Pegida mit Elsässer

Für den heutigen Pegida-Spaziergang in Dresden ist der höchst zweifelhafte Jürgen Elsässer als Redner angekündigt.

  1. #1 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 18:15

    Bin gespannt, ob das klappt. Der livestream wurde sehr spät online gestellt und ist offenbar eine Stunde zu spät getimed.

  2. #2 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 18:34

  3. #3 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 18:38

    Michael Stürzenberger soll auch eine Rede halten.

  4. #4 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 18:44

    Ist online

  5. #5 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 18:45

    #3 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 – 18:38
    Michael Stürzenberger soll auch eine Rede halten.

    Dann sind ja alle meine Lieblinge versammelt. 😉 Das gibt Blutdruck ;))

  6. #6 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 18:45

    Es geht gleich los.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 18:46

    #5 von quotenschreiber

    „Dann sind ja alle meine Lieblinge versammelt.😉 Das gibt Blutdruck ;)) “

    Wir schaffen das! 😉

  8. #8 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 18:53

    Der Siegfried Daebritz ist mir sehr sympathisch!

  9. #10 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 18:56

    Huch Gudrun, habe ich mich erschreckt! 🙂

  10. #11 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:02

    Was sich der Welke erlaubt hat, ist unter aller Sau!

    Gute Rede von Lutz Bachmann.

  11. #12 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:03

    Jetzt spricht Michael Stürzenberger, etwas heiser, oder?

  12. #13 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 19:09

    Ich finde, er spricht wie immer.

  13. #14 von Gudrun Eussner am 29/08/2016 - 19:10

    Ergänzung zu # 9

    Mahmud Ahmadinejad und seine Freunde:

    rechts, hinter ihm: Jürgen Elsässer
    links, neben ihm: Yavuz Özoguz mit angetrautem Pinguin
    zwischen ihm und Yavuz Özoguz: Claus Hübscher, FDP Delmenhorst
    rechts, neben Jürgen Elsässer: Gerhard Wisnewski
    vierter von rechts: Ralf Flierl
    erster und zweite, links: Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher, Arbeiterfotografie
    zweiter von rechts: Konrad Fischer, rechtsaußen: Elias Davidsson

  14. #15 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:15

    #13 von quotenschreiber

    Du hast es jetzt überstanden. Blutdruck geht wieder runter bei Dir. 🙂

  15. #16 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:17

    #14 von Gudrun

    Gudrun, den Elsässer musst Du kommentieren, oder kriegst Du auch Blutdruck? 😉

  16. #17 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:20

    So…erstmal Spaziergang in Dresden!

  17. #18 von Gudrun Eussner am 29/08/2016 - 19:23

    # 16 Heimchen, nä, mit dem bin ich schon lange fertig. Wenn ich bedenke, daß er mal der erste war, der in Konkret die Lügen über Mohammed al-Dura entlarvt hat,als sich alle auf die IDF stürzten, die gar nicht in der Nähe war und es nicht gewesen sein konnte! Und dann mit Ahmi, und nun bei Pegida!

    Einfach mal den Artikel lesen, waynes interessiert:

    Der Fernsehkanal France 2 als aktiver Kämpfer der Al-Aqsa Intifada
    http://www.eussner.net/artikel_2005-02-10_01-52-36.html

    Schon bald kommen Zweifel auf. Als Jürgen Elsässer, seinerzeit Redakteur bei KONKRET, am 18. Januar 2001, vor einem Publikum der Universität Leipzig über Ungereimtheiten berichtet, die den Tod des palästinensischen Jungen betreffen, erntet er „unverständliches Kopfschütteln seiner Zuhörer“ und Schmäh. (2) Schon im November 2000 schreibt er über den Fall. Der Artikel ist heute noch sehr lesenswert. Vor allem wird klar, auf welcher Seite die deutschen Medien stehen, auf der gleichen wie die französischen: Scharon = Brandstifter (SZ), Scharon = Terrorist (Die Zeit). Die FAZ entdeckt „den gesprächsbereiten Arafat“, „der ´unter Palästinensern zum Außenseiter wird´, weil er die Gewalt ´nicht gewollt´ habe.“ Ludwig Watzal bezeichnet im „Freitag“ die Ergebnisse von Camp David als „palästinensisches Versailles“, und Josef Joffe, Herausgeber der „Zeit“, sieht Israel als „heilloses Land“. Jürgen Elsässer weist auf die lückenlos einseitige Berichterstattung aus dem Krisengebiet hin.

  18. #19 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:51

    Es geht weiter.

  19. #20 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 19:52

    Tja, das waren Zeiten

  20. #21 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 19:57

    Huch, es geht erst in fünf Minuten weiter, hat Bachmann gerade gesagt.

