Absteiger SPIEGEL feuert Online-Chef

Die Hansestadt Hamburg leidet. Der FC St. Pauli bildet das Schlusslicht der 2. Liga. Der HSV hat letztes Wochenende nach dem ersten Saisonsieg zwar die rote Laterne abgegeben, steht aber immer noch auf einem Abstiegsplatz. Doch während der FC St. Pauli trotz sportlicher Talfahrt an seinem Trainer, Ewald Lienen, festhält, wechselte der HSV in den letzten fünf Jahren sage und schreibe 12 Mal den Trainer. Derzeit wird öffentlich darüber diskutiert, ob man nicht gleich auch den Vorstandsvorsitzen, Dietmar Beiersdorfer, absägen soll. Nicht nur im Sport macht sich jedoch in der Hansestadt Krisenstimmung breit. Es scheint vielmehr ein Virus umzugehen in Hamburg. Die Rausschmeißeritis entwickelt sich langsam zu einer Epidemie. Nun hat es auch Florian Harms, den Chefredakteur von Spiegel Online erwischt. Er ist nicht der Erste bei Spiegel Online, der seinen Chefsessel unfreiwillig und vorzeitig räumen muss. weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 09/12/2016 - 15:33

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/12/2016 - 17:46

    „Absteiger SPIEGEL feuert Online-Chef“

    Wann lesen wir endlich:

    Absteiger Deutschland feuert Merkel??

  3. #3 von Gudrun Eussner am 09/12/2016 - 18:10

    Den Spiegel kenne ich aus Gründen meines Publizistikstudiums seit mehr als 50 Jahren. Es war immer schon so, daß manche Spiegel-Artikel das Papier nicht wert waren, auf dem sie gedruckt wurden. Dennoch gab es immer viele sehr informative Beiträge. Man merkt das, wenn man mal zu nicht aktuellen Themen recherchiert und auf erstklassige viele zig Jahre alte Informationen stößt,

    Anders heute im Internet (Die Papierausgabe gibt’s hier in Katalonien nicht, ich würde sie auch nicht kaufen). Es gibt kaum einen Artikel, der nicht vor Ideologie strotzt. Ältliche Punker wie Sascha Lobo sind nur ein Beispiel, zugegeben, der ist ein widerliches.

    Wie man heute noch SPIEGEL kaufen kann, ist mir nicht einsichtig. Wenn mir mal jemand einen Link aus SPON schickt, sehe ich schon an der Linkadresse, daß es wieder nur Schrott ist. Wenn ich dann bedenke, daß jeder Klick dem Jakob Augstein Geld einbringt, lasse ich es.

    Hoffentlich landet DER SPIEGEL bald auf dem Altpapierhaufen der Geschichte!