McDonalds: Tschüss Luxemburg, Welcome in London

Von Gunnar Heinsohn

Nach dem Brexit glaubte man Händereibend , eine Atommacht demütigen und ein Land mit Sitz im UNO-Sicherheitsrat ruinieren zu können. Flüchten aus London würden die Weltfirmen, zuerst die Großbanken und danach die Sahnestücke aus Pharmazie und Hochtechnologie. Bluten lassen werde man Albion. Bereuen würden die Engländer ihre Trennung von Martin Schulz und Angela Merkel. .Herumstoßen werde man die Insel, obwohl dort immer noch die schnellsten Interventionsstreitkräfte bereit stehen. Zum Frühstück verspeisen werde man das Mutterland der Weltsprache, deren Geheimdienste mit Neuseeland, Australien, Kanada und den USA zu den „Fünf Augen“ (Five Eyes) verbunden sind. Die gewährten Berlin nicht einmal dann Zutritt zu ihrem exklusiven Klub, als die Kanzlerin sich das als Entschädigung für ihr abgehörtes Handy ausbedingen wollte. Weiter auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 14/12/2016 - 22:17

  2. #2 von Gudrun Eussner am 14/12/2016 - 22:53

    Tja, die Economies of Scale! Wenn’s zu klein ist, geht’s tot, und wenn’s zu groß ist, stirbt’s auch!

  3. #3 von Sophist X am 14/12/2016 - 23:23

    Es kann sein, dass Unternehmen doch nicht so scharf darauf sind, ihre Unternehmenspolitik und damit ihre Profite (womit die Beschäftigten&Teilhaber bezahlt werden) in die Hände nachgewiesener Stümper und machtgieriger Berufsfunktionäre zu legen.