Archiv für Juli 2016

Democratic National Convent, letzter Tag

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Damit sie auch morgen kraftvoll zubeißen können

Jeder Einwanderer, der in Deutschland einen Asylantrag stellt, hat Recht auf eine Komplettsanierung seiner Zähne – auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Das bestätigt die Bundesärztekammer in einem Informationsschreiben. Zahnärzte rechnen für die Behandlung von Asylbewerbern mit Milliardenkosten für den Steuerzahler.

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PUTTPUTTPUTT – UHHUHHUHH – KUCKKUCKKUCK

Von Akif Pirinçci

Grüezi mitenand! Sie fragen sich bestimmt, weshalb ich diese seltsamen Geräusche von mir gebe. Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach verrückt geworden. Ja, plemplem, durchgedreht, hab sie nicht mehr alle, total bekloppt. Ach ja, mein Name ist Fabian Goldmann, und ich bin Journalist und Politik- und Islamwissenschaftler, zudem ein so berühmter, ein so wirkmächtiger, ein so scharfsinniger Journalist, daß mich sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreiben läßt. Diese wiederum ist sozusagen die Denkfabrik der GRÜNEN und wird vom Bund und der EU mit zirka 51,5 Millionen Euro im Jahr finanziert, ohne daß der Vollidiot vom Steuerzahler es mitkriegt. Toll, was? Aber ich schweife ab … Weiter hier beim kleinen Akif …

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„Je suis Charlie“ hat Angst, Charlie zu werden

Bei Facebook berichtet Hamed Abdel Samad:

Selbstzensur als Antwort auf den Terror!
Ein französischer Verlag hatte die Rechte für mein Buch „Der islamische Faschismus“ vor 2 Jahren gekauft. Die Veröffentlichung des Buches war für September dieses Jahres geplant. Das Buch wurde bereits bei Amazon.fr angekündigt. Zunächst änderte der Verlag den Titel von „Der islamische Faschismus“ in „Ist der Islamismus eine Art Faschismus?“, um mit dem Titel nicht zu polarisieren. Doch nach dem Anschlag von Nizza hat sich der Verleger (Piranha Edition) nun entschieden, das Buch überhaupt nicht erscheinen zu lassen. In einer Mail schreibt der Verleger warum er diese Entscheidung getroffen habe, nämlich weil die Konsequenz für den Verlag tödlich sein könnte, denn der Verlag könne für seine Sicherheit nicht sorgen. Er befürchtet nach der Veröffentlichung des Buches einen ähnlichen Anschlag wie bei Charlie Hebdo der Fall war.
Hätte der Verleger seine Mail an dieser Stelle beendet, hätte ich ein gewisses Verständnis für ihn, denn es geht tatsächlich um Leben und Tod, und ich kann nicht von jedem verlangen, das gleiche Risiko einzugehen, das ich mit meinen Büchern eingehe.

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Kirchen-Attentat von Rouen: Die Unterwerfung danach

Von Peter Grimm

Wieder gab es ein islamistisches Attentat, das so gleich und so anders ist, als all die anderen der letzten Tage und Wochen. Wieder sitzt man da und macht sich seine Gedanken, obwohl noch gar nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen. Und dennoch ist so vieles schon wieder so vorhersehbar.

„Ich schreie zu Gott mit allen Menschen guten Willens. Ich bitte alle Nicht-Gläubigen sich diesem Schrei anzuschließen!“ So reagierte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun, auf die Nachricht von Mord und Geiselnahme in der Kirche von Saint-Etienne-du-Rouvray durch Islamisten. Zwei Männer stürmten das Gotteshaus während einer Messe, um im Namen ihres Propheten mit Hieb- und Stichwaffen, wie die Polizei es vermeldete, den 84-jährigen Priester Jacques Hamel umzubringen und drei weitere Kirchenbesucher zu verletzten, einen davon schwer. Sie nahmen Geiseln, doch die Polizei zeigte sich wenig verhandlungsbereit. Die Attentäter wurden bei Verlassen der Kirche gezielt erschossen. Weiter hier auf der Achse …

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Für eine säkulare Uni

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Democratic National Convention 3

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Scharia gilt auch im Strandbad

Wie erst am Freitag bekannt wurde, bedrohten und beleidigten bereits am Mittwoch gegen 13 Uhr 30 fünf bislang unbekannte Männer mehrere Badegäste im FKK-Bereich eines Strandbades an der Xantener Südsee. Zwei der Männer schwammen in den Bereich des Strandes, stiegen aus dem Wasser und begannen, die dortigen Badegäste zu beleidigen. Unter anderem riefen sie „Ihr seid Schweine“, „Deutsche Männer zeigen ihre Schwänze“, „Schlampen“ sowie „Allahu akbar“. Zwei bis drei weitere Männer gesellten sich zu den Schwimmern und stiegen in die Schimpf- und Bedrohungstiraden mit ein. Anschließend entfernten sich die Täter wieder aus dem FKK-Bereich. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hielten sich dort etwa 60 bis 70 Paare auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iranischer Mörder zum Rechtsextremen instrumentalisiert

Wird jetzt endlich die AfD verboten? Der Iraner, der das Blutbad in München anrichtete, wird nach offenbar gescheiterten Psychopathologisierungsversuchen jetzt kurzerhand zum Rechtsextremisten instrumentalisiert. Denn er fühlte sich anderen überlegen und verehrte Hitler. Gibt es Moslems, auf die das nicht zutrifft?

