Ein Terrornest auch in Frankfurt

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen die 17 Jahre alte Tochter eines Imams wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Das Mädchen soll Kontakte zu IS-Angehörigen gehabt und seine Ausreise nach Syrien geplant haben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nadja Niesen. Der Imam predigt in der Abu-Hanifa-Moschee des afghanischen Kulturvereins im Stadtteil Bergen-Enkheim. Der Hessische Verfassungsschutz stufte sie bereits als „islamistisch beeinflusst“ ein. weiter bei ntv

  1. #1 von tyrannosaurus am 30/10/2016 - 21:52

    Unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ wird in HASSTEMPELN die SSharia verbreitet!
    Übrigens:
    Wer sich vom iSS-Lam befreien will dem droht die Todesstrafe!
    Soviel zur „Religionsfreiheit“!

  2. #2 von Cheshire Cat am 30/10/2016 - 23:17

  3. #3 von Sophist X am 31/10/2016 - 13:21

    Als islamistisch beeinflusst eingestuft.. und, was wird getan? Warten, bis es knallt. Und dann? Wieder warten, bis es knallt. Und dann? Warten, bis es knallt… fortzusetzen ad infinitum

  4. #4 von Gudrun Eussner am 31/10/2016 - 13:50

    Der Verfassungsschutz beobachtet und beobachtet und beobachtet unter dem allgemeinen Desinteresse von Regierung und Behörden. Derweil führen die radikalen Musime auf allen Ebenen ihren Kampf gegen uns. Sex-Dschihad, Messer-Dschihad, Moscheepredigt-Dschihad, Kleider-Dschihad, Halalspeise-Dschihad, Landnahme-Dschihad, Geburten-Dschihad.


    Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, die islamische Internationale
    http://eussner.blogspot.fr/2011/08/das-projekt-der-muslimbruderschaft-die.html

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