Archiv für September 2016

Wir müssen über Frau Kaddor sprechen

Die Lehrerin Lamya Kaddor, mediales Aushängeschild eines kleinen islamischen Verbandes, beklagt zunehmenden Rassismus in Deutschland. Glücklicherweise hat sie dagegen Vorschläge, die sie unter der Überschrift `Wir müssen endlich über unsere Bringschuld sprechen´ vorstellt. Es geht um die Bringschuld der Mehrheit gegenüber muslimischen Minderheiten, wie aus dem weiteren Artikel hervorgeht. weiter bei Fisch & Fleisch

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Stadtverwaltung: „Rechte“ Demos dürfen gestört werden

Mit gerichtlicher Billigung darf im Deutschland des Jahres 2016 die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Andersdenkender unterbunden werden. Mit fadenscheinigen Argumenten wurde den Kämpfern gegen Rechts™ Recht gegeben: Die Stadt erklärte nun, dass eine Störung zwar vorgelegen habe. Jedoch hätten der Leiter der AfD-Versammlung oder dessen Ordner die störenden Personen nicht wiederholt zurechtgewiesen und zum Abstellen der Störung aufgefordert. Die Durchsagen der Polizei hätten diese geforderten Zurechtweisungen durch Versammlungsleiter oder Ordner nicht ersetzen können.

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Orban: Europa ist nicht frei

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Etablierte: Gemeinsam gegen AfD und für Linksextremisten

Stolz blockieren die Etablierten in Baden-Württemberg gemeinsam einen Antrag der AfD zur Untersuchung des Linksextremismus. Wichtig ist vor allem, dass man klar sich gegen das Böse, also die AfD, abgrenzt: Die etablierten Parteien im Landtag bilden erneut eine Allianz gegen die AfD, diesmal um einen Untersuchungsausschuss zu verhindern. Der Ausschuss soll sich mit Linksextremismus in Baden-Württemberg befassen. Weiter hier in der Stuttgarter Zeitung … Und da wundern diese Penner sich ernsthaft über den Stimmenzuwachs der AfD.

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TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten

Heute Nacht um 2 Uhr 45 unserer Zeit beginnt das erste 90-minütige Fernsehduell der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump und Clinton. Nachteulen, Schlaflose und Hochinteressierte können die Sendung auf verschiedenen Kanälen in TV und Internet auch in Deutschland live miterleben. Hier gibt es eine Aufstellung der verschiedenen Übertragungen.

Wer lieber schläft kann das auch beruhigt tun. Hier ist die Aufzeichnung der Sendung:

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Live aus Dresden am 26.9.

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Der Schwarze Kanal

„… dass die Leute reden können wie sie wollen.“

Für unsere jüngeren Leser: Der Schwarze Kanal war eine regelmäßige Propagandasendung der DDR mit Karl Eduard von Schnitzler, um damals Westdeutschland als „Naziland“ zu verleumden.

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Auf der Schleimspur der Willkommenskultur

Von Thomas Rietzschel

Würden wir unsere Pappenheimer nicht kennen, müssten wir uns ernsthaft Sorgen um die Zukunft der deutschen Wirtschaft machen. Denn immerhin war es Ingo Kramer, seines Zeichens Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V., von dem die Passauer Neue Presse vorgestern erfuhr, was dann umgehend auf allen Kanälen verbreitet wurde. „Wenn“, offenbarte der Boss der Bosse, „wenn nachhaltig der Eindruck entsteht, dass der Fremdenhass stärker ist als die Willkommenskultur, wird das ein großes Problem. Das könnte unter anderem dazu führen, dass das Image deutscher Produkte leidet und die Investitionsbereitschaft zurückgeht“.

Weiß der Mann mehr, als wir uns vorstellen können? Gibt es erste Anzeichen, dass Amerikaner, Chinesen, Russen nicht länger Mercedes und BMW fahren wollen, weil hierzulande Zweifel an der staatlich verordneten „Willkommenskultur“ wachsen? Wollen die Saudis keine deutschen Waffen mehr ordern, weil der islamische Dress Code in deutschen Städten und Bädern bei den Einheimischen auf Befremden und Ablehnung stößt? Müssen wir befürchten, dass die Scheichs die Lust daran verlieren, Teilhaber unserer florierenden Autoindustrie zu werden, dass bei den Chinesen das Interesse erlahmt, Flughäfen aufzukaufen, mit denen die Deutschen nichts anzufangen wissen? Mehr hier auf der Achse …

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Ein Leserbrief an Tichy

Ein Leserbrief zu Anabel Schunkes Artikel zu Bautzen bei Tichy erhellt die Vorgeschichte der Ereignisse:

„Ich war im Juli in Bautzen und bin auch auf dem Weg in die Altstadt über den Kornmarkt gegangen. Bereits am frühen Nachmittag war eine aggressive Stimmung spürbar. Einer Gruppe minderjähriger Araber, die raumgreifend mit lautem “Yallah” das mehrstöckige Einkaufs-Center am Kornmarkt betrat, wichen ältere Besucher mit gesenktem Blick aus. Junge Deutsche, die mit ihren Schultaschen zusammenstanden, suchten auffällig schnell das Weite.

