Da staunt die „Frankfurter Schule“

„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, dass sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.“ — Aus einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam.

„Der Anteil der [islamischer Staat] Mitglieder, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung“, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.“

Der britische MI5 enthüllte, dass „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind“.

Forscher haben entdeckt, dass „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.“

Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, dass Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.

Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse“ (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes“ nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.

Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.

weiter bei Gatestone Institute

  1. #1 von Gudrun Eussner am 25/11/2016 - 18:07

    Eine sensationelle Erkenntnis! Hier ein Artikel, vom 7. Oktober 2005 [!]:

    Hanadi Tayssir Jaradat ist zum Zeitpunkt ihrer Tat eine unverheiratete 29-jährige Jeniner Rechtsanwältin in der Ausbildung. Am Vorabend des Yom Kippur, am 4. Okotber 2003, sprengt sie sich im arabisch-jüdischen Restaurant „Maxim“, in Haifa, in den Tod. 21 tote Araber und Juden, darunter drei Kinder und ein Säugling, sowie 60 Verletzte sind die Opfer. „Hanadi Jaradat war eine sehr entschlossene selbstbewußte und sogar störrische Frau in der Verfolgung von Erfolg und persönlicher Leistung,“ sagt ein Jugendfreund von ihr. Eine junge Frau, die in dieser orthodoxen palästinensischen Gesellschaft mit 29 Jahren noch unverheiratet ist, ist der Frage ausgesetzt, warum dem so ist. Ihr Status als Außenseiterin (misfits) ist im Dorf bekannt.

    Entgegen der allgemeinen Meinung ist Armut nicht der Grund für ihre Entscheidung. 77% der Attentäter besuchten eine höhere Schule, 20% haben Hochschulbildung, teilweise abgeschlossen. Der Durchschnitt der universitär gebildeten Palästinenser liegt bei 12%.

    Trotz widersprechender Äußerungen der Attentäter und ihrer Terrorgruppen ist religiöser Fanatismus kein notwendiger oder hinreichender Grund für die Tat.

    Die Ausbildung zum Selbstmordattentäter – eine strategisch-politische Operation
    http://www.eussner.net/artikel_2005-10-07_22-50-31.html

  2. #2 von Cheshire Cat am 25/11/2016 - 18:26

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