Chemnitz—Verbrecher in Leipzig geschnappt

Gastbeitrag von Roland W.

Die Umstände seiner Ergreifung zeigen jedem Einsichtigen, wie sehr wir auf den Zuzug ausländischer Fachkräfte angewiesen sind und wie nützlich sich diese machen. Ich meine aber nicht diese Fachkraft für Sprengstoff- und Bombenkunde, sondern den, der ihn der Polizei überliefert hat. Von den deutschen Kartoffel- und Schweinefleischfressern hat ihn keiner weder im Zug nach Leipzig noch auf dem dortigen Hauptbahnhof bemerkt, denn alle waren nur auf Rechte und LEGIDA—Anhänger, die bekanntlich viel gefährlicher als Terroristen sind, fixiert. Nun wird er wohl tagelang wie ein Pfingst­ochse durch ***-piep-***—Presse und ***-piep-***—TV geführt werden, wobei die Verwunderung, daß er zum IS gehört, schon verständlich ist. Zuerst nahm man ja an, daß er sich als anerkannter Flüchtling selbst radikalisiert hatte (denn Islam ist Frieden, das vergessen die Leute immer wieder!), aber nun kommt die Wahrheit ans Tageslicht. Unser Herr Merbitz (CDU, früher SED) ist da unerbittlich. Der heutige Fang ist mal eine Ausnahme, denn bei allem, was in unserer multikriminellen Stadt an Linkskriminellem geschah, konnte man sicher sein, daß es »ihm gelingen werde, die Übeltäter nicht zu erwischen« (Karl Kraus). Otto Normal-Flüchtlings-willkommen-Rufer reibt sich nun die Augen und überlegt, wie man das wohl macht — sich selbst zu radikalisieren; es muß anders geschehen, als das, was er von Selbstbedienung, Selbsttanken und Selbstschüssen an der Grenze her kennt. Ich stelle mir das so vor, daß er aufgrund seiner Traumatisierung (jeder Flüchtling, der auf sich hält, ist traumatisiert) einen durchgreifenden Bewußtseinswandel erlebte. Dieser bewirkte die völlige Elimination dessen, was sein Imam in Jahrzehnten ihn gelehrt hatte, nämlich den total friedlichen und toleranten, gesetzestreuen Charakter des Islams. Allahlob wurde aber diese Betrachtung durch neue Erkenntnisse hinfällig.

Bevor ich nun eine andere Überlegung zu diesem Thema anstelle, muß ich unbedingt die staatsmännisch (eigentlich staatsfrauliche) Weisheit und geniale Reaktion auf geänderte Bedingungen der größten Bundeskanzlerin aller Zeiten — nämlich unserer — anerkennen. Da der Nachschub an ausländischen Fachkräften ins Stocken geraten ist, was die Lebensfähigkeit der Nation gefährdet, ist sie nach Afrika geeilt, um alle, »die da mühselig und beladen sind« nach Deutschland einzuladen. Sie wird sicher einen Weg finden, um allen Interessierten den ausnahmsweise wirklich gefährlichen Weg durch die Sahara zu ersparen oder wenigstens zu erleichtern. Denn hier lauern nicht nur Sandstürme und fehlen Wegweiser, sondern auch viele Straßenräuber, die wie die Mafia nach der Devise »Geld oder Leben« handeln. Wäre Deutschland nun ein Mafia-Staat, so könnte man mit Geldzahlungen seine Sicherheit bewahren. Leider ist es aber so, daß wir erst Geld in Form der ungeheuren »Integrations«-kosten verlieren und dann doch noch Leben und Gesundheit. Deshalb ist es also grundfalsch, Deutschland als Mafiastaat zu benennen. Das aber nur am Rande.
Denn mit Recht verwundern sich jetzt die Leute, wie ein solcher Dreckskerl als »Flüchtling« anerkannt werden konnte. Es wird also eine genauere Überprüfung der Asylbewerber (Asylbanditen) erforderlich. Bei der fremden- und islamfeindlichen Seite PI (politically incorrekt) wurde heute darauf hingewiesen, daß auch eine Überprüfung der Mitarbeiter der Berliner Ausländerbehörde dringend geboten ist. Bis dahin sind wir auf den Schutz vor »Flüchtlingen« durch »Flüchtlinge« angewiesen. Allah segne euch alle!

  1. #1 von Heimchen am Herd am 11/10/2016 - 17:44

    „Bei der fremden- und islamfeindlichen Seite PI (politically incorrekt) wurde heute darauf hingewiesen, daß auch eine Überprüfung der Mitarbeiter der Berliner Ausländerbehörde dringend geboten ist.“

    PI hat wie immer recht! Wieso kommen die zuständigen Leute nicht darauf??

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/10/2016 - 02:07