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AfD: Dritter im Bund

Die erfreulichste Entwicklung dieser Tage: Die hetzende und volkserziehende Presse hat ihre unheimliche Macht über die Menschen verloren. So sehr die gekauften Strolche auch hetzen und lügen, die AfD als Objekt ihres Hasses gewinnt immer mehr Anhänger im Volk. In neuesten Erhebungen landet die noch junge Partei trotz aller Widrigkeiten, auch den hausgemachten, die von den Medien gerne aufgegriffen und hochgespielt werden, mit gutem Abstand vor den GRÜNEN auf dem dritten Platz der Bundesparteien. Das berichtet der SPIEGEL

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Netanyahu spricht vor der UNO

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Ach du armer Moslem!

Moralsch überlegen fühlt sich Henri Kramer, der seine Blödheit damit unter Beweis stellt, dass er Moslems für ihre Kampfgebete bedauert und an den Dunkeldeutschen Anstoß nimmmt, die diese Machtdemonstration nicht mögen, z. B. die AfD: Potsdams einzige Moschee ist viel zu klein. Beim Freitagsgebet stehen mehr als 200 Muslime in der Ladenzeile Am Kanal. Anwohner und Passanten reagieren verärgert, die AfD nutzt die Lage aus.

Potsdam – In die Defensive gedrängte Muslime, verärgerte Anwohner und neuerdings noch AfD-Vertreter auf Stimmenfang: Der immer größere Zustrom von Muslimen zum Freitagsgebet in der viel zu kleinen Al-Farouk-Moschee sorgt für Konflikte. Inzwischen sind wegen der begrenzten Räumlichkeit in der Straße Am Kanal einige Hundert Gläubige gezwungen, außerhalb zu beten – auf Teppichen auf dem Gehweg in der Ladenzeile, vor dem geöffneten Fenster der Moschee. Mehr hier in PNN …

Und die Moral von der Geschicht: Eine neue Megamoschee muss her, damit die armen Rechtgläubigen, die alle nach Deutschland eingeladen wurden und jetzt hierher gehören, auch genügend Platz finden und sich bei uns wohlfühlen!

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Was ist deutsch?

Welchen Blick haben die Deutschen im Spätsommer 2016 auf die eigene Identität? Dieser Frage ist das Institut für Demoskopie Allensbach in seiner aktuellen Repräsentativumfrage im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachgegangen.

Die Ergebnisse zeigen, dass deutsch sein für eine klare Mehrheit etwas ist, was deutlich über die formelle Staatsbürgerschaft hinausgeht. Auf die Frage „Gibt es so etwas wie einen deutschen Nationalcharakter, oder gibt es das eigentlich nicht?“ antworteten 57 Prozent, es gebe einen solchen Nationalcharakter, lediglich 26 Prozent meinten, so etwas gebe es nicht. Dabei ist auffällig, wie sehr sich die Antworten der verschiedenen Bevölkerungsgruppen gleichen. Es gibt praktisch keine Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen und nur sehr geringe zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Die Vorstellung, wonach der Begriff „Nationalcharakter“ für ein veraltetes Konzept stehe, das mit nachwachsenden Generationen überwunden werde, führt in die Irre. Auch die parteipolitische Orientierung spielt keine große Rolle. Selbst die Anhänger der Grünen sagen mit einer Mehrheit von 46 zu 34 Prozent, es gebe einen deutschen Nationalcharakter. weiter bei FAZ

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Sie kamen, um unsere Renten zu sichern

Aus Sicht des Nationalökonomen und Finanzwissenschaftlers Hans-Werner Sinn (68), von 1999 bis 2016 Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V., kurz Ifo, müssen die Deutschen länger arbeiten, um die Kosten der Integration der Flüchtlinge stemmen zu können. Professor Sinn gilt nach Ernst Fehr von der Uni Zürich als zweiteinflussreichster Ökonom in Deutschland, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 4. September 2016 veröffentlichte. Professor Sinn sagte der ZEIT: „Wir sollten lieber das Rentenalter heraufsetzen, um die Flüchtlinge zu ernähren. Die Alten werden im Übrigen gebraucht, um die Flüchtlinge anzulernen.“ Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten. weiter bei Berlin Journal

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Eine Strafverfolgung findet nicht statt

Staatsanwälte zwingen die Polizei, Mehrfachtäter wieder laufen zu lassen, Richter sprechen lasche Urteile, das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiert. Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“. WirtschaftsWoche: „Das Gewaltmonopol des Staates schmilzt wie Eis in der Sonne“, stellen Sie in Ihrem aktuellen Buch „Deutschland in Gefahr“ fest. Ein Interview in der Wirtschaftswoche

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