Schlechte Verlierer bleiben Verlierer

Die grüne 1%-Kandidatin im US-Präsidentschaftswahlkampf sammelte Millionen Dollar an Spenden, um die Wahl des neuen Präsidenten Donald Trump durch Nachzählung in drei Staaten nachträglich zu verhindern. In Pennsylvania wies ein Gericht bereits die sinnlose Nachtretattacke zurück, der sich auch Verliererin Hillary Clinton angeschlossen hatte. In Wisconsin wurde die Nachzählung durchgeführt. Hier gewann dadurch Donald Trump sogar weitere 131 Stimmen dazu. Damit sind die Pläne, die demokratische Wahl zu torpedieren gescheitert. Den Trump-Gegnern bleibt nur die postfaktische Verschwörungstheorie, der Russe habe die Wahl auf geheimnisvolle Weise beeinflusst. Was macht Losserin Jill Stein jetzt mit den Spendenmillionen, die Trump-Hasser ihr für die Auszählung in drei Staaten überwiesen haben? Behält sie das Geld für sich? Oder wird sie es großzügig weiter spenden? Denn im sogenannten Darknet wird bereits wieder kräftig Geld gegen Trump gesammelt. Diesmal nicht für eine Nachzählung sondern für einen Auftragskiller, der Präsident Trump und Vizepräsident Pence ermorden soll. Das berichten wieder die bösen Russen:

  1. #1 von Heimchen am Herd am 13/12/2016 - 14:44

    „Denn im sogenannten Darknet wird bereits wieder kräftig Geld gegen Trump gesammelt. Diesmal nicht für eine Nachzählung sondern für einen Auftragskiller, der Präsident Trump und Vizepräsident Pence ermorden soll.“

    Sie sind nicht nur schlechte Verlierer, sie sind widerliche Kreaturen, die über Leichen gehen!
    Wir müssen uns von diesen Monstern befreien, bevor sie uns alle ins Unglück stürzen!

    Ich hoffe wir haben Gott auf unserer Seite! Möge er Trump und alle Gleichgesinnten beschützen!

    Amen!

  2. #2 von peter am 13/12/2016 - 17:14

    Bei der Nachzählung kam auch folgendes zutage:
    Auf der Urne stand 300 Stimmen drin…war Original verplombt.Drinne waren aber nur 50 Zettel…
    Die Zettel werden dort wohl Automatisch gezählt,anscheinend hat man die 50 Zettel einfach 6 mal durchlaufen lassen…

  3. #3 von Gudrun Eussner am 13/12/2016 - 18:52

    Michael Grosse-Brömer verbreitet Fake News:

    CDU-Politiker traut Putin Manipulationen zur Abwahl Merkels zu
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article160242236/CDU-Politiker-traut-Putin-Manipulationen-zur-Abwahl-Merkels-zu.html

    Und hier sieht es in der Überschrift aus, als wäre sie schon weg. Freut Euch nicht zu früh!
    Die Deutschen sind mehrheitlich wie ihre Politiker: Kriecher!

    CDU-Politiker: Abwahl Merkels Putins Erfolg
    https://kurier.at/politik/ausland/cdu-politiker-michael-grosse-broemer-abwahl-merkels-waere-erfolg-fuer-putin/235.673.228

  4. #5 von Heimchen am Herd am 13/12/2016 - 22:26

    #4 Gudrun

    Weint sie?

  5. #6 von Gudrun Eussner am 13/12/2016 - 22:43

    Nä, Heimchen, sie lacht sich einen! Ihre Wahlanfechtungskampagne hat ihr innerhalb kürzester Frist mehr als $ 6 Millionen gebracht. Für ihren eigenen Wahlkampf hatte sie $ 3,5 Millionen. Besser kann es ihr kaum gehen.

    Irgend etwas mache ich falsch! :mrgreen:

  6. #7 von Gudrun Eussner am 13/12/2016 - 22:45

    Obama Crushes Conspiracy: No Evidence that Russia Tampered with Votes in Election.
    Breitbart News, December 13, 2016
    http://www.breitbart.com/2016-presidential-race/2016/12/13/obama-crushes-conspiracy-no-evidence-russia-tampered-votes-election/

  7. #8 von Cheshire Cat am 13/12/2016 - 22:49

  8. #9 von Cheshire Cat am 13/12/2016 - 23:02

    Den Trump-Gegnern bleibt nur die postfaktische Verschwörungstheorie, der Russe habe die Wahl auf geheimnisvolle Weise beeinflusst.

