Der Lebkuchenmann von Schwerin

Ex-Linke-Politiker Julian K. (19) muss wegen Vortäuschung einer Straftat für zwei Wochenenden in Arrest! Der Student hatte bei der Polizei angezeigt, von drei Rechtsradikalen überfallen und verletzt worden zu sein. Eine Lüge, wie sich herausstellte.
Julian K. war die große Hoffnung der Linken, gehörte bereits dem Kreisvorstand seiner Partei in Schwerin an. Doch offenbar trieb ihn sein Ehrgeiz zu einer Tat, die seiner Politik-Karriere ein jähes Ende setzte.
Der Wirtschaftsstudent täuschte im Januar einen rechtsradikalen Angriff auf sich vor. Am Dienstag stand Julian K. deshalb vor dem Amtsgericht Schwerin. weiter bei BILD

  1. #1 von Asatru am 11/11/2016 - 14:08

    Und wenn man sich vorher noch fragte, wie man in einer solchen Partei Karriere machen kann…
    „Der begründete die Tat mit der Unreife seines Mandanten, der zudem vor der Tat in psychischer Behandlung war.“

    Das erklärt echt alles…

  2. #2 von Starenberg am 11/11/2016 - 15:22

    Aha. Ein Linker als Wirtschaftsstudent.
    Gastwirtschaft oder Mißwirtschaft? Oder Vetternwirtschaft?
    Wer nimmt diesen Nebenmenschen wegen der völlig unnütz erbrachten Leistungen von Polizei, Staatsanwaltschaft etc. in Regreß? Kostet nichts, zahlt der Staat.

    Wie sieht das seine alma mater? Relegation wegen unwürdigen Verhaltens? Exmatrikulation und „in die Produktion“? Da wäre er vermutlich allenfalls zur Abfallbeseitigung zu gebrauchen, und auch das nur unter ständiger Anleitung und Beaufsichtigung. Warum nicht „Jugend-Werkhof“? Die Arbeiter- und Mauernpartei wußte, wie man mit subversiven Elementen umgeht.

    In Lenor-Deutschland steht zu befürchten, daß das Arschloch in 30 Jahren Vizepräsident des Bundestages oder Außenminister ist. Haben schon andere geschafft.

  3. #3 von Gudrun Eussner am 11/11/2016 - 20:10

    In Frankreich ist solches würdig des Ordens Légion d’honneur. France2-Israel-Korrepondent Charles Enderlin hat weltweit berichtet, die IDF hätte Mohammed al-Dura in Gaza erschossen, an der Netzarim-Kreuzung, Ende September 2000, obgleich er selst in seinem Büro in Ramallah war, und auf Vorhaltungen antweortete er: „Meiner Erfahrung nach hätte es so sein können, das ist seitens der Israelis gang&gäbe!“

    Darauf hat Julian K. vielleicht auch gesetzt, daß man es ihm unbesehen abnimmt, weil das „gang&gäbe“ ist, jedenfalls, wenn man deutsche Medien konsultiert.

    So, ich gucke gezz „Lewis“, ZDFneo.😉

  4. #4 von Cheshire Cat am 12/11/2016 - 16:40

    Genauso blöd, dafür aber nicht strafbar:

    Der chinesische Künstler Ai Weiwei als gestrandetes Walross in Anklagepose:

  5. #5 von Gudrun Eussner am 12/11/2016 - 16:46

  6. #6 von Heimchen am Herd am 12/11/2016 - 16:49

  7. #7 von Cheshire Cat am 13/11/2016 - 01:35

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