Schmöcke des Qualitätsjournalismus (Anja Reschke PANORAMA Juni 2015) betrachten solche Demonstrationen als lokale Ereignisse ohne überregionales Interesse.
Vereinzelt aber regt sich doch Widerstand in den etablierten Parteien. Damit meine ich nicht die nun im Wochentakt erhobenen Forderungen nach mehr Abschiebungen oder einem Burka-Verbot, sondern den Wunsch nach Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft. Bei Rechten den Deutschen und bei Pflichten den türkischen Paß vorzuzeigen — das ist doch übelstes Parasitentum. Ob es wohl jemals ein Politiker über’s Herz bringt, den Neuankömmlingen und auch den Moslems, die »schon länger hier leben« zuzurufen:
»Wollt ihr in unserem Land leben oder leben wir in eurem? Ihr habt nichts und ihr wißt nichts. Alles was ihr habt, habt ihr von uns, alles was ihr wißt, wißt ihr von uns. Eure minderwertige Kultur wird in unserem Land nicht dominierend werden. Assimiliert euch oder verpißt euch wieder, wir brauchen euch nicht. Die Meisten von euch sind sowieso Schmarotzer, die nichts leisten.«

  1. #1 von kongomüller am 16/12/2016 - 11:42

    der widerstand wächst, nachdem sich die achse erfolgreich gegen „netz gegen nazis“ zur wehr gesetzt hat, prüft jetz auch metropolico, die geldgeber der amadeu-antonio-stiftung juristisch zur rechenschaft zu ziehen.

    http://www.metropolico.org/2016/12/16/metropolico-prueft-klage-gegen-geldgeber-der-amadeu-antonio-stiftung/

    „Das Ziel ist klar: Kritiker sollen in die Schmuddel-Ecke gedrängt werden. Keine Leser, keine Anzeigenkunden, keine Glaubwürdigkeit und damit keinen Einfluss in der gesellschaftlichen Debatte für all diejenigen, die Kanzlerin Merkel publizistisch nicht zujubeln wollen.

    Regierung gibt Dritten Geld für Handlungen, die ihr selbst nicht erlaubt sind“

    möglicherweise hat hensel mit seiner aktion die büchse der pandora geöffnet und beschert den linksdrehenden auftraggebern und zensoren nun eine prozeßflut, die das ganze ausmaß der zensur im auftrag bundesregierung ans licht bringt.

    auch die achse hat nachgelegt:

    http://www.achgut.com/artikel/denunzianten-gate_bezahlte_gesinnungs-taeter


    “ Der Probelauf zur Aushebelung der Meinungsvielfalt im Internet ist vorerst gescheitert. Scholz & Friends legt den Jammer-Blues auf und verbrämt sein Businessmodell als Dienst am Vaterland. Das glaubt niemand mehr. Es wäre Zeit, sich bei der Achse des Guten zu entschuldigen und den Schaden zu beheben. Schon im eigenen Interesse, denn der Reputationsverlust für die Werbeagentur wird sonst noch viel teurer als er ohnehin bereits ist.“

    „…den schaden beheben…“, „…sonst noch viel teurer als er ohnehin bereits ist.“

    das hört sich nach schadensersatzklage an.

  2. #2 von Heinz Ketchup am 16/12/2016 - 12:45

    Was für ein toller und ausführlicher Gastbeitrag, dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
    Dafür *****

    Merkel würde bestimmt sehr gerne auch noch die läppischen 50.000 „Flüchtlinge“ aus Ost-Aleppo aufnehmen, aber das wäre wohl doch zuviel des Guten.
    Hat sie doch (die) ihre Kanzlerwahl 2017 im Hinterkopf! :mrgreen;

    „Wir haben alle festgestellt, dass wir viel weniger tun können, als wir gerne tun würden“, beschrieb Merkel die Situation. Angesichts der Kriegsgräuel in Syrien will die Europäische Union jetzt alle verfügbaren diplomatischen Kanäle nutzen, um die Not der Menschen zu lindern. Unter anderem dringt die Staatengemeinschaft darauf, UN-Beobachter nach Aleppo zu schicken

    http://www.tagesschau.de/ausland/merkel-aleppo-101.html

  3. #3 von Sophist X am 16/12/2016 - 13:22

    Sehr gute Zusammenfassung.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 16/12/2016 - 14:18

    Danke an Roland W.! Ein sehr guter Beitrag!