    Wenn der Russe das tatsächlich gemacht hätte, dann

    • müssten ihm die amerikanischen Medien dankbar sein. Denn der Russe hätte ihre Arbeit gemacht (die Schweinereien von Clintons aufgedeckt).

    • müsste die Führung der Geheimdienste entlassen werden, die so etwas verschlafen hätte

    Es scheint, dass Medien / Politiker, die solche Gerüchte verbreiten, selbst nicht verstehen, was sie da labbern.

  9. #10 von Gudrun Eussner am 14/12/2016 - 11:12

    Nicht Donald Trump bringt die US-Sicherheits- und Geheimdienste in Mißkredit, allen voran ihre Sprecherin, die CIA, sondern diese sich selbst. $ 70 Milliarden/Jahr werfen die Steuerzahler anscheinend zum Fenster hinaus.

    Donald Trump bringt die CIA in Mißkredit?
    http://eussner.blogspot.fr/2016/12/donald-trump-bringt-die-cia-in-mikredit.html

    Je unausweichlicher Donald Trump als 45. Präsident wird, desto mehr Informationen liefert Figaro-Korrespondent Philippe Gélie.

    Heute geht es ausführlich zu Rex Tillerson, 64 Jahre, seit 41 Jahren für Exxon tätig, angefangen hat er als Ingenieur, seit 2006 ist er PDG, Gehalt $ 27,3 Millionen/Jahr. Besitzt Exxon-Aktien im Wert von $ 309 Millionen, bekommt als Abfindung $ 70 Millionen, wenn er im März 2017 ausscheidet. Demnächst Gehalt als Außenminister $ 186 000 = 150x so gering. Chef von Tausenden Exxon-Mitarbeitern, vertreten in 50 Ländern der Erde, war Chef Exxon Yemen, hat exzellente Beziehungen zu Katrar, seit den 90er Jahren verhandelt und arbeitet er mit russischen Erdölfirmen. Er erhält 2013 den Orden der Freundschaft, der an Russen und Ausländer vergeben werden kann. Das hindert Exxon nicht, in einer Angelegenheit gegen Rußland zu klagen, Geschäft ist Geschäft.

    Rex Tillerson hat sich von Anfang an gegen Sanktionen ausgesprochen, sie wären nicht wirksam, bewirkten nur Kollateralschäden. Davon können europäische Unternehmer wohl ein Lied singen. Fragt mal die polnischen Landwirte!

    Le pétrolier Rex Tillerson pour une «diplomatie du deal».
    Par Philippe Gélie, Le Figaro, 13 décembre 2016
    http://www.lefigaro.fr/international/2016/12/13/01003-20161213ARTFIG00258-le-petrolier-rex-tillerson-pour-une-diplomatie-du-deal.php

    Und von einem solchen erklären ZDF-Journalisten, die ihre Propaganda vom Teleprompter ablesen, der wäre politisch unerfahren!

  10. #11 von Gudrun Eussner am 14/12/2016 - 11:42

    Ergänzung: Die Auslandsvertretungen der USA sollen zukünftig die Interessen der US-Firmen in ihren Gastländern vertreten, will Donald Trump. Wen das wundert, weil er meint, das täten die doch sicher schon wie z.B. auch Diplogerma und andere vergleichbare Auslandsvertretungen, der sollte zwischen den Zeilen lesen: Er sagt damit, daß ihre Aufgabe nicht „Regime Change“ ist.

  11. #12 von Gudrun Eussner am 14/12/2016 - 23:18

    Schlechte Verlierer wollen nicht Verlierer bleiben. Sie lassen nichts unversucht, Donald Trump zu verhindern. Angeblich haben sie schon 20 Republikaner zusammen, die für jemand anderen stimmen wollen. 37 müßten es sein, dann ginge die Entscheidung vors Repräsentantenhaus.

    Lessig: 20 Trump electors could flip. By KYLE CHENEY, Politico, 12/13/16 07:10 PM EST
    http://www.politico.com/story/2016/12/donald-trump-electors-lessig-232598?cmpid=sf

    Hier machen sie einen auf Gewissensentscheidung: Kostenlose und streng vertrauliche juristische Unterstützung jedem Wahlmann, der seinem Gewissen folgen will.
    http://www.electorstrust.org/

    Das wäre die Gelegenheit für Hinterbänkler, einmal für immer finanziell ausgesorgt zu haben.

    Die schrecken vor nichts zurück, und inzwischen schließe ich Donald Trump in mein Gebet ein,
    Ich bete für sein Leben!