Gutmedien empört: Böser Trump! Ganz böser!

Brexit-Befürworter besucht Trump als allererstes

EU-Gegner trifft künftigen US-Präsidenten: Mehr als eine Stunde reden der frühere Ukip-Chef Nigel Farage und Donald Trump beim ersten Aufeinandertreffen. Der britische Außenminister Johnson sieht indes keinen Gesprächsbedarf.

Der EU-Gegner Nigel Farage hat als erster britischer Politiker den künftigen US-Präsidenten Donald Trump nach dessen Wahlsieg getroffen. Die beiden hätten über eine Stunde lang über Trumps Sieg, Weltpolitik sowie den Stand des Verfahrens zum britischen EU-Austritt gesprochen, erklärte die europafeindliche Partei Ukip. Der frühere Ukip-Chef Farage hatte Trump bereits in dessen Wahlkampf unterstützt. Weiter hier bei n-tv …

Donald Trump trifft Nigel Farage

  1. #1 von Heimchen am Herd am 13/11/2016 - 17:28

    Trump enttäuscht mich nicht, er macht alles richtig!

    Er holt die größenwahnsinnigen Politiker, allen voran Angela Merkel, auf den Boden
    der Tatsachen zurück!

    Und dass er meinen Liebling, Nigel Farage eigeladen hat, rechne ich ihm hoch an!

  2. #2 von Gudrun Eussner am 13/11/2016 - 17:31

    Erst einmal danke fürs Verlinken, und dann noch einmal n-tv mit faktenfreier Propaganda, von Tilman Aretz. Kaffeesatzlesen ist dagegen niedlich!

    Die wahre Katastrophe hinter Trumps Erfolg
    http://mobil.n-tv.de/politik/Die-wahre-Katastrophe-hinter-Trumps-Erfolg-article19078971.html

    Es kommt halt aus der „Nachrichtenmanufaktur“, die trägt ihren Namen zurech: Werkstatt für handgemachte Nachrichten!.

    Nachrichtenmanufaktur GmbH. Impressum
    http://www.nachrichtenmanufaktur.de/kontakt/impressum/

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/11/2016 - 17:50

    Trump trifft Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage

    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat sich in New York mit dem britischen Brexit-Wortführer und Ukip-Politiker Nigel Farage getroffen. Das Gespräch am Samstag sei sehr produktiv gewesen, sagte Kellyanne Conway aus Trumps Team zu Reportern. „Sie haben über die Freiheit und das Gewinnen gesprochen und darüber, was das alles für die Welt bedeutet.“

    Farage war beim EU-Referendum einer der entscheidenden Kämpfer für den EU-Austritt Großbritanniens. Er hatte Trump im Wahlkampf in den USA besucht und ihn unterstützt.
    Farage twitterte später, er sei überzeugt, dass Trump ein guter Präsident werde. Trump sei voll guter Ideen.
    Conway sagte, Trump habe ihres Wissens noch nicht mit Russlands Präsident Wladimir Putin gesprochen.
    Trump werde in den nächsten Tagen zum amerikanischen Volk sprechen, sagte Conway. Er genieße derzeit im Trump-Tower die Zeit mit seiner Familie, empfange sehr viele Besucher, telefoniere viel und habe reichlich Treffen. Trump werde sehr bald über die Position seines Stabschefs entscheiden.
    Dies seien sehr aufregende Zeiten, sagte Conway. Trumps Team arbeite rund um die Uhr. Ob und welche Position sie selber bekleiden werde, wollte Conway nicht sagen. Sie war als Wahlkampf-Managerin für Trump eine entscheidende Figur. (dpa)

    http://www.tagesspiegel.de/politik/newsblog-nach-der-us-wahl-trump-empfaengt-brexit-vorkaempfer-farage/14835426.html

    Trump hat ein hervorragendes Team, auf das er sich voll und ganz verlassen kann!

