Idiotenmedien feiern Burkiniurteil

Unsere völlig verblödeten Journalisten der Lügenpresse feiern das Burkiniurteil, also das Recht, Frauen in Stoffkäfige zu sperren, als großen Sieg der Freiheit. Das Schicksal islamischer Frauen und Mädchen interesssert sie nämlich einen Scheiß,wenn sie sich auch sonst stolz jedes noch so hohle Gendergeschwätz auf die Fahnen schreiben. Gerade nochmal gut gegangen, möchte man ausrufen: Der Staatsrat hat das einzig Richtige getan und jene Politiker in die Schranken der Republik gewiesen, die meinten, sich über Grundrechte hinwegsetzen oder bedenkenlos mit anti-islamischen Sprüchen Wahlkampf betreiben zu können. Das betrifft vor allem Nicolas Sarkozy, der ohne langes Drumrumreden jeden öffentlich getragenen Burkini als Provokation und Ausdruck eines politischen, radikalisierten Islams interpretiert. Weiter hier bei Deutschlandfunk …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/08/2016 - 11:20

    Urteil zum Burkini-Verbot

    Ohrfeige für Populisten

    Nach Ansicht von Jürgen König hat der Staatsrat in Frankreich mit der Aussetzung des Burkini-Verbots vor allem Politiker wie Nicolas Sarkozy in die Schranken gewiesen, die meinten, mit anti-islamischen Sprüchen punkten zu können. An der Tonlage im Wahlkampf werde sich dadurch jedoch nichts ändern.“

    Man kann förmlich fühlen, wie diesem Idioten König, einer abgeht!

    Diese bösen Populisten haben eine Ohrfeige bekommen und die armen Frauen und
    Mädchen werden weiterhin unterdrückt! Was für ein Erfolg der „Freiheit“! :mrgreen:

  2. #2 von kongomüller am 27/08/2016 - 12:28

    Man kann förmlich fühlen, wie diesem Idioten König, einer abgeht!
    ——–

    wie viele medien-wallache die sich selbst für hengste halten, vergißt könig den wählerwillen.
    afd hat in bawü jetzt mehr stimmen als die cdu!

  3. #3 von ThomasD am 27/08/2016 - 12:52

    Über die staats- und linientreuen Lügen-Medien muß man kein Wort mehr verlieren.
    Die AfD täte gut daran, die Forderungen Geert Wilders in ihr Parteiprogramm ergänzend aufzunehmen. Diese Forderungen sind:

    Wir wollen die Niederlande wiederhaben!

    Millionen von Niederländern haben genug von der Islamisierung unseres Landes, genug von Masseneinwanderung und Asyl, Terror, Gewalt und Unsicherheit.

    Dies ist unser Plan: Anstatt die gesamte Welt zu finanzieren sowie Menschen, die wir hier nicht haben wollen, verwenden wir das Geld für die einfachen Niederländer.

    Die PVV wird folgendermaßen vorgehen:

    1. Die Niederlande werden ent-islamisiert

    – Keine weiteren Asylbewerber mehr, keine weiteren Zuwanderer aus islamischen Ländern: Grenzen dicht
    – Widerruf aller bereits genehmigten Asylanträge für einen bestimmten Zeitraum, Asylbewerberheime werden geschlossen
    – Keine islamischen Kopftücher in öffentlichen Ämtern
    – Verbot weiterer islamischer Bekundungen, die mit der öffentlichen Ordnung nicht vereinbar sind
    – Präventive Haft für radikale Moslems
    – Ausbürgerung von Kriminellen mit doppelter Staatsangehörigkeit und deren Abschiebung
    – Keine Rückkehr von Syrien-Reisenden in die Niederlande
    – Schließung aller Moscheen und islamischer Schulen, Verbot des Koran

    2. Rückkehr zur niederländischen Unabhängigkeit, also raus aus der EU
    3. Direkte Demokratie: Einführung des bindenden Referendums, Ermächtigung der Bürger
    4. Das Eigenanteil zur Pflege wird komplett abgeschafft
    5. Mieten senken
    6. Renteneintrittsalter auf 65 Jahre, wobei ergänzende Pensionen indexiert werden
    7. Kein Geld mehr für Entwicklungshilfe, Windmühlen, Kunst, Innovation, Rundfunkanstalten usw.
    8. Rücknahme der Einsparungen bei der häuslichen Pflege, der Altenpflege, mehr Hände am Bett
    9. Deutliche Aufstockung der Mittel für Verteidigung und Polizei
    10. Niedrigere Einkommenssteuer
    11. Halbierung der Kfz-Steuern

  4. #4 von Heinz Ketchup am 27/08/2016 - 13:06

    Also ich weiß gar nicht was Ihr an diesem Mann auszusetzen habt. Schließlich ist er doch bereits 2010 mit einem Medienpreis für seine politische Objektivität und journalistische Genauigkeit ausgezeichnet worden! :mrgreen:

    „Jürgen König, Moderator bei Deutschlandradio Kultur, wurde in Berlin-Kreuzberg mit dem Medienpreis der Chamisso Akademie 2010 ausgezeichnet. Der langjährige Hörfunk-Journalist soll damit vor allem für seine politische Objektivität und journalistische Genauigkeit geehrt werden.“

    http://www.openpr.de/news/417888/Medienpreis-2010-geht-an-Radiomoderator-Juergen-Koenig.html

  5. #5 von kongomüller am 27/08/2016 - 14:35

    @: #4 von Heinz Ketchup am 27/08/2016 – 13:06
    ——

    diese erwähnte chamisso-akademie ist seit der preisverleihung an könig nicht mehr aktiv, wie es scheint.

    zu recht, wie ich finde, wenn man sich solche preisempfänger aussucht. 🙂

  6. #6 von Cheshire Cat am 27/08/2016 - 23:57

    Ich weiß wirklich nicht, was da die Medien feiern.

    Das franzosische Gericht hat das Burkini-Verbot NUR VON EINER GEMEINDE gekippt.
    Die anderen Kommunen betrifft es nicht und sie halten daran fest.
    http://www.focus.de/politik/ausland/trotz-gerichtsentscheid-hitziger-streit-in-frankreich-erste-buergermeister-widersetzen-sich-burkini-urteil_id_5866864.html

    Also, wenn sich irgendeine Geburkte benachteiligt fühlt, muss sie wieder klagen.
    Viel Spaß damit.

    Am besten fahren die Geburkten zurück in ihre geliebten moslemischen Länder.
    Dort können sie in Burkas, Burkinis, Herbstmanteln, Stiefeln, Kopftüchern, Turbans und in was auch immer baden – keiner wird ihnen etwas sagen.
    GUTE RÜCKREISE!

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