Facebook sperrt kritische Journalistin

RA Steinhoefel kommentiert:

Anabel Schunke ist Autorin von „Tichys Einblick“. Als sie sich eine sexuelle Beleidigung, die auf facebook erfolgte, mit maßvollen Worten zur Wehr setzte, wurde SIE für 30 Tage gesperrt, nicht jedoch der Täter. Wir haben sofort Kontakt zu den Anwälten von Facebook aufgenommen und erwarten eine ganz kurzfristige Reaktion.

Hier die Reaktion der Betroffenen:

  1. #1 von Klaus Pohl am 25/11/2016 - 09:41

    Sind die bei Facebook alle zum Islam konvertiert ??????

  2. #2 von Dr. T am 25/11/2016 - 10:58

    Genau wegen solcher, mit schöner Regelmäßigkeit vorkommenden, Vorfälle nimmt derzeit eine Bewegung Fahrt auf, alternative Plattformen zu schaffen, von denen die politkorrekten Wühlmäuse konsequent ferngehalten werden. Es gibt bereits gut funktionierende und schnell wachsende Alternativen zu Twitter (-> Gab), zu Wikipedia (-> Infogalactic, leider bislang nur auf Englisch) und zu Firefox (-> Brave).

  3. #3 von kopftisch am 25/11/2016 - 11:06

    Bedenklich und Bemerkenswert. Sie beheult nicht unsere abhanden gekommene Demokratie, sondern weil Ihr Facebook weggenommen wird und Obdachlose und Tiere nun leer ausgehen. Rasant aber „gut“ auf dem Weg in die Steinzeit.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 25/11/2016 - 12:00

    „Facebook sperrt kritische Journalistin“

    Facebook hat völlig korrekt gehandelt, jedenfalls aus islamischer Sicht!

  5. #5 von Starenberg am 25/11/2016 - 18:56

    Eine erwachsene Frau und Journalistin:
    Hat kein Konzept, heult durchgehend vor der Kamera und bringt nicht einen Satz zurecht, ohne mehrfaches „ähm“. Ist das unsere Zukunft? Was ist das Schlimmste, was man Barbie antun kann? Man nimmt ihr fuckbook weg! Erinnert mich an den blöden Witz:
    Was ist das Schlimmste, was ein Bayer einem Preussen antun kann? Er nimmt ihm die Lederhose weg.

    Im Übrigen sollte man Abdullah seinen Kanaken-S…. abschrauben, damit er stets und überall verfügbar ist, wo Abdullah das für richtig hält.

    Frieden sichern: Islam verbieten und Kanaken raus.

  6. #6 von Cheshire Cat am 25/11/2016 - 19:04

    Statistisch gesehen hat „Kanak“ keinen großen Schwanz
    (dafür aber ein großes Maul).

    Deshalb hat er Kinderehe.

  7. #7 von Gudrun Eussner am 25/11/2016 - 19:44

    Ich habe mich freiwillig von FB verabschiedet. Es gab vermehrt Nachrichten, daß „Freund“ A gesperrt sei, „Freund „B“ nach einem Monat eben wieder entsperrt wäre. Solche Erniedrigung will ich nicht erleiden. Wem das gefällt, ständig gewärtig sein zu müssen, von linken Zensurheinis überwacht und gegebenenfalls gesperrt zu werden, der möge bei FB bleiben.

    Etwas anderes ist es, wenn jemand da bleibt, weil er z.B. seine Musiksendungen ankündigen oder sonst etwas, das ihn interessiert in die Welt setzen will.

    suum cuique🙂

  1. Justiz schützt nur Muslime | quotenqueen

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