Hat die Bundesrepublik Hillarys Wahlkampf mitfinanziert?

Von Vera Lengsfeld

Anlässlich seines Abschiedbesuchs bei der Kanzlerin fand Barack Obama lobende Worte für Merkel. Prompt wurden die einen ganzen Tag lang von den Medien landauf, landab verbreitet, bis man die Nachricht am Abend nicht mehr hören konnte. Angela Merkel stehe für hohe Glaubwürdigkeit und sei bereit, für ihre Werte zu kämpfen, hämmerte uns der scheidende amerikanische Präsident ein. Die Deutschen sollten ihre Regierungschefin wertschätzen. Ob die Werbung des schlechtesten Präsidenten der USA seit Jimmy Carter der schlechtesten Kanzlerin seit Gründung der BRD helfen wird, bleibt abzuwarten. Weiter hier auf der Achse …

  1. #1 von democratia am 19/11/2016 - 11:57

    Mal was zum Lachen:

    http://www.stupidedia.org/stupi/Hillary_Clinton

    „Hillary wurde im Oktober, im Herbst also, in einer Drachenhöhle geboren. Aber wenn jemand wie sie auf die Welt kommt, ist es immer Herbst.“

  2. #2 von Heimchen am Herd am 19/11/2016 - 12:17

    „Hat die Bundesrepublik Hillarys Wahlkampf mitfinanziert?“

    Ja! Hat sie das Volk gefragt? Nein!

    Die Amerikaner sind Obama bald los, wir haben Merkel auch weiterhin an der Backe!

    Kann die nicht mal jemand auf den Mond schießen?!

  3. #3 von Cheshire Cat am 19/11/2016 - 17:11

  4. #4 von Cheshire Cat am 19/11/2016 - 17:33

    http://www.pi-news.net/2016/11/drehte-hillary-in-der-wahlnacht-durch/

    Der „American Spectator“ schreibt, dass Hillary Clinton noch in der Wahlnacht, nachdem sie ihre Niederlage registriert hatte, in einen Tobsuchtsanfall verfiel. Beamte des Secret Service sollen gesagt haben, sie habe zu schreien begonnen, Obszönitäten und Schimpfwörter von sich gegeben und auf das Mobiliar eingedroschen. Sie warf Gegenstände durch den Raum auf ihre Betreuer und Mitarbeiter. Sie sei in einem völlig unkontrollierten Wutrausch gewesen.

  5. #5 von Sophist X am 19/11/2016 - 17:50

    >Hat die Bundesrepublik Hillarys Wahlkampf mitfinanziert?

    Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Man kann sich eigentlich nur noch auf die offiziellen und absehbar strohdummen Ausreden freuen.Es sind ja nun auch genug Regierungsmedien in die Story eingestiegen, so dass Aussitzen schwierig werden könnte.

  6. #6 von Marianne am 20/11/2016 - 01:08

    (Sorry, off topic … oder auch nicht, da Heiko Maas über die Legalisierung der Kinderehen grübelt)

    Türkei: Bald keine Strafe für Sex-Täter, wenn er Opfer heiratet?

    Türkei im Sommer und Herbst 2016, bei aller (hochwillkommenen?) Unübersichtlichkeit während Putsch und Machtergreifung von Recep Tayyip Erdoğan ist durch Deutschlands Politik und Presse übersehen worden,
    dass die Türkei das Heiratsalter der Mädchen auf zwölf Jahre abgesenkt hat –
    in nur sieben Wochen, am 13. Januar 2017 tritt das so in Kraft.

    „The district court argued that children between the ages of 12 and 15 are capable of understanding the meaning of a sexual act. The Constitutional Court agreed and decided to abolish the provision.
    The decision is to take effect as of 13 January 2017.“

    Quelle:
    Turkey faces criticism for planned abolition of punishment for the sexual abuse of children –
    romea.cz 16.8.2016

    Seit drei Tagen empört sich die Türkei über 3000 bis 4000
    in der Türkei inhaftierte Sexualstraftäter, die, das will die AKP,
    vielleicht aus dem Gefängnis freikommen könnten,
    wenn sie das missbrauchte Mädchen heiraten.

    Zum Glück gibt es Protest gegen derlei Barbarei.

    Quelle

    AKP motion said to let abusers avoid prosecution if they marry child victim

    Men guilty of sexually abuse of children may avoid being prosecuted if they get married to the victim, according to a controversial motion proposed by members of the ruling Justice and Development Party (AKP) […]

    In cases of sexual abuse of children committed before Nov. 16 “without force or threat,” if the perpetrator marries his victim the sentence will be postponed or the execution of the offence will be adjourned, according to the draft.

    (Hürriyet Daily News 18.11.2016.)

    Alle Welt sollte dazu beitragen, dass in der Türkei künftig der Täter nicht durch eine Ehe mit dem missbrauchten Mädchen straffrei ausgehen kann.

    Doch geht es um viel Grundlegenderes, und das betrifft auch die Bundesrepublik Deutschland.

    Denn bereits das (sehr islamische) Prinzip von der Kinderehe ist das Problem – nicht erst
    dessen Sonderfall nach dem schlimmen Vorbild von Marokko (vor 2014),
    dessen Sonderfall einer Möglichkeit auf Strafbefreiung durch Heirat des vergewaltigten bzw. missbrauchten Kindes (vgl. die beiden Suizide
    Amina El Filali (Rattengift);
    Mädchen aus Tétouan (erhängte sich im Elternhaus)).

    Zur Stunde trauen sich die deutschen Mainstream-Medien ans Thema gar nicht ran – oder lassen die schariafromme Frauenorganisation KADEM den Nebel der Taqiyya werfen.

    KADEM-Führerin ist eine gewisse Sümeyye Erdogan, jene Tochter des türkischen Präsidenten, die erst 2015 die Diskriminierung von Frauen im islamischen Erbrecht gerechtfertigt hat.

    Quelle zum Thema –
    Entwurf in Türkei sieht Heirat sexueller Straftäter mit Opfern vor:

    Turkish govt supports bill that sets child rapists free if they marry victim

    https://www.rt.com/news/367459-turkey-child-rape-marriage-law/

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