Pfaffen entsetzt: Mohammedaner wollen Christen werden!

In der Vergangenheit sind die Christen oft mit überheblich geschwellter Brust ausgezogen und haben Andersdenkenden ihre Religion aufgezwungen oder deren Notlage ausgenutzt, um sie zu bekehren. In den Kreuzzügen und während der Kolonialzeit wurde der biblische Missionsauftrag gründlich missbraucht. Die Volkskirchen haben daraus gelernt. Doch nun schlägt das Pendel in die andere Richtung aus. Die Scheu, anderen etwas aufzudrängen, ist so groß, dass man den Eindruck bekommen kann, die Kirchen hätten Angst vor den Taufbewerbern aus Nahost.
Die Evangelische Kirche im Rheinland distanziert sich gleich ganz von Jesu Aufforderung, die Völker zu taufen. In einem Diskussionspapier heißt es: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen“. Der biblische Missionsbefehl sei heutzutage eher als „innerkirchlicher Auftrag“ aufzufassen.

Der Tagesspiegel sorgt sich um muslimische Flüchtlinge, die immer öfter konvertieren und in die Fänge der Bösen geraten.

  1. #1 von seb. am 17/08/2016 - 14:58

    Da wo der Teufel selbst nicht hingeht
    schickt er ein altes Weib oder einen Pfaffen.
    Sagt eine alte Weise.
    Von der Kirche bin ich nur noch angewidert mit
    ihren verlogenen Islamverständnis.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/08/2016 - 15:58

    Einer der Gründe, weshalb ich vor etlichen Jahren aus der Kirche ausgetreten bin, war diese
    penetrante Missionierung! Und der zweite Grund war die Rolle der Frau im Christentum!

    Es hat sich bis heute nichts geändert und ich habe meinen Austritt nie bereut!

    Lasst die Menschen einfach freiwillig eintreten, ohne Druck von der Kirche!

    Meinen Eltern, Vater katholisch, Mutter evangelisch, hat man damals, in den sechziger Jahren,
    dermaßen zugesetzt. Beide Kirchen wollten unbedingt, dass ihre die vier Kinder in ihre Kirche
    eintreten. Meine Eltern sind daraufhin beide aus ihren Kirchen ausgetreten! Sie haben diesen
    Druck einfach nicht ausgehalten und fühlten sich nach dem Austritt wie erlöst!

  3. #3 von kongomüller am 17/08/2016 - 16:01

    wenn die muslime zu christen werden, die so denken und handeln wie manch kirchenfürst, z.b. bedford-strohm, dann ist tatsächlich der innergesellschaftliche friede bedroht.
    liebe muslime, was haltet ihr von buddhismus statt bedford-strohm?

  4. #4 von Sophist X am 17/08/2016 - 22:36

    Die Dummheit und Verlogenheit des offiziösen Christentums ist abstoßend.
    Sie wissen genau, dass der Übertritt vom Muselmanentum zum Christentum Mut erfordert, weil es eine lebensgefährliche Entscheidung ist. Sie haben Angst vor mutigen Gläubigen. Das können sie am wenigsten gebrauchen, weil die etwas sagen könnten, wenn sie merken, was die Kirchenführungen für ein lauwarmer Haufen sind.