Tipps der Guten zum Umgang mit der AfD

Der öster­reiche Bun­des­kanz­ler Chris­tian Kern (SPÖ) warnt davor, die AfD aus­zu­gren­zen. Österreich hat mit der FPÖ langjährige Erfahrungen im Umgang mit einer rechtspopulistischen Partei. Derzeit ist die FPÖ in Umfragen mit ca. 35 Prozent stärkste Kraft in Österreich.

Der Sozialdemokrat Kern warnt daher im Interview mit der „Bild am Sonntag“: „Es ist ver­mut­lich keine Erfolgs­stra­te­gie, die AfD zu tabui­sie­ren und ihre Wäh­ler zu äch­ten.“ So verstehe er zwar, dass man der AfD nicht nah kom­men wolle. Aber spä­tes­tens wenn die Par­tei wei­ter in Wahlen gewinne, werde sich die Aus­ein­an­der­set­zung ent­wi­ckeln.

Laut Kern muss eine inhaltliche Auseinandersetzung stattfinden: „Dann zeigt sich ziem­lich schnell, wie wenig Sub­stanz da ist.“

Das ist ziemlich witzig, da linksgrün in Ermangelung von Argumenten stets den Andersdenkenden niederbrüllt.

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  1. #1 von kongomüller am 11/12/2016 - 17:00

    Laut Kern muss eine inhaltliche Auseinandersetzung stattfinden: „Dann zeigt sich ziem­lich schnell, wie wenig Sub­stanz da ist.“

    „…bei den blockflöten“ hat er vergessen, zu ergänzen.
    an „substanz“ haben die afd-kritiker aus den etablierten parteien doch gerade einmal den schalen windhauch vorzuweisen, der ihr anpasser-mäntelchen der politischen korrektheit bläht, mehr nicht.

  2. #2 von Cheshire Cat am 11/12/2016 - 22:52

    Herr Kern hat den wichtigsten Tipp vergessen:
    die Entsorgung des Asylwahn-Kanzlers (Feymann) durch die eigene Partei.