  4. #4 von Gudrun Eussner am 13/11/2016 - 18:03

    Ikke lach ma ’n Bruch! n-tv, „Leidenschaft für Nachrichten“
    http://www.n-tv.de/stat/ad_info/n-tv_Kurzprofil_2014.pdf

    Mit seinen Nachrichten und der Wirtschaftsberichterstattung richtet sich n-tv insbesondere tagsüber an ein breites, nachrichtenorientiertes Publikum und an die Entscheider aus Politik und Wirtschaft. Mit spannenden Reportagen und hochwertigen Magazinen in der Primetime und am Wochenende spricht n-tv verstärkt die jüngere Zielgruppe der 14-59 jährigen und hier insbesondere Männer an.
    http://www.n-tv.de/werbung/

    Die bilden sich ein, sie könnten bei diesen Zielgruppen mit ihren Phantastereien über Donald Trump punkten? So blöd kann man doch gar nicht sein!

    Klickt mal bitte auf Finanzen.ch, wenn ich die noch verlinke, komme ich in die Warteschlange. Da lest Ihr als Überschrift:

    BÖRSE AKTUELL – LIVE TICKER
    SMI: Gewinnmitnahmen zum Ende der Woche — Dow auf Rekordstand — Dax mit starker Woche

    Mit Donald Trump als US-Präsidenten könnte die Eiszeit für Russland ein Ende finden. Beendet Trump die Sanktionen, könnten die Kurse an Moskaus Börse nach oben schiessen.

    Na usw.🙂

  5. #5 von Cheshire Cat am 13/11/2016 - 18:23

  6. #6 von Gudrun Eussner am 13/11/2016 - 18:40

    Sonntagsfrage: Was sagen Sie dazu, dass Donald Trump tatsächlich gewonnen hat?
    http://www.der-postillon.com/2016/11/sonntagsfrage-donald.html

    Nun, da Sie sich allmählich damit abgefunden haben dürften, will der UStillon (nicht unterstützt von Opinion Control, weil Meinungsforschern seit der Wahl nicht mehr zu trauen ist) in dieser Woche von Ihnen wissen:

    AAAAAAAAAAAAH! APOKALYPSE! WIR WERDEN ALLE STERBEN!!! Puh. Keine Ahnung, ob ich das bis zur tatsächlichen Inauguration im Januar durchhalten kann… AAAAAAAAAAAAAAAAH!
    https://de.polldaddy.com/poll/9578592/

  7. #7 von Heimchen am Herd am 13/11/2016 - 18:48

    Franklin Graham zur US-Wahl 13. November 2016

    Gott hatte seine Hand im Spiel

    (…) Graham rief die Bürger auf, sich hinter ihrem neuen Präsidenten zu vereinen. Er kenne Trump seit acht Jahren persönlich. In dieser Zeit habe sich der Immobilienmogul gewandelt: „Er ist ein veränderter Mann.“ Vor drei Jahren sei er zum 95. Geburtstag des Evangelisten Billy Graham gekommen. Auch habe er in der Vergangenheit mehrfach dessen Predigten in New York besucht.

    „Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt“

    Das Besondere an Trump sei, dass er privat genauso sei, wie er im Fernsehen erscheine. Viele Politiker lächelten in der Öffentlichkeit, seien hinter verschlossenen Türen aber völlig andere Menschen. Bei Trump wisse man, was man bekomme: „Er ist nicht poliert wie viele Politiker. Er ist ein wenig rau an den Rändern, meint aber, was er sagt.“

    Zudem habe er eine großartige Familie. Graham sagte nicht, ob er Trump – der sich selbst als Presbyterianer bezeichnet – für einen Christen halte: „Nur Gott kennt das Herz eines Menschen wirklich.“ Allerdings könne man viel über jemanden erfahren, wenn man sich anschaue, mit wem er sich umgebe. Graham verwies etwa auf den zukünftigen Vizepräsidenten, den engagierten Christen Mike Pence: „Er ist ein Mann Gottes, ein starker Evangelikaler.“

