Maas will Kindesmissbrauch legalisieren

Von Joachim Nikolaus Steinhöfel

Die Debatte um den Umgang mit Kinderehen ist eine Folge der „Flüchtlingskrise“. Das Ausländerzentralregister verzeichnete im Juli nach Angaben des Bundesinnenministeriums 1475 verheiratete Jugendliche in Deutschland – 361 davon waren jünger als 14 Jahre, 120 waren 14 oder 15 Jahre alt. Die meisten Fälle stammen aus Syrien (664 Fälle), es folgen Afghanistan (157 Fälle), der Irak (100 Fälle) und Bulgarien (65 Fälle). Unter den minderjährig Verheirateten waren mit 1152 deutlich mehr Mädchen als Jungen. Dass alle Fälle erfasst sind, wenn das für mehrere Hundertausend Zugewanderte nicht gilt, kann ausgeschlossen werden. Die Zahlen dürften also höher liegen.

Spiegel Online, die FAZ und wer weiß noch operierten heute mit wohlklingenden Überschriften. „Justizminister Maas will schärfere Regeln für Kinderehen“, war so oder ähnlich zu lesen. Das tatsächliche Vorhaben von Maas sieht anders aus.

Noch im September war die Botschaft scheinbar klar. Regierungspolitiker sprachen sich für ein klares Verbot von Kinderehen in Deutschland aus. Religiöse Rechtfertigungen dürfe es für die Praxis nicht geben. „Wir brauchen ein eindeutiges Verbot, Kinderehen aus dem Ausland in Deutschland fortzuführen. Kinderehen schaden Kindern immer“, sagte der Parlamentarische Staatssekretär Ole Schröder (CDU) als Reaktion auf neue Zahlen über minderjährige Verheiratete. Weiter hier auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/10/2016 - 18:48

    „Maas ist bereit, Grundwerte unserer Kultur islamischen Perversionen zu opfern.“

    Ich glaube, diese verabscheuungswürdige Person, ist noch zu ganz anderen Dingen
    bereit. Ich verachte diesen widerlichen Typen zutiefst!

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/10/2016 - 23:12

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