Was Mazyek wirklich denkt

Aiman Mazyek ist ein bedeutender Mann. Er stand einst, umrahmt von Bundespräsident, Bundes- und Vizekanzler, zum Gedenken an die Strafaktion seiner fundamentalistischen Glaubensbrüder gegen ein französisches Satiremagazin vor dem Brandenburger Tor. Dort ließ Mazyek auf arabisch eine Koran-Sure vortragen, die angeblich die Friedfertigkeit der Muslime belegen sollte – und die doch in ihrer vorsätzlich unterschlagenen Einleitung und dem Folgetext eine ausschließliche Unterwerfungsaufforderung an die „Israeliten“ und ein Vernichtungsgebot gegen die „ungläubigen“ Kufér, die Leugner des Islam, ist. Denn nicht nur den „Israeliten“ – also jenen jüdisch-arabischen Stämmen, von denen es vor Mohamed auf der Halbinsel nicht wenige gab – sollte damit klargemacht werden: Jeder Widerstand gegen die muslimischen Kämpfer ist Euch untersagt und Eure einzige Chance auf Überleben in Mohameds Imperium ist die bedingungslose Unterwerfung unter den Islam.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/08/2016 - 17:53

    „Wenn wundert es, dass der 1969 in Aachen geborene Sohn eines Syrers und einer Deutschen, der 2010 mit einer 9 zu 6 Stimmen-Mehrheit den Konvertiten und früheren Kölner FDP-Kommunalabgeordneten Axel Köhler, der mit seiner Konversion den Namen Ayyub angenommen hatte, vom Thron eines Vereins namens „Zentralrat der Muslime“ stieß, ein wohlgefälliges Grinsen auf den Lippen hatte.

    Nie zuvor war es einem bekennenden Muslim gelungen, die Kufér so wunderbar vorzuführen und sich dabei noch dazu im Glanze deren naiver Elite zu sonnen.“

    Ich freue mich auf den Tag, wo dieser Widerling endlich zum Teufel gejagt wird!
    Ich hoffe, dieser Tag ist nicht mehr allzu fern!

  2. #2 von Cheshire Cat am 26/08/2016 - 00:04

    Ich glaube, der Autor übertreibt ein wenig.

    Mazyek denkt meistens an Halva.

  1. Was Mazyek wirklich denkt — quotenqueen – holzheimblog
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