    (…)Laut Umfragen stimmten 81 Prozent der weißen evangelikalen Wähler für Trump, 16 Prozent für Clinton. Einen Hauptgrund für dieses klare Votum sieht Graham in Trumps Ankündigung, Christen weltweit unterstützen zu wollen: „Wenn wir sehen, dass das Christentum nicht nur von militanten Muslimen, sondern auch vom Säkularismus weltweit angegriffen wird, ist es erfrischend, eine Leitungspersönlichkeit zu haben, die bereit ist, den christlichen Glauben zu verteidigen.“ Graham ist keineswegs der einzige prominente Evangelikale, der Trump den Rücken stärkt.(…)

    http://www.idea.de/politik/detail/franklin-graham-zur-us-wahl-gott-hatte-seine-hand-im-spiel-98920.html

  8. #8 von Heimchen am Herd am 13/11/2016 - 18:51

    Gott hatte seine Hand im Spiel

    Ja, er hat die Gebete der Menschen erhört!

    Amen!

  9. #9 von Gudrun Eussner am 13/11/2016 - 19:02

    Ich habe eben auf Sky News eine Diskussion zur von Donald Trump gewonnenen Wahl gesehen, zwischen Andrew Pierce, Daily Mail, und Kevin Maguire, Daily Mirror. Ich habe lange nicht ein derartig vom Haß zerfressenes Gesicht gesehen wie das des Kevin Maguire.

    Das muß tiefer liegen als einfache Furcht, Positionen zu verlieren, finanzielle Einbußen zu erwarten oder sonst etwas rational zu Begründendes. Es war ein Ausbruch des nackten Hasses.

  10. #10 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 13:44

    „Trump ist der Kandidat, der den Amerikanern die Hoffnung zurück gibt, die Hoffnung, daß er vor seiner Einsetzung als Präsident ermordet wird.“

    „Trump c’est le candidat qui redonne aux Américains l’espoir, l’espoir qu’il soit assassiné avant son investiture.“

    Pablo Mira hofft auf dem Staatssender France Inter, auf den Mord an Donald Trump vor dessen Einsetzung als Präsident.

    Pablo Mira (France Inter) espère l’assassinat de Donald Trump « avant son investiture »
    Par Clementine, Agora Vox, 11 novembre 2011
    http://www.agoravox.tv/actualites/medias/article/pablo-mira-france-inter-espere-l-71180

  11. #11 von Gudrun Eussner am 14/11/2016 - 14:03

    Hier englisch für Nichtfrösche. Ich habe das Video mit der Aussage, auf Agora Vox, gehört. Ab 1:24 sagt er das, den ersten Satz sehr deutlich, den Rest mit dem Mordwunsch schnell hinterher, und alle um den Tisch lachen:

    The radio station openly called for his assassination: „Donald Trump and his victory have given a hope in the American people – the hope that he would be killed even before his inauguration,“ Pablo Mira, a host of France-Inter said during a prime time radio show.

    French radio station calls for Donald Trump’s assassination
    11.11.2016 | Source: Pravda.Ru
    http://www.pravdareport.com/news/world/europe/11-11-2016/136137-donald_trump_assassinatiob-0/

  12. #12 von Heimchen am Herd am 14/11/2016 - 15:11

    „Trump ist der Kandidat, der den Amerikanern die Hoffnung zurückgibt – die Hoffnung, dass er vor seinem Amtsantritt ermordet wird.“

    http://www.europe-israel.org/2016/11/video-france-interpablo-mirra-trump-cest-le-candidat-qui-redonne-aux-americains-lespoir-lespoir-quil-soit-assassine-avant-son-investiture/

    Widerlich!

    Man schaue einmal, wie dieser Idiot da sitzt, barfuß und in Flipflops!

    Wahrscheinlich leidet er unter Schweißfüßen!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s