    Wer weiß, wie lange wir noch so schreiben dürfen?!

    Siehe #1 von kongomüller

    Man will uns alle mundtot machen! Selbst Broder und Co., aber der Schuss ist nach
    hinten losgegangen!

  5. #5 von peter am 16/12/2016 - 14:49

    Wenn Russland wegen der Krim mit Strafen belegt wird(warum nicht vorher wegen der Japanischen Inseln?) warum dann nicht die Türkei wegen Zypern?Warum nicht Marokko wegen der Westsahara?Kosovo wegen dem Kosovo oder von anderer Seite aus gesehen Serbien wegen dem Serbengebiet im Kosovo?

  6. #6 von Gudrun Eussner am 16/12/2016 - 20:15

    „Fliehen die sogenannten »Flüchtlinge« wirklich vor dem Krieg in ihrer Heimat?
    Überhaupt nicht. Im größten Teil Syriens ist Frieden …“

    Unglaublich! Ein solcher „FGlüchtling“ wird heute in meinem Lokalblatt L’Indépendant bejammert. Der arme Mann ist aus Damaskus geflohen, nachdem er erst einmal sein Auto verkauft hat und Geld vom Konto abgehoben hatte. Die jammernden Journalisten, dieser heißt Pierre Miffre, merken gar nicht, welchen Schmarrn sie berichten.

  7. #7 von Cheshire Cat am 16/12/2016 - 21:38

  8. #8 von Gudrun Eussner am 16/12/2016 - 23:28


    George Soros Finances Group Helping Facebook Flag ‘Disputed’ Stories
    TEL AVIV — The organization partnered with Facebook to help determine whether a certain story is “disputed” is financed by billionaire George Soros and a slew of other left-wing funders.
    http://www.breitbart.com/big-journalism/2016/12/16/soros-finances-group-helping-facebook-flag-disputed-stories/

  9. #9 von Gudrun Eussner am 16/12/2016 - 23:34

    Wer jetzt noch nicht rafft, warum amerikanische Demokraten und einige Republikaner sowie die gesamten deutschen Altparteipolitiker Donald Trump ablehnen, der wird von Politik nie nichts begreifen!


    ‚A great friend of Israel‘. The Israeli right praised the appointment of David Friedman as the US ambassador to Israel, while the leftist J-Street opposes it.
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/221826

  10. #10 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 00:05

    Zu J Street kann man hier nachlesen:

    Billionaire philanthropist George Soros supported J Street’s creation and was formally associated with the organization for a brief time after its inception. Before long, however, Soros stepped away from the group—at least in terms of his public association with it—for fear that his controversial reputation might scare off other potential supporters. But behind the scenes, he remained a powerful influence. From 2008-2010, the billionaire and his two children—Jonathan and Andrea—gave a total of $750,000 to the organization. J Street kept this Soros funding secret from the public until the Washington Times revealed it in September 2010.

    http://www.discoverthenetworks.org/printgroupprofile.asp?grpid=7458

  11. #11 von carambolage am 17/12/2016 - 00:58

    Auf den Punkt gebracht. Ungeschminkter Spitzenkommentar!

  12. #12 von Cheshire Cat am 17/12/2016 - 02:09

  13. #13 von Cheshire Cat am 17/12/2016 - 02:11

    @#10 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 – 00:05

  14. #14 von Gudrun Eussner am 17/12/2016 - 07:25

    #13 Cheshire Cat
    Leider sind die Kinder des George Soros würdige Nachfolger ihres Vaters. Und wenn man wissen will, was diese Familie umtreibt, dann lese man von Tivadar Soros: Maskerade.

    Wie Vater Tivadar Soros und Sohn George in Ungarn Judenbesitz verkauften, als die Juden 1944 abtranportiert wurden zur Vernichtung, und wie sie sich unter Decknamen mit den Nazimördern arrangierten.