Kreuzlose Bischöfe haben gelogen

Zu einer ökumenischen Pilgerreise ins Heilige Land hatten sich Mitte Oktober Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz aufgemacht. Beim Besuch des Tempelbergs, für den die islamische Behörde Wakf zuständig ist, sowie an der jüdischen Klagemauer in Jerusalem haben die Kirchenmänner ihr Amtskreuz teilweise nicht getragen. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm erklärte laut evangelisch.de, dass sie sowohl von muslimischen als auch von jüdischen Begleitern gebeten worden seien, ihre Kreuze abzunehmen, um nicht zu „provozieren“. Der israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar weist nun auf Facebook zurück, dass es von jüdischer Seite die Bitte gegeben habe, die Kreuze abzulegen. Er schreibt: „Ich fordere Sie hiermit auf, es öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll, ‚aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem‘ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich ‚eine Provokation zu vermeiden‘.“ Shalicar habe laut eigener Aussage den Vorwurf überprüft und „man war empört über diese Behauptung“.
weiter bei Israelnetz

siehe auch QQ: Bevor der Hahn kräht

  1. #1 von Asatru am 16/11/2016 - 14:55

    Den Wert eines Gläubigen erkennt man immer an seinen Taten…
    Ein Theologiestudium macht allerdings noch lange keinen Christen aus einem Menschen…
    Sieht man ja auch an Göring-Eckardt…

  2. #2 von Gudrun Eussner am 16/11/2016 - 17:50

    Diese Kirchenfürsten sind Antisemiten, sie schieben Israel etwas in die Schuhe, was sie aus eigenem Antrie taten, um ihren muslimischen Brüdern im Geiste zu gefallen. Daß diese das gefordert haben, relativieren sie.


    So sieht Papst Benedikt XVI. im Jahr 2009 aus, als er den Felsendom betritt. Foto: Ar-Reuters

  3. #3 von Heimchen am Herd am 16/11/2016 - 19:27

    „Kreuzlose Bischöfe haben gelogen“

    Das sind rückgratlose Kirchenfürsten, die keine Eier in der Hose haben!

    Ich verachte diese Verräter der Christen zutiefst!

  4. #4 von Cheshire Cat am 16/11/2016 - 20:44

    WUNDER, WUNDER!
    oder der Lügner lügt weiter:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/soziale-medien-ekd-chef-ruft-hasskommentatoren-zur-besinnung-auf-14530336.html

    Am Buß- und Bettag hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche gegen Hetze und Drohungen im Internet gepredigt. Hasskommentatoren in sozialen Medien rief Heinrich Bedford-Strohm zur Umkehr auf. Und er berichtet von einem Wunder im Netz.

    Bedford-Strohm berichtete von einem wüsten Kommentar auf seiner Facebook-Seite, für den sich der Autor später bei ihm entschuldigt habe. Dies sei für ihn eine „große Hoffnungserfahrung“ und ein „Bußtagswunder„ gewesen, sagte der protestantische Geistliche

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