Verabschiedet sich Grossbritannien von der Klimapolitik?

Von Benny Peiser

Die Konsequenzen der Wahl von Donald Trump sind noch nicht einmal ansatzweise abzusehen. 

Was man allerdings mit ziemlicher Sicherheit schon heute sagen kann, ist das Trumps Erfolg zu einer radikalen Revision der U.S.-amerikanischen Klima- und Energiepolitik führen dürfte. Viele von Präsident Obamas grünen Massnahmen, die er fast ausnahmslos ohne Zustimmung des US Senats oder des Repräsentantenhauses getroffen hat, werden wahrscheinlich schon bald wieder rückgängig gemacht oder zumindest entschärft werden. 

Der neue US-Präsident hat versprochen, so gut wie alle wichtigen klimapolitischen Entscheidungen von Barack Obama aufzuheben. „Wir werden all diese Jobs zerstörenden Anweisungen von Präsident Obama außer Kraft setzen“, erklärte Trump Ende Mai. 
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  1. #1 von Sophist X am 18/11/2016 - 16:29

    Die akademischen Klima-Nostradamusse können bisher nichts vorweisen außer Warnungen vor der total bevorstehenden Gefährdung irgendwelcher Tierarten und vor in ferner Zukunft liegenden Weltuntergängen.
    Von den Zeichen, die diese Weltuntergänge ankündigen müssten, hat aber bisher keiner was gesehen. Keine Insel ist abgesoffen und die Hurrican-Stärken und -Häufigkeiten sinken. Auf das Great Barrier Reef ist ehrlich gesagt geschi..en und es ist nicht so hinüber, wie die Alarmisten glauben machen möchte.
    http://edition.cnn.com/2016/10/14/us/barrier-reef-obit-trnd/

    Stattdessen werden die Leute Augenzeugen der gewollten Zerstörung ihrer Kultur, und zwar nicht durch das Klima, sondern durch politische Unfähigkeit (im besten Fall). Und genau die dafür verantwortliche politische Klasse sagt ‚ihr müsst uns glauben, dass wir die Lösung haben‘ und wundert sich, dass sich immer mehr abwenden oder Widerstand leisten.

  2. #2 von Gudrun Eussner am 18/11/2016 - 16:49

    Mit der Gefährdung irgendwelcher Tierarten meinen die Klima-Freaks aber nicht die Vögel, die zu Tausenden durch Windräder zerschnetzelt werden, oder?

    Und was die Elektro-Autos angeht: Sind die deshalb umweltfreundlich, weil der Strom aus der Steckdose kommt? Oder weil er gewonnen wird aus Raps, der eines Tages die Hälfte des fruchtbaren Landes in strahlendes Gelb tauchen wird?

  3. #3 von Sophist X am 18/11/2016 - 17:04

    >#2 von Gudrun Eussner am 18/11/2016 – 16:49
    >Mit der Gefährdung irgendwelcher Tierarten meinen die Klima-Freaks
    >aber nicht die Vögel, die zu Tausenden durch Windräder zerschnetzelt werden, oder?

    Ich glaube nicht. Zehn- bis hundertausende Greifvögel und Fledermäuse, die die deutlich sichtbaren Warnlichter nicht beachten, zählen selbstverständlich nicht.

    Damit meinen die zum Beispiel die Eisbären. Da sich Eisbären, wie der Name sagt, offensichtlich von Eis ernähren (genau wie ich zum Teil), sind sie beim Abschmelzen der Eiskappen vom Hungertod bedroht (ich habe die Logik der Klimafans mal etwas komprimiert).

    Das finden aber sogar Regierungsmedien klärungswürdig:
    http://www.focus.de/wissen/klima/tid-20791/es-wird-waermer-gut-so-6-sterben-die-eisbaeren-aus_aid_582723.html

  4. #4 von marc am 18/11/2016 - 19:57

    Um die Natur zu schützen müsste der Kohleabbau ausgeweitet werden und nach Afrika exportiert werden.Denn dort benutzt man meistens Holz.In Sri Lanka fliesst wegen den Raubbau bei jedem Regen soviel Erde ins Meer das sie das Wasser färbt.

    Auch sollte es Einfuhbrverbot für Tabak von dort geben.Denn um 1kg Tabak zu trocknen verfeuert man dort bis zu 50kg Holz.

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