Justiz schützt nur Muslime

Muslime dürfen mich durch den Vorrang der positiven Religionsfreiheit in gesellschaftliche Geiselhaft nehmen und dazu zwingen, mir ihre öffentliche Religionsausübung gefallen lassen zu müssen. Wie lange wollen wir das hinnehmen?

Ein Beitrag der bei Facebook z. Zt. gesperrten (QQ berichtete) Anabel Schunke – weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Klaus Pohl am 02/12/2016 - 21:30

    Wahrscheinlich ist Facebook schon von Musels dursetzt wie in der Politik,wenn wir uns das noch länger gefallen lassen ,Gnade uns Gott.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 02/12/2016 - 23:03

    „Denn es interessiert die Kopftuchträgerin nicht, ob Menschen sich aufgrund ihrer eigenen kulturellen Gepflogenheiten und Erziehung in ihrem Heimatland an ihrem Kopftuch stören könnten. Was sie interessiert, ist lediglich ihre als Diskriminierung wahrgenommene eingeschränkte Religionsausübung während der Arbeit.“

    Es interessiert die Kopftuchträgerin sehr wohl; denn die Uniformierung ist eigens dazu da, uns damit zu stören. Die Musliminnen, erst recht solche, die sich bis zum Obersten Gericht durchklagen, tun das nicht, um irgend welche empfundene Diskriminierung aufzuheben und ihre Religionsausübung durchzusetzen, sondern sehr politisch, um den öffentlichen Raum für den Islam zu erobern. Das Kopftuch ebenso wie bei Männern die Kostümierung mit Rauschebart, Nachthemd, Häkelmützchen haben nichts mit Religionsausübung zu tun, sondern sie sind Uniformteile. Die Muslime sagen uns damit den Kampf an. Die Männer beten in Schlachtreihen. Jedes Gebet, 5x am Tag, beginnt mit Sure 1, in der die Überlegenheit der Muslime, also der Menschen [!] muslimischen Glaubens, über Christen, die in die irre gehen, und Juden, denen Allah zürnt, bekundet wird.

    5. (6.) Leite uns den rechten Pfad,
    6. (7.) den Pfad derer, denen du gnädig bist,
    7. nicht derer, denen du zürnst, und nicht der Irrenden.
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-koran-5228/1

  3. #3 von Cheshire Cat am 03/12/2016 - 00:25