Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Morgenland

Um seiner Hinrichtung zu entgehen, wird ein wegen Vergewaltigung verurteilter Iraner sein Opfer heiraten. Nach Angaben der Tageszeitung „Iran“ (Samstag) war der 22 Jahre alte Student Wahid voriges Jahr wegen Vergewaltigung der 16-jährigen Nachbarstochter zum Tode verurteilt worden. Auch im Berufungsgericht rechnete er lediglich mit der Bestätigung des Todesurteils. Doch dann kam die Mutter des Vergewaltigungsopfers mit einem unerwarteten Vorschlag. Wenn Wahid ihre Tochter heiraten, ihr eine Wohnung im Wert von einer halben Milliarde Toman (125.000 Euro) kaufen „und auch immer lieb zu ihr“ sein würde, werde sie ihre Anzeige zurücknehmen und damit auch seine Hinrichtung verhindern, sagte die Mutter. Wahid brach darauf in Tränen aus und nahm, wie der Richter auch, den Vorschlag sofort an. weiter bei FOCUS

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/12/2016 - 19:42

    Ach…was für eine herrliche Weihnachtsgeschichte, mir kamen vor lauter Rührung
    die Tränen!

    Wann wird es bei uns auch eingeführt? Das dauert bestimmt nicht mehr lange!

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/12/2016 - 21:07

    Im Buntland gibt es keine Heiratsanträge, da es für moslemische Vergewaltigung nur Bewährungsurteile gibt (wenn überhaupt).

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nur-wenige-verurteilungen-fast-alle-taeter-kommen-davon-fatales-signal-fuer-opfer-der-koelner-silvesternacht_id_6255615.html

    Bisher nur sechs Verurteilungen: Fast alle Täter kommen davon: „Fatales Signal“ für Opfer der Kölner Silvesternacht

    Demnach waren beim Kölner Polizeipräsidium 1205 Strafanzeigen (Stand: 25. Oktober) eingegangen…

    Gegen die sechs Verurteilten verhängte das Amtsgericht Köln Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr und neun Monaten, die zumeist zur Bewährung ausgesetzt wurden.

    „Das ist ein fatales Signal für die Opfer und ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid“

  3. #3 von Cheshire Cat am 12/12/2016 - 21:28

    Alltagsgeschichte aus dem Buntland: