Das kann der Trump doch nicht machen!

Von Ben Krischke.

Die Süddeutsche Zeitung is not amused. „Wie versprochen, so gebrochen“, titelte die SZ an diesem Donnerstag und meinte damit den, aktueller Titel, President-elect Donald Trump, der – dreist wie er ist – gegenüber der New York Times plötzlich versöhnliche Worte sprach.

Über Hillary Clinton, die er nun doch nicht ins Gefängnis werfen will, und gegenüber dem scheidenden US-Präsidenten Barack Obama, dem er sogar seinen „Respekt“ bekundete. Ein vermeintlicher „Rechtspopulist“, „Sexist“ und „Rassist“, der einem Schwarzen (!) Respekt zollt und seine am politischen Boden liegende Präsidentschafts-Konkurrentin nicht mehr treten will? Da geht ein Raunen durch das linke Establishment.

Aber für alle unter Verfolgungswahn leidenden Linken da draußen kommt es noch schlimmer: Viele sahen doch schon den Weltuntergang voraus. In Trump befürchteten sie einen Wahnsinnigen, der plötzlich oberste Stimme und Entscheider des noch immer mächtigsten Landes der Welt wird, der sein gesamtes Kabinett mit vollbusigen (blonden) Frauen besetzt, alle Migranten aus dem Land wirft, mit dem Ku Klux Klan kooperiert, den dritten, vierten und den fünften Weltkrieg anzettelt, sowas in der Art. Weiter auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/11/2016 - 11:44

    Es ist ja alles gut und schön, dass Trump versöhnliche Worte spricht, aber ich habe Angst,
    dass am Ende nichts mehr übrig bleibt von dem, was er versprochen hat!

    Das wäre eine riesen Enttäuschung für alle seine Wähler!

  2. #2 von Gudrun Eussner am 26/11/2016 - 12:17

    Halifax Agenda
    http://halifaxtheforum.org/2016-agenda

    Kennt Ihr das? Dort waren, vom 18. bis 20. November 2016, die versammelten Rüstungslobbies, vertreten mehrheitlich durch sozialistische und demokratische Amerikaner, wie Korrespondentin Isabelle Lasserre heute im Figaro, auf der letzten Seite, schreibt.

    «Donald Trump fait moins peur aux élites occidentales».
    D.T. macht den westlichen Eliten weniger Angst.
    http://www.lefigaro.fr/vox/monde/2016/11/25/31002-20161125ARTFIG00298-isabelle-lasserre-donald-trump-fait-moins-peur-aux-elites-occidentales.php

    Allen voran führte laut Isabelle Lasserre dort John McCain das Wort, und man darf nachträglich vielleicht froh sein, daß er 2008 nicht Präsident wurde.

    Thema während der drei Tage war wer? Klar! Donald Trump!🙂

    Motto: Donald Trump ist so schlimm auch nicht. Allein schon, daß West-Eliten “Angst” vor ihm hatten, spricht gegen solche “Eliten”. Bei denen wird mir angst&bange.

    Weiteres echtes Anliegen: Die verlorene Glaubwürdigkeit des Nahen Ostens zurückgewinnen.
    Da weiß man, worum es geht. Jedenfalls gewiß nicht um das von Barack Obama in Israel verloren gegangene Vertrauen.

    Ich wünsche allen ein Terror- und Feuer-Djihad-armes Wochenende.

  3. #3 von Cheshire Cat am 26/11/2016 - 15:12

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