Archiv für November 2016

„Berufung von Richtern überprüfen“

Im Zusammenhang mit der menschenverachtenden Gewalttat im niedersächsischen Hameln (QQ berichtete) hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) die Justiz in Deutschland scharf kritisiert. Der mutmaßliche Täter habe eine lange Gewaltkarriere hinter sich, sagte Rainer Wendt der „Passauer Neuen Presse“. Der Mann sei immer wieder mit Straftaten aufgefallen, aber dennoch nicht im Gefängnis gewesen. „Es wird sich ein Richter finden, der ihm auch jetzt wieder eine positive Sozialprognose geben wird“, kritisierte Wendt. Er sprach sich dafür aus, die Ausbildung und Berufung von Richtern zu überprüfen. weiter bei SPIEGEL

Auch die kurdische Gemeinde in Deutschland bezieht Stellung: Das war kein Kurde. Wenn es doch ein Kurde war, hat er aber nix mit Kurden zu tun. kurdische-gemeinde.de

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Feuer-Intifada in Israel

Ohne weitere Worte: http://www.israelvideonetwork.com/terrorists-launch-arson-intifada-across-israel/?omhide=true&utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=Israel+in+flames%3A+Terrorists+launch+arson+Intifada+across+Israel%2C+fires+burn+out+of+control&utm_campaign=20161124_m135702755_11%2F24+Breaking+Israel+Video%3A+Israel+in+flames%3A+Terrorists+launch+arson+Intifada+across+Israel%2C+fires+burn+out+of+control&utm_term=Fires+burn+out+of+control+throughout+Israel

Spürnase: Dr. Gudrun Eussner

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Pat Condells Wort zum Sonntag

Simply the best!

Übersetzung hier

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Kubaner feiern den Tod des Tyrannen

Während Diktatoren in spe  wie Juncker über den Tod des brutalen Diktators Fidel Castro weinen, wie ihre Spießgesellen von der roten Presse, feiern freie Kubaner in Miami den Tod des greisen Verbrechers, Folterers und Mörders:

Bettina Röhl über Castro

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Verschwörung! Nazicode bei Edeka

Marketing Nach #heimkommen wollte Edeka auch dieses Jahr mit einem emotionalen Spot bei den Zuschauern punkten. Mit dem Weihnachtsspot #Zeitschenken scheint das nicht zu gelingen. Vor allem, weil zwei Autokennzeichen für Wirbel sorgen: Die Buchstaben- und Zahlenkombination sollen versteckte Nazi-Codes sein. Edeka hat sich bereits entschuldigt, die Werbeagentur schweigt. Zeit mit der Familie und den Freunden verbringen ist das größte Geschenk, das man geben kann. Die neue Weihnachtskampagne von Edeka macht genau das zum Thema und weist darauf hin, doch einfach Zeit zu verschenken. Nun schlägt dem Unternehmen Kritik entgegen. Warum? Wegen angeblichen Nazi-Symbolen im Spot. weiter bei Meedia

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Die „Argumente“ der Eliten

NRW-AfD droht der Ausschluss von der Landtagswahl

Düsseldorf. Bei der Kandidaten-Aufstellung wurden offenbar Stimmzettel nicht gewertet und dann vernichtet. Der Parteichef ruft zur Krisensitzung. Von Detlev Hüwel

Marcus Pretzell ist genervt. „Es reicht, liebe Kollegen“, herrscht der Vorsitzende der NRW-AfD den stellvertretenden Bundesvorsitzenden Alexander Gauland und den thüringischen AfD-Chef Björn Höcke auf Facebook an. Beide hatten sich über Tricksereien bei der Listenaufstellung in NRW beschwert. Pretzell verbittet sich solche „Querschüsse“ aus den eigenen Reihen: „Was es hier zu regeln gibt, regeln wir selbst.“ Weiter bei rp …

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„Das wir die Juden Leid zeigen sollen“

