Blüten der Ökohysterie: Strahlende Nudeln

Von Hans-Jörg Jacobsen

Eine Entdeckung von epochaler Tragweite und brennender Aktualität ist zu vermelden: Ionisierende Strahlen können das Erbgut verändern, sogar das von Pflanzen! Bekanntermaßen ehrliche (Brent Spar) und wissenschaftlich solide arbeitende Organisationen wie Greenpeace („Genkartoffeln lassen das Gehirn schrumpfen“) und andere Freunde der Erde sind von den Ergebnissen, die Herman Muller kürzlich vor fast 70 Jahren publiziert hat, tiefgetroffen.

Es ist sogar noch schlimmer: Seit 1963 wurden weltweit 2.252 neue Pflanzensorten zugelassen, bei denen genetische Veränderungen durch ionisierende Strahlen induziert wurden, so stand es jedenfalls in der FAZ. Diese berief sich auf einen Report der „International Atomic Energy Agency“ (IAEA) in Wien. Unter den bestrahlten Pflanzen befinden sich auch Sorten so rustikaler Arten wie Triticum durum, aus denen bekanntermaßen die Italiener ihre Pasta herstellen. Weiter hier auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/11/2016 - 18:28

    Ich war nie ein Öko und ich werde niemals ein Öko sein! Punkt!

  2. #2 von Sophist X am 23/11/2016 - 19:03

    Mein Lieblings-Fun-Fact hierzu: Auf jedem Quadratkilometer Erde befindet sich in den oberen 30cm (also in der kultivierbaren Schicht) ca. ein Kilogramm Uran. Schon immer.

    Ich bin aber etwas verwirrt. Die Zitate der Grünpi$$-Leute sind nicht belegt und ich finde Quellen von 2012 dazu. Ich weiß nicht, aus welchem Anlass Hans-Jörg Jacobsen den Artikel gebracht hat.

    Dass die Grünpi$$er gehirnamputierte Kretins sind, die außer Spenden zu addieren wenig können, steht freilich nicht zur Debatte.

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