Hilfe! Trump nimmt den Klimaschwindel nicht ernst!

Schon wieder etwas, was die Herzfrequenz der Guten erhöht:

Der Klimawandel ist in den USA „abgewählt“: Wie sich mit Wissenschaftsfeindlichkeit Wahlen gewinnen lassen – auch in Deutschland

WASHINGTON. Lassen sich Umweltkatastrophen per Volksabstimmung verhindern? In den USA offenbar schon. Dort wird es nach der Amtseinführung Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten keinen menschengemachten Klimawandel mehr geben, zumindest nicht mehr als Grundlage der bundesstaatlichen Politik. Er glaube nicht an den Klimawandel, so hat Trump mehrfach erklärt – und dabei immer wieder auch angemerkt, es sei draußen doch gerade sehr kalt. Weiter hier bei news4teachers …

„Wissenschaftsfeindlichkeit“ hat schoon was, wenn man alle Meßerggebnisse und Leute, die einem nicht passen, ignoriert oder kaltstellt.

  1. #1 von Sophist X am 14/11/2016 - 16:30

    Auch in Deutschland scheint die Skepsis gegenüber der wissenschaftlichen Erkenntnis zu wachsen, wonach das von der Menschheit in die Atmosphäre gesetzte [sic!] CO2 zu einem Treibhauseffekt führt.

    In der Vergangenheit wuchs auch die Skepsis gegenüber der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass der Sozialismus den Kapitalismus ablöst, obwohl es von einem Heer von Akademikern zweifelsfrei bewiesen wurde.

    Ich könnte glauben, dass eine Erhöhung des CO2-Gehalts zu einer Erwärmung führt. Aber das führt nicht logisch dazu, einem Heer von Akademikern zu glauben, die ihr täglich Brot damit verdienen, sich gegenseitig mit Weltuntergangs-Szenarien zu überbieten.

  2. #2 von Heinz Ketchup am 14/11/2016 - 16:30

    Trump ist schon im Weißen Haus, das ging aber sehr schnell!😀

  3. #3 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 16:51

    #2 Ketchy, Du übergehst aber, daß ein Weißer einem Afro-Amerikaner die Wohnung wegnimmt. Ist Dir Rassisten das nicht aufgefallen?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 16:56

    Trump’s Climate Contrarian: Myron Ebell Takes On the E.P.A.
    By HENRY FOUNTAINNOV. New York Times, November 11, 2016
    http://www.nytimes.com/2016/11/12/science/myron-ebell-trump-epa.html?_r=0

    In looking for someone to follow through on his campaign vow to dismantle one of the Obama administration’s signature climate change policies, President-elect Donald J. Trump probably could not have found a better candidate for the job than Mr. Ebell.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 17:00

    Trump wird wahrscheinlich Obamas Klimapolitik in die Tonne treten und verbrennen. Von John Dizard. EIKE, 14.11.2016
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/trump-wird-wahrscheinlich-obamas-klimapolitik-in-die-tonne-treten-und-verbrennen/

    Die Reaktion auf Trumps neue Agenda beschränkt sich darauf, Zeter und Mordio zu schreien.

    „Ich habe einen Stift, und ich habe ein Telefon. Und ich kann diesen Stift dazu benutzen, präsidiale Verfügungen sowie gesetzliche und administrative Anordnungen zu unterzeichnen, um den Ball vorwärts zu spielen“. – Barack Obama am 14. Januar 2014.

    Das Problem bei Obamas Strategie für sein politisches Vermächtnis ist, dass „Maßnahmen“, die ihr Leben dem Stift verdanken, auch durch den Stift sterben können. Offenbar wird es genauso auch kommen hinsichtlich der Klima- und Umweltpolitik der Obama-Regierung, die auf bestem Wege sind, von der Regierung Donald Trumps größtenteils ad acta gelegt zu werden, nachdem der Immobilien-Magnat die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen hatte.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 14/11/2016 - 17:14

    #2 von Heinz Ketchup

    „Trump ist schon im Weißen Haus, das ging aber sehr schnell!😀 “

    Mich wundert, dass die Linken sich noch nicht beschwert haben, dass der Amtssitz des
    Präsidenten ein weißes Haus ist und kein buntes Haus!

    Aber jetzt passt es ja wieder! 😉

  7. #7 von Heinz Ketchup am 14/11/2016 - 17:16

    #3 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 – 16:51

    Gudrun, die richtige Präsidentenwahl findet doch erst am 19. Dezember statt, wie kann Trump denn jetzt schon im Weißen Haus schlafen?:mrgreen:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159376033/Welchen-Spielraum-haben-die-Wahlmaenner.html

  8. #8 von Heinz Ketchup am 14/11/2016 - 17:29

    #3 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 – 16:51

    In ein Weißes Haus gehört auch ein weißer Präsident, wie auch Heimchen schon geschrieben hat.
    Das ist doch eine ganz klare Ansage. deswegen war der Afro-Amerikaner ja auch eine Fehlbesetzung im Weißen Haus!:mrgreen:

  9. #9 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 17:33

    # 8 Ketchy, wenn Hillary und Huma eingezogen wären, dann Weißes Haus -> Freudenhaus!

  10. #10 von H.Maas am 14/11/2016 - 17:42

    Einziger Lichtblick in der Obama Regierungszeit war der Humor des Mannes:

    «Wie bringt man Obamas Augen zum Leuchten? Leuchte mit einer Taschenlampe in seine Ohren»

    Den Joke hat er bei Jimmy Kimmel selber vorgelesen.

  11. #11 von Heinz Ketchup am 14/11/2016 - 17:42

    #6 von Heimchen am Herd am 14/11/2016 – 17:14

    Buntes Haus? gibt es doch dank der Schwulen und Lesben schon, wenn auch nur begrenzt!:mrgreen:

    Weißes Haus in bunten Farben

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.supreme-court-legalisiert-homo-ehe-weisses-haus-in-bunten-farben.2b85b8b3-aa39-4534-b1df-2730b39036a3.html

  12. #12 von Heimchen am Herd am 14/11/2016 - 17:50

    #11 von Heinz Ketchup

    „Buntes Haus? gibt es doch dank der Schwulen und Lesben schon, wenn auch nur begrenzt!“

    Kein Wunder, dass es den Amerikanern zu bunt geworden ist!

  13. #13 von Praetorian am 14/11/2016 - 18:22

    In den USA ist der Versuch einer sexuell übertragbaren Präsidentschaft gescheitert🙂

  14. #14 von Lady312 am 02/12/2016 - 04:07

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/11/wieviel-co2-des-menschen-ist-in-der.html
    Schrohwange https://www.youtube.com/watch?v=IoXxrZG-_eU
    Auch sind es Wissenschaftler aus aller Welt, die den Klimaschwindel entlarvt haben.
    Viellciht Millionen Menschen zeigen unter den vielen Videos im Netz, dass sie so denken wie Trump. Trump ist kein Trittbrettfahrer. Ist das so schlimm?

  15. #15 von Lady312 am 02/12/2016 - 04:23

    Gemäß einer sehr interessanten einer Fernsehsendung von Schrohwange aus dem Jahre 2011 (in Youtube ebenfalls veröffentlicht)sind es außer Trump Wissenschaftler und Nobelpreisträger aus aller Welt, die den Klimawandel ebenfalls als Klimaschwindel entlarvt haben.
    Vielleicht Millionen Menschen zeigen zudem unter den vielen Videos im Netz, dass sie so denken wie Trump. Trump ist zumindest kein Trittbrettfahrer. Ist das nicht eher begrüßenswert?

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