Mit allen Mitteln

Die AfD rutscht nach rechts – und ihre Wähler auch

Die Anhänger der AfD sind nach einer Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2014 genauso nach rechts gerückt wie die Partei selbst.

Aus der am Montag veröffentlichten Studie geht hervor, dass inzwischen fast 74 Prozent der AfD-Sympathisanten eine „abwertende Haltung zu Asylsuchenden für richtig halten.

Vor zwei Jahren waren noch knapp 57 Prozent dieser Meinung. Fremdenfeindlichkeit unterstützen der Umfrage zufolge mittlerweile 46,5 Prozent der AfD-Anhänger (2014: 33,2 Prozent). Zu Muslimfeindlichkeit bekennen sich 43,5 Prozent (2014: 30,2 Prozent). Weiter hier in der Welt …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 22/11/2016 - 18:42

    „Die Anhänger der AfD sind nach einer Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2014 genauso nach rechts gerückt wie die Partei selbst.“

    Das war ja klar, dass sowas dabei rauskommt, wenn man eine SPD-Stiftung fragt!

    Ich glaube grundsätzlich keiner Umfrage!

  2. #2 von Sophist X am 22/11/2016 - 18:53

    …dass inzwischen fast 74 Prozent der AfD-Sympathisanten eine „abwertende Haltung zu Asylsuchenden für richtig halten.

    Was zum Teufel ist eine abwertende Haltung? Dazu kurz meine abwertende Haltung:
    Dieses Merkeldeutsch zeigt, dass die Studie mit Sicherheit von Schulabbrechern verfasst und durchgeführt wurde, und zwar weil sich keiner, der ein paar funktionierende Hirnzellen übrig hat, für so einen verblödeten Dreck hergeben würde.

    >#1 von Heimchen am Herd am 22/11/2016 – 18:42
    >Das war ja klar, dass sowas dabei rauskommt, wenn man eine SPD-Stiftung fragt!

    Da wundert mich das alles gleich viel weniger.

  3. #3 von WahrerSozialDemokrat am 22/11/2016 - 19:34

    Es gibt überhaupt keine Fremdenfeindlichkeit in Deutschland!

    Zahlende Touristen sind in Deutschland überall herzlich willkommen!

  4. #4 von Gudrun Eussner am 22/11/2016 - 20:49


    SPD verkauft Treffen mit ihren Politikern
    http://www.morgengagazin.com/politik/spd-verkauft-treffen-mit-ihren-politikern/

    Die sind alle nur noch lächerlich! Clowns!

    Die SPD als Partei ist nur noch Anhängsel des SPD-Konzerns, zu dem auch die FES gehört. Die wird außerdem aus dem Bundeshaushalt subventioniert, so wie auch KAS, HSS, Böll etc.

    Der SPD-Konzern ist vor allem durch ihre zahlreichen Lügenmedien in Gefahr, wirtschaftlich pleite zu gehen. Da muß man schon der Kanzlerin zu Willen sein. Es geht ums Überleben!

  5. #5 von WahrerSozialDemokrat am 22/11/2016 - 21:00

    #4 von Gudrun Eussner am 22/11/2016 – 20:49

    Ich kann nicht immer genug und oft betonen, was meine uneingeschränkte beste Lebensentscheidung war: Aus der SPD ausgetreten zu sein!

  6. #6 von Gudrun Eussner am 22/11/2016 - 22:01

    #5 Bei mir vielleicht nicht die beste, aber sicherlich eine der besten!😉

  7. #7 von Cheshire Cat am 23/11/2016 - 00:49

  8. #8 von Gudrun Eussner am 23/11/2016 - 01:14

    Ich hoffe, Ihr haut mich jetzt nicht, aber es ist sehr komisch.

    Wenn ich von den Beträgen höre, 3 000 €, 7 000 €, einmal 30 000 €, dann zeigt das die ganze Mickrigkeit dieser Partei. Mehr sind deren Politiker nämlich nicht wert.

    In total, the two gave 729 speeches from February 2001 until May, receiving an average payday of $210,795 for each address. The two also reported at least $7.7 million for at least 39 speeches to big banks, including Goldman Sachs and UBS, with Hillary Clinton, the Democratic 2016 front-runner, collecting at least $1.8 million for at least eight speeches to big banks.

    $153 million in Bill and Hillary Clinton speaking fees, documented. By Robert Yoon, CNN
    Updated 1815 GMT (0215 HKT) February 6, 2016

    Kein Wunder, daß unsere Politiker und ihre Medien hinter Hillary Clinton her weinen, und daß sie sich jetzt an die Geschäfte des Donald Trump machen, die er, Mariellchen Slomka weiß das, auf Grund seiner Präsidentschaft erst so richtig in Schwung bringt.

  9. #9 von Gudrun Eussner am 23/11/2016 - 01:15

    Hier der Link dazu, habe ihn vor Ehrfurcht ob der Geschäftstüchtigkeit der Clintons vergessen:
    http://edition.cnn.com/2016/02/05/politics/hillary-clinton-bill-clinton-paid-speeches/

  10. #10 von Gudrun Eussner am 23/11/2016 - 01:18


    Here’s Who Paid Hillary Clinton $22 Million in Speaking Fees
    Clinton’s speaking fees at corporations have been the source of much political discussion.
    By Lindsey Cook | Data Editor April 22, 2016, at 11:32 a.m.
    http://www.usnews.com/news/articles/2016-04-22/heres-who-paid-hillary-clinton-22-million-in-speaking-fees

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