Systemmedien ziehen alle Register

Um die Leute davon abzuhalten, verbotenerweise AfD zu wählen, wird nicht etwa das eigene Verhalten geändert, nein, die Bürger werden in die rechtsradikale Ecke geschoben. So meldet die SZ, dass wer heute AfD wählt, früher die NPD genommen hat. Mit dieser kostenlosen Werbung versucht man, die Stimmen des Packs nach links umzuleiten.

Rechte Überläufer – von der NPD zur AfD

Für die NPD wird es bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern knapp. Neue Hoffnung der Rechten im Land ist die AfD. Erste Szene-Größen sind bereits übergelaufen. …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/08/2016 - 12:15

    „So meldet die SZ, dass wer heute AfD wählt, früher die NPD genommen hat.“

    Woher will die SZ das denn wissen?? Ich zum Beispiel habe immer die CDU gewählt,
    als sie noch christlich, konservativ war. Aber leider hat Merkels Politik die CDU für mich
    und viele andere Konservative unwählbar gemacht! Darum werde ich die AfD wählen!

  2. #2 von Oberschlesien am 31/08/2016 - 12:29

    Hallo Heimchen,
    uns wird so viel vorgegauckelt- und man die Aussagen nicht überprüfen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/08/2016 - 12:32

    AfD für Frauen unwählbar

    Heringsdorf (dpa/mv) – Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig die AfD für Frauen als unwählbar bezeichnet.

    «Die AfD hat ein rückwärtsgewandtes Familien- und Frauenbild», sagte die Bundesfamilienministerin am Dienstag in Heringsdorf. Gerade die Frauen in Mecklenburg-Vorpommern seien stolz darauf, Familie und Beruf zu vereinbaren. Die AfD hingegen werde wieder versuchen, Frauen eine Aufgabe am Herd zuzuordnen. «Ich kann nur allen Frauen empfehlen, nicht AfD zu wählen, weil wir nicht wieder Rückschritte machen wollen», sagte Schwesig, die in Schwerin lebt. Auf einen möglichen Regierungspartner ihrer Partei wollte sie sich nicht festlegen. Im Nordosten wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt.

    http://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article157902029/AfD-fuer-Frauen-unwaehlbar.html

    Gerade weil die AfD auch für ein traditionelles Frauen- und Familienbild ist, werde ich sie
    wählen! Da kann man mal sehen, dass diese blöde Schwesig keine Ahnung davon hat,
    was konservative Frauen wollen!

    Um es mal mit Birgit Kelle zu sagen: „Ich liebe meinen Beruf und meine Familie, aber
    meine Familie ist mir wichtiger!“

    Viele Frauen wären viel lieber, zumindest in den ersten Jahren, zu Hause bei ihren Kindern,
    um sich intensiv um sie zu kümmern. Das geht unter einer SPD- Regierung nicht. Die
    wollen, dass man seine Kinder am liebsten gleich nach der Geburt, in eine staatliche
    Aufbewahrungsanstalt steckt , wo sie dann wunderbar auf Linie gebracht werden können!

    Die DDR lässt grüßen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 31/08/2016 - 12:37

    #2 von Oberschlesien

    „Hallo Heimchen,
    uns wird so viel vorgegauckelt- und man die Aussagen nicht überprüfen.“

    Aber glauben muss man es nicht! 😉

  5. #5 von Heta am 31/08/2016 - 14:28

    Nicht nur die „Süddeutsche“, die ganze Nothilfe West ist angetreten: „Süddeutsche“, FAZ, „Zeit“, „Focus“, „Wirtschaftswoche“, „Merkur“, „Hamburger Abendblatt“, N24…, „Morgenpost“: „Hat die AfD überhaupt keine Hemmungen?“ Und die ganze künstliche Empörung nur, weil Jörg Meuthen dem „Mannheimer Morgen“ gesagt hat: „Wenn die NPD vernünftige Vorschläge macht, würden wir genauso wenig gegen sie stimmen, wie das bei den Linken der Fall wäre.“ Meuthen hat eben noch nicht gelernt, wie man durch kindischen Starrsinn politische Abläufe blockiert.

    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Meuthen:+AfD+w%C3%BCrde+in+Schwerin+auch+mit+NPD+stimmen

  6. #6 von Cheshire Cat am 31/08/2016 - 23:11

    Früher musste man sich die Ader ritzen
    http://www.focus.de/fotos/blutsbrueder-bis-in-alle-ewigkeit-winnetou-pierre-brice-und-old-shatterhand-lex-barker-in-winnetou-i-1963_id_4561038.html
    heute ist es nicht mehr nötig.

    So leicht wird man heute Bruder:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article157918646/AfD-verbruedert-sich-jetzt-offiziell-mit-Neonazis-der-NPD.html

    Mit ihrer Ankündigung, auch Anträge der rechtsextremen NPD im künftigen Schweriner Landtag zu unterstützen, hat die AfD bei anderen Parteien Kritik und Entrüstung ausgelöst. „Die AfD verbrüdert sich jetzt auch offiziell mit den Neonazis der NPD zu einer Art braunen Koalition“, sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

    Es wird langsam grotesk…

  7. #7 von Cheshire Cat am 31/08/2016 - 23:43

    BUNTE BLÖDHEIT GRASSIERT

    Tanzen gegen (oder für?) Ficklinge:
    http://www.deutschlandfunk.de/city-dance-in-koeln-tanz-als-politisch-demokratischer.807.de.html?dram:article_id=364623
    City Dance in KölnTanz als politisch-demokratischer Prozess

    „Also wir können mit der Kunst, die wir tun, keine sozialen Probleme lösen, aber Visionen aufmachen: Man kann Dinge versuchen in ein anderes Licht zu setzen“, sagt Thiersch. Und gemeinsam den Bahnhofsvorplatz, die Stadt, die Toleranz zurück erobern. Mit dem Erbe aus den USA, das sich heute mit ‚Black Lives Matter‘-Kundgebungen weiterführt, und nun auch in Deutschland auf die Zerrissenheit reagiert.

    Glöckchen gegen Diebe:
    http://www1.wdr.de/nachrichten/gloeckchen-taschendiebstahl-dortmund-aktionswoche-polizei-100.html
    Dortmund: Glöckchen gegen Taschendiebstahl

    Die Dortmunder Polizei rüstet die Bürger ab Montag (29.08.2016) mit kleinen Glöckchen aus. Sie sollen vor Taschendiebstahl schützen. Anlass ist die landesweite Aktionswoche gegen Taschendiebstahl.