Niederlande verschärfen Asylrecht

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag. Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt. Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden. Das Urteil wurde von Menschenrechtsorganisationen und Kirchen scharf kritisiert. „Wer Menschen Obdach und Nahrung verweigert, verletzt die Menschenwürde“, erklärte die protestantische Kirche. weiter bei SPIEGEL

Könnte man nicht auch sagen: Wer Verfolgung und Flucht vortäuscht, um sich ein bequemeres Leben zu machen, verletzt die Menschenwürde der wirklich Verfolgten, die durch seine Schuld jetzt weniger Aussicht auf Schutz haben?

  1. #1 von carambolage am 30/11/2016 - 02:23

    Gerd Wilders wirkt!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/11/2016 - 13:22

    Die Niederlande zeigt wie es geht!

  3. #3 von Cheshire Cat am 30/11/2016 - 14:45

    Was für eine Überraschung!
    Mädchen Reema hat einen Brüder in Propaganda Edris

    http://www.focus.de/politik/videos/cdu-konferenz-in-heidelberg-positive-fluechtlingspolitik-afghanischer-junge-dankt-der-kanzlerin_id_6268973.html

    CDU-Mitglied Ulrich Sauer aus Karlsruhe forderte laut „Frankfurter Rundschau“ unverblümt: „Frau Bundeskanzlerin, treten sie zurück.“ Er griff Merkels Politik scharf an und erntete dafür „Pfui“-Rufe aus dem Publikum.
    Die Kanzlerin ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und wurde gleich darauf positiv überrascht: Ein pensionierter Lehrer, der mit Flüchtlingen arbeitet, hatte einen kleinen afghanischen Jungen mitgebracht.
    Dessen Dank an die Kanzlerin wurde zum Wohlfühlmoment des Abends. „Ich danke ihnen, Frau Merkel“, sagte er. „Ich freue mich sehr sehr viel“. Merkel lobte die Deutschkenntnisse des Jungen und schob hinterher: „Dann üb‘ mal weiter“. Am Ende gab es sogar noch eine Umarmung der Kanzlerin für den Jungen – inklusive Freudentränen.

  4. #4 von Gudrun Eussner am 30/11/2016 - 16:31

    „Ist die Mama auch da?“ – „Ne“. Welche Frage! Mama hat im Haus zu bleiben, sich nicht unter die gemischtgeschlechtliche Gesellschaft zu mischen.

    Welch eine primitive Propagandaschau war das! Angela Merkel ist auf Tiefsniveau angelangt,und ihre CDU-Anhänger folgen ihr in den Untergang, beklatschen sich selbst dabei.

  5. #5 von Cheshire Cat am 30/11/2016 - 23:51

    Der Merkel-Zirkus geht weiter:

    *http://www.focus.de/politik/videos/regionalkonferenz-in-muenster-cdu-mitglied-zwingt-merkel-zum-handschlag-mit-seiner-tochter_id_6278550.html

    Foto mit Kanzlerin: Eine 9-jährige Schülerin aus Köln hat Angela Merkel am Mittwoch auf der Bühne die Hand geschüttelt. In einer Fragerunde bei einer Regionalkonferenz in Münster hatte ihr Vater seine Tochter nach vorne geschoben. „Wenn ein afghanisches Kind der Kanzlerin die Hand schütteln darf, darf dann meine Tochter auch?“, fragte Gundolf Siebeke ins Mikrofon. Merkel stand spontan auf, holte das Mädchen auf die Bühne und schüttelte Leonore die Hand. Ihr Vater hatte angespielt auf eine Szene bei einer Regionalkonferenz in Heidelberg. Dort hatte sich der kleine Edris aus Afghanistan bei der Bundeskanzlerin für die Flüchtlingspolitik bedankt und damit für einen rührenden Auftritt gesorgt.

    PS Das Original:

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