Der 18-Jährige, der in München neun Menschen erschossen hat, soll Rechtsextremist gewesen sein. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beruft sich auf Sicherheitskreise. Demnach war er begeistert von Adolf Hitler und stolz darauf, dass sein Geburtsdatum der 20. April war – dasselbe wie Hitler. Aus seinem engsten Umfeld heißt es dem Bericht zufolge, er habe sich in doppelter Hinsicht als „Arier“ empfunden, weil er sowohl Deutscher als auch Iraner war. Iran gilt als Heimat der „Arier“. Gehasst haben soll der 18-Jährige Türken und Araber, ihnen habe er sich überlegen gefühlt.

Bericht in der ZEIT

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In einer Arztpraxis bei Köln

„Ich operierte gerade, als meine Frau um Hilfe rief“, so Dr. Attila Tan. Seine Ehefrau (54) arbeitet mit in der Praxis, am Empfang. Tan rannte sofort nach vorne – als der Messermann auf ihn zukam. „Dabei brüllte er »Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen«“, erzählt Tan noch immer geschockt. Die beiden Söhne hielten den Arzt fest. „Ihr Vater schrie mich weiter an: »Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand«“, schildert der Arzt die dramatische Situation.

Der Express berichtet aus Troisdorf bei Köln vom letzten Montag

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Wurden wir auch über München belogen?

Pro Deutschland schreibt:

wie es aussieht, ist die massenmediale Landschaft Deutschlands seit den Abendstunden des 22. Juli darum bemüht, wichtige Fakten zum Amoklauf von München-Moosach höchstens tröpfchenweise der Öffentlichkeit mitzuteilen. So wurde erst in den frühen Morgenstunden des 23. Juli über das deutsche Fernsehen kommuniziert, dass der dringend Tatverdächtige ein 18-jähriger Mann mit iranischem Einwanderungshintergrund gewesen war. Seine Leiche wurde bereits in den Abendstunden des Vortags gefunden. Die Ermittlungsbehörden gehen aktuell von einem Selbstmord aus.

Schon am späten Abend des 22. Juli gab der internationale Nachrichtensender CNN eine islamische Zeugin des Amoklaufs wieder, die gehört habe, wie der Täter „Allahu akbar“ (dt. „Allah ist größer“) gerufen hatte:

Zeitgleich ignorierten die deutschen Massenmedien diese Zeugenaussage und präsentierten stattdessen einen Zeugen offenbar ohne Einwanderungshintergrund, der eine fremdenfeindliche Aussage vom Täter vernommen haben will. Spekulationen über einen neo-nationalsozialistisch motivierten Terrorakt schossen ins Kraut.

„Nizza, Würzburg und München – binnen weniger Tage gleich mehrere Anschläge mit ähnlichen Akteuren. Es ist überhaupt nicht hilfreich, wenn die deutschen Massenmedien nun versuchen, derlei Untaten als alltägliche Kriminalität von Geisteskranken darzustellen“, kritisiert der pro-Deutschland-Vorsitzende Manfred Rouhs.

„Bekanntlich ertönen aus den Kreisen einheimischer Gutmenschen immer wieder Mahnungen, unsere Nation dürfe keinen ‚Sonderweg‘ beschreiten. Genau das tun aber ‚unsere‘ Massenmedien, indem Redakteure Informationen erst einmal einseitig filtern. Lassen sich später die Fakten nicht mehr hinter dem Berg halten, setzt das große Relativieren ein, ganz im Sinne von: ‚Kann hier eigentlich von Terrorismus gesprochen werden?‘. Es wäre weitaus besser um die hiesige politische Kultur bestellt, würden die großen Informationskanäle Deutschlands umfassend Wissen vermitteln, statt tendenziös aufbereitete Geschichten zu liefern!“

Bezogen hierauf

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Der Islam ist keine Religion

Religion und Islam sind zwei verschiedene Dinge. Das eine passt nicht zum anderen. Solange die Europäer das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, bleibt ihr Kampf gegen die Terroristen ein aussichtsloses Unterfangen. Denn mit dem Koran tragen die „Gotteskrieger“ allesamt kein heiliges Buch, sondern die ideologische Grundlage einer politischen Strategie in der Tasche, die dezidiert weltliche Herrschaftssprüche untermauert und erhebt. Ihrem Charakter nach gleicht sie dem Kommunistischen Manifest viel mehr als der Bibel oder dem Talmud. weiter bei Achse des Guten

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Democratic National Convent, 2. Tag

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Père Jaques Hamel

hamel

Der heute von Mohammedanern während der heiligen Messe enthauptete französische Priester Pere Jaques Hamel (86).
Ausführlicher Bericht in der ausländischen Presse.

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Reutlingen: Wurden wir wieder belogen?

Wurden wir zu der Bluttat von Reutlingen, bei der eine Polin mit einer Machete ermordet wurde, schon wieder belogen? Die polnische Presse, die in Kontakt mit den Angehörigen des Opfers steht, berichtet eine ganz andere Geschichte. Demnach hat das Opfer in der Kebabbude gearbeitet, nicht aber der Täter, ein „Flüchtling“ aus Syrien, der schon mehrfach Hausverbot erhalten hatte, weil er die Angestellte dort belästigt hatte. Udo Ulfkotte fasst zusammen: Den Rest des Beitrags lesen »

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