Araberbanden greifen an

„Flüchtlinge in Bulgariens größtem Aufnahmezentrum haben gewaltsam gegen eine nach Erkrankungen verhängte Ausgangssperre protestiert. Das berichteten bulgarische Medien heute übereinstimmend. Die Flüchtlinge verlangten außerdem, dass die bulgarische Grenze zu Serbien geöffnet werde, da sie nicht länger in dem ärmsten EU-Land bleiben wollten.“ ORF

Auch in Italien heißt es jetzt: „Allah führt uns in unserer Rache an“. In Turin explodiert die Gewalt der muslimischen Migrantenbanden.

Weitere Angriffe werden aus Griechenland gemeldet.

  1. #1 von Gudrun Eussner am 28/11/2016 - 16:10

    Auch in Italien heißt es jetzt: „Allah führt uns in unserer Rache an“.

    Nein, Allah führt nicht an, sondern Allah kämpft. Die Muslime sind das Werkzeug. Im Islam gibt es keine Individuen, keine kämpfenden Subjekte, sondern Allah unterworfene Objekte. Die Muslime sind die Waffen Allahs.

    17. Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf. Und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Siehe, Allah ist hörend und wissend.

    Achte Sure. Die Beute. Geoffenbart zu Medina
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-koran-5228/8

    Es ist schwer, das nachzuvollziehen und zu begreifen, aber wer das nicht erkennt oder vorgibt, es nicht zu erkennen, nämlich, wie der Islam, der Koran, die Hadithe, die Scharia funktionieren, der wird den Islam und damit die Islamisierung, die bis zum Terrorismus reicht, niemals unschädlich machen. Einige Politiker und ihre Medien wollen das auch gar nicht. Sie bilden sich ein, sie könnten sich der Muslime zur Machtsicherung bedienen. „Refugees welcome!“

  2. #2 von Gudrun Eussner am 28/11/2016 - 16:20

    Und hier zum Thema Koexistenz von Juden und Arabern in Haifa:

    Hanadi Jaradat erkämpft die Gleichberechtigung der Frau

    Kommen wir nun zum letzten großen Homizidattentat des PIJ, verübt durch die 29-jährige Jeniner Rechtsanwältin in der Ausbildung Hanadi Tayssir Jaradat, am Vorabend des Yom Kippur, am 4. Okotber 2003, im arabisch-jüdischen Restaurant „Maxim“, in Haifa. 21 tote Araber und Juden, darunter drei Kinder und ein Säugling, sowie 60 Verletzte sind die Opfer. Araber und Juden besitzen gemeinsam dieses Restaurant und erklären: „Wir haben niemals daran gedacht, daß uns das passieren könnte.“ Sie hätten die interne Charta des PIJ lesen sollen, da als spezifisches Ziel die Bekämpfung der arabisch-israelischen Koexistenz und die Errichtung emotionaler Barrieren zwischen Juden und dem moslemischen palästinensischen Volk gefordert werden. Das Restaurant wird tatsächlich seines Symbolwertes als Ort der friedlichen Koexistenz wegen gewählt. Deshalb auch ist Haifa, eine der wenigen israelischen Städte mit gemischter arabisch-jüdischer Bevölkerung, Schauplatz von sechs Homizidattentaten in den letzten drei Jahren, seit Beginn der Al-Aqsa Intifada.

    Ein Zusammenleben zwischen Arabern und Juden soll durch die Attentate unmöglich gemacht werden. Das ganze Palästina soll judenfrei gemacht und der israelische Staat beseitigt werden. Mit „Beseitigung der zionistischen Besatzung“ sind nicht Gaza und die West Bank, sondern ganz Palästina gemeint. (18)

    Der Palästinensische Islamische Djihad (PIJ).
    Eine Terrororganisation zur Zerstörung des Staates Israel. 17. November 2003 [!!!]
    http://www.eussner.net/artikel_2004-03-18_20-12-11.html

    Der Artikel ist 13 Jahre alt. Wann begreift der letzte Freund der Koexistenz, daß die nicht möglich ist, sondern daß Muslime, die koexistieren, als vom Islam abgefallen betrachtet werden. Darauf steht die Todesstrafe, die Allah durch den Arm eines Muslims vollziehen wird. Sure 8:17.

  3. #3 von H.Maas am 28/11/2016 - 17:28

    Es ist mir ein völliges Rätsel, warum dieses Gesindel nicht unverzüglich deportiert wird.
    Zur Not muß man die Typen auf Schiffen zwischenlagern bis man sie endgültig los wird.
    Durchsetzen kann man das sowieso nur noch militärisch.

  4. #4 von Cheshire Cat am 28/11/2016 - 22:50

  5. #5 von TB am 29/11/2016 - 00:01

    Angriff auch in den USA!

    http://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-themen/usa-ohio-university-warnt-vor-bewaffnetem-mann-auf-dem-campus-ld.131236

    Da aber die deutschsprachigen Medien nur von einem „Mann“ sprechen hier die Aufklärung:

    Es war ein Somalier mit Namen „Abdul Razak Ali Artan“ , der sich noch vor Kurzem über seine Probleme als Moslem in den USA beschwerte:

    Siehe hier:
    https://theconservativetreehouse.com/2016/11/28/possible-terrorist-attack-osu-police-kill-black-male-attacker-armed-with-butcher-knife-during-attack-against-ohio-state-university-students/

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