„Das wir die Juden Leid zeigen sollen“

Seit Tagen wüten in Israel Brände. Zehntausende flohen allein vor den Feuern in der Hafenstadt Haifa. Nicht nur in der arabischen Welt verbreiten Feinde Israels unter dem Hashtag #Israelisburning ihre Freude, auch in Deutschland jubeln Islamisten. Um das zu beobachten, muss man sich nicht in dubiose Moscheen oder geschlossene Internetforen begeben, sondern nur öffentliche Facebook-Seiten aufrufen. Die Seite „Islam Fakten“ etwa betitelt einen Eintrag mit: „ISRAEL steht unter FLAMMEN“. Darunter sind Fotos von orthodoxen Juden vor der Feuersbrunst abgebildet. Mehr als 3000 Internetnutzern „gefällt“ das. weiter bei WELT

  1. #1 von Klaus Pohl am 26/11/2016 - 14:31

    Ich denke mal so etwas wird bei Facebook nicht gesperrt oder gelöscht.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 16:08

    Wo bleibt eigentlich die deutsche Hilfe? Warum helfen wir nicht?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 16:09

    „Aus der internationalen Gemeinschaft meldeten sich mehrere europäische Länder, Israel beim Löschen der Waldbrände zu unterstützen – Kroatien, Griechenland, Zypern, Rumänien, Bulgarien, Italien, ebenso auch die Türkei und Russland. Auch ein amerikanischer „Supertanker“ soll in Israel in den nächsten Tagen ankommen.“

    https://diesiedlerin.net/2016/11/25/news-update-waldbraende/

    Es ist eine Schande, dass ausgerechnet Deutschland nicht hilft!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 16:11

    PM Netanyahu Visits Hatzor Air Base and Meets Firefighting Air Crews

    Was für ein herrlicher Staatsmann!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 16:24

    Auswärtiges Amt zu den Bränden in Israel

    Erscheinungsdatum
    25.11.2016

    Zu den Bränden in Israel erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute

    Mit allergrößter Sorge sehen wir auf die vielen Feuer, die seit Tagen in Israel wüten. In tiefer Verbundenheit stehen wir fest an der Seite Israels.

    Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Zehntausenden, die ihr Zuhause zurücklassen mussten, nicht wissend, wann eine Rückkehr möglich sein würde. Nun scheint es, als könnten die ersten Bewohner Haifas in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.

    Wir wünschen uns, dass sich diese Hoffnung bestätigt, und den Rettungskräften weiter viel Stärke, die sie in diesen schwierigen Tagen so notwendig brauchen, um der Flammen Herr zu werden und die Menschen in Sicherheit zu bringen.

    Wir stehen bereit, Hilfe zu leisten, wo immer geboten und gewünscht. Die breite Hilfsbereitschaft, die viele internationale Partner Israel entgegenbringen, sendet ein wichtiges Signal.

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2016/161125_Israel_Feuer.html

    Aha…eine Sprecherin, welche? Warum nicht Steinmeier?

    Nur Blablablabla…und keine konkrete Hilfe! Unerhört, finde ich das!

    Man fragt nicht, man hilft, so einfach ist das! Oder hat man Angst, die Moslems in unserem
    Land zu verärgern, wenn Deutschland Israel hilft?? DAS wird wohl der wahre Grund sein!

  6. #6 von quotenschreiber am 26/11/2016 - 19:16

    Soviel ich gehört habe, hat Steinmeier mit einem guten Rat geholfen, indem er die Siedlungspolitik kritisiert hat. Hab leider keine Quelle.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 19:30

    Ja, und zwar am 24,11.16 als es lichterloh brannte in Israel:

    Auswärtiges Amt zu Siedlungsplänen in Ost-Jerusalem
    24.11.2016
    Zur Entscheidung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Planungsverfahren für die Erweiterung der Siedlung Ramat Shlomo in Ost-Jerusalem wieder aufzunehmen, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute (24.11.):

    Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat angekündigt, das Planungsverfahren für 500 Wohnungseinheiten in Ost-Jerusalem bei der Siedlung Ramat Shlomo fortzusetzen, deren Einrichtung sich auch auf Land in palästinensischem Privateigentum erstrecken würde.

    Die Bundesregierung hat ihren Standpunkt immer wieder klar zum Ausdruck gebracht: Der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten, und damit auch in Ost-Jerusalem, verstößt gegen das Völkerrecht. Siedlungen behindern die Möglichkeit eines Friedensprozesses zusätzlich.

    Wir verfolgen diese Entwicklungen, die dazu beitragen, die Spannungen zwischen beiden Bevölkerungsgruppen zu erhöhen, und langfristig einen Frieden auf Grundlage ‎einer Zweistaatenlösung untergraben, mit großer Sorge.

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2016/161124_Siedlungen.html

    Er selbst hat nicht gesprochen, er hat sprechen lassen, dieser Unsympath!

  8. #8 von Wolf am 26/11/2016 - 21:08

  9. #9 von Wolf am 26/11/2016 - 21:28

    ————————————————————————————————————————
    Mit allergrößter Sorge sehen wir auf die vielen Feuer, die seit Tagen in Israel wüten. In tiefer Verbundenheit stehen wir fest an der Seite Israels.

    Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Zehntausenden, die ihr Zuhause zurücklassen mussten, nicht wissend, wann eine Rückkehr möglich sein würde. Nun scheint es, als könnten die ersten Bewohner Haifas in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.

    Wir wünschen uns, dass sich diese Hoffnung bestätigt, und den Rettungskräften weiter viel Stärke, die sie in diesen schwierigen Tagen so notwendig brauchen, um der Flammen Herr zu werden und die Menschen in Sicherheit zu bringen.

    Wir stehen bereit, Hilfe zu leisten, wo immer geboten und gewünscht. Die breite Hilfsbereitschaft, die viele internationale Partner Israel entgegenbringen, sendet ein wichtiges Signal.
    ————————————————————————————————————————

    Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt (Phrasendresch 2.01β) und ist ohne Unterschrift gültig.
    Das Original erkennen Sie an der blauen Einfärbung.

  10. #10 von marc am 26/11/2016 - 23:16

    Moslems leben halt gern in der Wüste…

  1. Feuer-Intifada in Israel | quotenqueen

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