  21. #22 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 20:00

    29.08.2016 PEGIDA Live vom Neumarkt TEIL 2

  22. #23 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 20:01

    Oben ist jetzt ein 2. Fenster, da soll teil 2 drin kommen.

  23. #24 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 20:03

    Die machen es aber spannend mit dem Elsässer! 😉

  24. #25 von quotenschreiber am 29/08/2016 - 20:04

    jedenfalls der ton ist da. elsässer schimpft auf die anglo-amerikanischen bombenangriffe

  25. #26 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 20:23

    Also, ich fand seine Rede gar nicht so schlecht.

  26. #27 von Heimchen am Herd am 29/08/2016 - 20:26

    Ramona singt die Hymne und Siegfried Daebritz beendet die Demo!

    Danke an die Dresdner!

  27. #28 von GrundGesetzWatch am 29/08/2016 - 20:34

    Zitat:
    „…höchst zweifelhafte Jürgen Elsässer….“

    Naja, ich würde nicht „höchst zweifelhaft“ schreiben. Wer aber sich Abu Bakr Rieger (Redner beim Kalif von Köln – unsere Großväter waren nicht gründlich genug) ins Boot holt (Teilhaber seiner Zeitung), der hat für mich allezeit verschissen. Auch wenn ich 70 % seiner Meinung teile.

  28. #29 von Gudrun Eussner am 29/08/2016 - 23:31

    #28 GGWatch

    Die in Spanien Sufíes genannte Politsekte „Murabitun“ ist auch in Deutschland vertreten, ihr Führer ist der 37-jährige Konvertit Andreas Abu Bakr Rieger. Dieser „Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar“, wie er sich 1995 nennt, paktiert offen mit der islamistischen Milli Görüs, unterhält einen Verein „Muslim Lawyers e.V.“ und wendet sich gegen das „korrupte Finanzsystem“ und die „magische Macht der Finanzinstitute“. Der Islam ist für ihn die einzige Zukunft. Über sein bis heute ungestörtes Treiben berichtet Andreas Maegerle schon im Jahre 1992. Auch in der „Jungle World“ erscheinen ausführliche Berichte. (13)

    1993, da ist er 27 Jahre alt, entschuldigt sich Andreas Abu Bakr Rieger auf der Jahresversammlung des Vereins von Cemaleddin Kaplan „Islamischer Bundesstaat Anatolien (A.F.I.D.)“ für die unzureichende Vernichtung der Juden: „… wie die Türken, so haben auch wir Deutsche oft schon in der Geschichte für eine gute Sache gekämpft, obwohl ich zugeben muss, dass meine Großväter bei unserem gemeinsamen Hauptfeind nicht ganz gründlich waren“. Diese Rede kann auf einem Video angehört und angesehen werden, das zuerst bei Planet Hop, und dann bei OutcutTV und bei gedruckt, beknackt, behämmert verlinkt ist. Auf YouTube ist das Video seit dem 23. September 2007 auch wieder da. Wie lange? (14)

    Jihad auf Schwäbisch
    http://planethop.blogspot.fr/2007/09/jihad-auf-schwbisch-apropos-konvertiten.html

    Andreas Abu Bakr Rieger tritt mit Renate Künast und Cem Özdemir auf, und das wenige Tage nach dem Attentat vom 11. September 2001. Die Politsekte „Murabitun“ versteht sich als natürliche Verbündete der Massen der Verarmten und Verschuldeten und der Globalisierungsgegner. Andreas Abu Bakr Rieger interviewt, am 7. Januar 2003, in seiner mehrheitlich von Konvertiten gemachten „Islamischen Zeitung“ die stellvertretende Vorsitzende von ATTAC France Susan George. (15)

    Das Waqf Al-Andalus. 19. Februar 2004
    http://www.eussner.net/artikel_2004-03-16_00-30-03.html

  29. #30 von GrundGesetzWatch am 30/08/2016 - 02:32

    @ 29 Gudrun Eussner

    Danke für die sehr guten Infos. Das Video beim Kalif von Köln in deinem zweiten Absatz meinte ich in meinem Kommentar. Mich wundert es, dass es auf Youtube abrufbar ist. Letztendlich ist er doch Rechtsanwalt und könnte Persönlichkeitsrechte vermutlich in Anspruch nehmen. Oder Recht auf Rehabilitation, auch wenn er nicht verurteilt wurde, oder irgend wie so ähnlich. Er wäre ja nicht der Erste, der seine trübe Vergangenheit aus dem Gedächnis des Internets auszuradieren versucht.

    Cu
    GGW

    NS:
    Ich kann es im Moment nicht auf dem Rechner raussuchen mangels GoogleDesktop, Ich habe aber schwammig im Hinterkopf dass sich viele Muslime hier (auch Murad W. Hofmann von den Muslimbrüdern) auf die Fatwa von Abu Bakr Rieger berufen, dass Goethe ein Muslim war. -> Divan

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