Von klein auf Geschwätzwissenschaftler

Bei dem Test erreichte fast jeder vierte deutsche Schüler (23,3 Prozent) in Mathematik nicht die dritte von fünf Kompetenzstufen. Das Ergebnis ist somit noch schlechter als im Jahr 2011 (19,3 Prozent). „Mathematisches Lernen in der Sekundarstufe I wird dieser Schülergruppe erhebliche Schwierigkeiten bereiten“, heißt es in der Studie des Bildungsforschers Professor Wilfried Bos. Nur jeder Zwanzigste (5,3 Prozent) schaffte es in Mathematik auf die höchste Kompetenzstufe. In Naturwissenschaften stieg die Quote der Spitzenschüler von 7,1 (2011) auf 7,6 Prozent. Sie war im Vergleich zu Ländern wie Schweden (11,1) oder Russland (20,0) aber sehr niedrig. Bericht bei FAZ

  1. #1 von Gudrun Eussner am 01/12/2016 - 20:09


    Tröstet Euch, Frankreich liegt auf dem letzten Platz, dasgegen sind deutsche Kinder Leibniz!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 01/12/2016 - 21:10

    “ Die deutsche Schülerschaft war 2015 vielfältiger als bei früheren Tests. Es gab mehr Kinder mit Migrationshintergrund, deren Eltern beide im Ausland geboren wurden. Damit lasse sich ein Stück weit die Stagnation erklären, hieß es von den TIMSS-Forschern.“

    Hauptsache die Vielfalt stimmt, gell?!

    Die Vielfalt ist Gift für die deutsche Schülerschaft!

  3. #3 von Cheshire Cat am 01/12/2016 - 22:12

  4. #4 von Sophist X am 02/12/2016 - 00:09

    >Es gab mehr Kinder mit Migrationshintergrund,
    >deren Eltern beide im Ausland geboren wurden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es negative Auswirkungen hat, wenn beide Elternteile zum Beispiel in Nordamerika oder Südostasien geboren wurden.
    Von was für einer Sorte Eltern und mit welcher Sorte Migrationshintergrund könnte hier bloß die Rede sein?

  5. #5 von kongomüller am 02/12/2016 - 00:19

    dass in manchen klassen mehr als 50% ausländer sitzen wird gerne verschwiegen. daß die zugemischten somalier einen iq von 67 haben, deutsche aber 105 wird ebenso verschwiegen.
    wenn man eine gruppe von iq 105 mit iq 67 mischt sinkt der durchschnitts iq logischerweise.
    in den medien ist aber von der schlechten leistung „deutscher “ schüler die rede.
    will man die leistung unserer schulen steigern, muß man den ausländeranteil senken.
    ein weiterer wichtiger aspekt ist das mutwillige absenken des leistungsniveaus, indem z.b. nicht mehr rechtschreibung gelehrt wird, statt dessen dürfen die schüler schreiben wie sie reden bzw. fühlen oder denken, daß es richtig sein könnte.
    was soll da anderes rauskommen als eine horde legastheniker?
    in mathe werden nur noch methoden gelehrt, mit denen die schüler sich das wissen dann selbst beibringen sollen. aarrghh!!! kein wunder bei lehrern, die selbst zu doof zum k@c%en sind.
    ich kann mittlerweile eltern verstehen, die ihre kinder lieber selber zu hause erziehen, als sie in linksversifften schulen zu inkompetenten nichtskönnern vergendern zu lassen.

    kennt jemand den film idiocracy?

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