Seit Tagen wüten in Israel Brände. Zehntausende flohen allein vor den Feuern in der Hafenstadt Haifa. Nicht nur in der arabischen Welt verbreiten Feinde Israels unter dem Hashtag #Israelisburning ihre Freude, auch in Deutschland jubeln Islamisten. Um das zu beobachten, muss man sich nicht in dubiose Moscheen oder geschlossene Internetforen begeben, sondern nur öffentliche Facebook-Seiten aufrufen. Die Seite „Islam Fakten“ etwa betitelt einen Eintrag mit: „ISRAEL steht unter FLAMMEN“. Darunter sind Fotos von orthodoxen Juden vor der Feuersbrunst abgebildet. Mehr als 3000 Internetnutzern „gefällt“ das. weiter bei WELT

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Das kann der Trump doch nicht machen!

Von Ben Krischke.

Die Süddeutsche Zeitung is not amused. „Wie versprochen, so gebrochen“, titelte die SZ an diesem Donnerstag und meinte damit den, aktueller Titel, President-elect Donald Trump, der – dreist wie er ist – gegenüber der New York Times plötzlich versöhnliche Worte sprach.

Über Hillary Clinton, die er nun doch nicht ins Gefängnis werfen will, und gegenüber dem scheidenden US-Präsidenten Barack Obama, dem er sogar seinen „Respekt“ bekundete. Ein vermeintlicher „Rechtspopulist“, „Sexist“ und „Rassist“, der einem Schwarzen (!) Respekt zollt und seine am politischen Boden liegende Präsidentschafts-Konkurrentin nicht mehr treten will? Da geht ein Raunen durch das linke Establishment.

Aber für alle unter Verfolgungswahn leidenden Linken da draußen kommt es noch schlimmer: Viele sahen doch schon den Weltuntergang voraus. In Trump befürchteten sie einen Wahnsinnigen, der plötzlich oberste Stimme und Entscheider des noch immer mächtigsten Landes der Welt wird, der sein gesamtes Kabinett mit vollbusigen (blonden) Frauen besetzt, alle Migranten aus dem Land wirft, mit dem Ku Klux Klan kooperiert, den dritten, vierten und den fünften Weltkrieg anzettelt, sowas in der Art. Weiter auf der Achse …

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Multikulti in Düsseldorf

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„Hymne auf einen Widerling“

Wenn die Lügenpresse hyperventliert, dazu noch über die Rede eines vormaligen Medienlieblings, dann hat Sarah Wagenknecht als Oppositionsführerin ihre Aufgabe wohl gut erfüllt. Jan Rübel, ein Journalist am Rande des Nervenzusammenbruchs:

Die demokratische Partei in den USA habe Hillary Clinton als Kandidatin des „Establishment“ aufgestellt und damit Donald Trump den Weg ins Weiße Haus geebnet. Die Wähler hätten nämlich dann ein „Weiter so“ abgewählt. Und schließlich an die Bundesabgeordneten direkt: „Offensichtlich hat ein Trump wirtschaftspolitisch mehr begriffen als Sie“, sagte sie mit Blick auf seine Ankündigung eines Investitionsprogramms.

Dazu lässt sich zusammenfassen: Mit dem Begriff des „Establishment“ bedient sich Wagenknecht einer beliebten Metapher der Rechten. Sie betreibt die Spaltung zwischen dem „Volk“ und der „Politik“ – eine Spaltung, die ihr nie gelingen wird, denn Politiker gehören immer auch zum Volk, und den Bürgermeister will ich sehen, der sich vor Bürgerversammlungen die Ohren zuwachst, oder den Bundestagsabgeordneten, der seine Sprechstunden schwänzt.

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Da staunt die „Frankfurter Schule“

„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, dass sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.“ — Aus einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam.

„Der Anteil der [islamischer Staat] Mitglieder, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung“, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.“

Der britische MI5 enthüllte, dass „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind“.

Forscher haben entdeckt, dass „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.“

Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, dass Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.

Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse“ (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes“ nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.

Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.

weiter bei Gatestone Institute

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TREND SCHLEIFING

Von Akif Pirinçci

Zwei Meldungen der letzten Tage haben uns die Ohren spitzen lassen. Ein Mann hat am Sonntagabend im niedersächsischen Hameln seine Frau an einem Strick an die Anhängerkupplung seines Autos gebunden und sie damit anschließend durch die Stadt geschleift. Sportler und Sportgerät haben einen arabisch kurdischen Migrationshintergrund, gehören also nicht zu denen, „die schon immer in Deutschland leben“ (Angela Merkel) bzw. sind des Rassismus und Sexismus völlig unverdächtig, was sich auch daran zeigt, daß die Geschleifte kein weißer alter Mann ist und keine Haßkommentare auf Facebook postet. Es ist ein Skandal, daß die Presse die Sache derart aufbauscht und so ein völlig falsches Bild von den Freizeitaktivitäten fremder Kulturen liefert. Denn viele moderne Trend- und Fun-Sportarten, die wir inzwischen liebgewonnen haben, kamen einst quasi als Flüchtlinge zu uns. So zum Beispiel das Homo-Hänging (Iran), Köpfing (Irak) oder das Messering (Türkei), welches sich hierzulande anschickt, den Fußball an Beliebtheit zu überholen. Weiter hier beim kleinen Akif …

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Facebook sperrt kritische Journalistin

RA Steinhoefel kommentiert:

Anabel Schunke ist Autorin von „Tichys Einblick“. Als sie sich eine sexuelle Beleidigung, die auf facebook erfolgte, mit maßvollen Worten zur Wehr setzte, wurde SIE für 30 Tage gesperrt, nicht jedoch der Täter. Wir haben sofort Kontakt zu den Anwälten von Facebook aufgenommen und erwarten eine ganz kurzfristige Reaktion.

Hier die Reaktion der Betroffenen:

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Obdachlose müssen draußen bleiben

In Hamburg stehen immer mehr Erstaufnahmeeinrichtungen leer, die Mietverträge und die Kosten laufen aber weiter. Da wäre es doch eigentlich sinnvoll in den leer stehenden Unterkünften Obdachlose unterzubringen, da die Kosten ja weiterlaufen. Doch wie die „Mopo“ berichtet, ist dies laut des Sprechers der Sozialbehörde Marcel Schweitzer nicht möglich.

„Die Erstaufnahmen mit Gemeinschaftsverpflegung waren ausschließlich für Flüchtlinge genehmigt. Folgeunterkünfte hingegen sind öffentlich-rechtliche Unterbringungen, die neben Flüchtlingen auch Wohnungslosen zustehen.“

In Hamburg leben derzeit mehr als 3.114 Wohnungslose in öffentlichen Unterkünften. Das sind 500 mehr als im letzten Jahr.

Der Winter naht und wieder werden Obdachlose erfrieren, wo es bei den Migranten einfach war Gesetze außer Acht zu lassen, so ist dies bei Obdachlosen anscheinend nicht möglich.

Quelle: Kritische Presse

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Kirchen zu Moscheen umwandeln

Die grüne Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, Stefanie von Berg, in Personalunion ebenso »religionspolitische Fraktionssprecherin« ihrer Partei, sorgt sich, dass Muslimen in der Freien Hansestadt nicht genügend Moscheen zur Verfügung stehen.

Angesichts der wachsenden Zahl von Muslimen in Hamburg plädieren die Grünen für den Bau einer Vielzahl neuer Moscheen. »Ich finde, wir müssen wirklich für alle Stadtteile Moscheen haben«, so von Berg auf einer Veranstaltung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung (hbs).

Besonders für den »interreligiösen Dialog und die Integration von Flüchtlingen« benötige man die neuen Moscheen als Orte der Begegnung, so die ambitionierte Grünen-Politikerin. weiter bei Anonymous News

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